Winnenden nicht aufgeklärt
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Beim sogenannten Amoklauf von Winnenden darf man nicht so genau hinschauen, um nicht ein ganz anderes Bild von dem Ereignis zu bekommen.
So fällt dann auf, dass die Personenbeschreibung in der Fahndung nicht auf Tim K. zutraf. Übrigens auch interessant in dem gerade verlinkten Beitrag, dass man Wochen später an die Presse durchsickern ließ, man hätte den Ausweis von T.K. in der Schule gefunden. Dann ist es umso erstaunlicher, dass man nach jemanden anderen fahndete.
Man fahndete nach einem jungen Mann in schwarzem Kampfanzug.
So verließ Tim K. weder das Haus noch starb er so. Er trug eine olivgrüne Jacke und Jeans.
Es ist auch seltsam, dass ihn keiner in dem Bus gesehen hat, in dem er morgens zur Schule gefahren sein soll. Ebenfalls seltsam ist das angebliche Entführungsopfer Igor Wolf. Der wollte gerade seine Frau abholen, und rief an bei ihr, als er da war.
Dann wurde er entführt, musste über zwei Stunden in der Gegend herumfahren, aber seine Frau rief ihn nicht an, und fragte, wo er denn nun ist.
Die Geschichte wird immer kurioser. Von Wendlingen bringt die Polizei mehrere Darstellungen die alle absurd sind.
Am Ende soll Tim K. mit zwei Schüssen in den Beinen ganz normal herumgelaufen sein, wie auf dem Video zu sehen ist, welches uns suggerieren soll, er habe Selbstmord gemacht.vor 6 Monate veröffentlicht # -
Ok, und was glaubst du, was wirklich passiert ist?
*blubb*vor 6 Monate veröffentlicht # -
@ Fauntleroy
Diese Frage ist schwer mit den vorhandenen Informationen und Desinformationen zu beantworten.
Ich gehe davon aus, dass Tim K. als er sein Elternhaus verließ, keinen Bus genommen hat, da sich dafür wohl Zeugen gefunden hätten.
Ich vermute, dass er verabredet war und mit dem Auto abgeholt wurde. Da wird er dann wohl eher Richtung Wendlingen gefahren sein.
Für das Massaker an der Schule kann er nicht verantwortlich sein, weil er keine Gelegenheit hatte, sich zweimal umzuziehen, auch wäre das nicht gerade sehr sinnig gewesen.
Auch funktioniert diese Theorie nur, wenn man Igor Wolf Glauben schenkt. Es gibt mehr als einen Grund, dies nicht zu tun.
Ich gehe davon aus, dass die ermittelnden Behörden eine Geschichte konstruiert haben.
Dazu gehört auch der angebliche Selbstmord.
Den soll er sich mit einem Schuss in die Stirn zugeführt haben.
Dabei soll durch ein 9mm Projektil ein 15 mm Loch im Schädelknochen entstanden sein.
Das halte ich für unmöglich.
Erwähnenswert ist der Aufmarsch der Polizei mit mehreren Fahrzeugen vor dem Elternhaus von T.K. zwischen 10.20 und 10.30 Uhr. Sie verbrachten etwa 40 min vor dem Haus, um dies dann etwa 11.05 Uhr zu untersuchen.
Wenn es also einen Hinweis auf T.K. gegeben hatte, warum versuchte man sich nicht schnellstens Klarheit zu verschaffen, indem man das Haus untersuchte und mit Bildern eine ordentliche Grundlage für die Fahndung zu haben? Wobei es wohl auch in der Schule Klassenfotos gegeben haben müsste.
Bis zum Schluss gab eine andere Personenbeschreibung, wodurch T.K. nicht erkannt wurde.vor 6 Monate veröffentlicht # -
Mit dem Fall bin ich nicht sonderlich betraut. Aber die 40-minütige Pause vor dem Haus könnte einfach mit dem noch nicht vorliegenden Untersuchungsbeschlusses erklärt werden. Ob es wirklich so war, weiß ich nicht. Aber das wäre eine Erklärung.
Rainer O Saftvor 6 Monate veröffentlicht # -
@ Rainer O Saft
Ich habe noch mal alles durchgesehen - von einem Untersuchungsbeschluß ist nirgends die Rede.
Der Ablauf war folgendermaßen, hier nachzulesen, bei "C. Weiler am Stein." etwa bei 2/3 der Seite.
Die Mutter war zu Hause, bemerkte ein großes Aufgebot an Polizei vor ihrem Haus zwischen 10.20 und 10.30 Uhr.
Sie rief einige Zeit später ihren Mann an, der nach Hause kam. Die Polizei schien auf ihn gewartet zu haben, hatten ihn auch observiert, und sie forderten ihn nun auf, seine Frau anzurufen, und ihr zu sagen, sie solle aus dem Haus kommen.
Dann stürmen SEK-Beamte das Haus.
Auch seltsam, die Beschattung von Vater Kretschmer zu diesem frühen Zeitpunkt.
Man fahndete nicht nach Tim Kretschmer, aber seinen Vater observierte man.vor 6 Monate veröffentlicht # -
Schon irgendwie komisch. Aber ob das jetzt wirklich auf eine Verschwörung oder sonstwas hin deutet, würde ich jetzt nicht unbedingt sagen. Vielleicht einfach nur die (Polizei-) Arbeit von Delletanten... Oder mangelnde Kommunikation innerhalb der Polizei.
Rainer O Saftvor 6 Monate veröffentlicht # -
Möglicherweise kann man an diesem Beispiel nicht klären, ob es sich um Dilettanten oder um Falschspieler handelt.
Wonach sieht dieses Beispiel aus?
Der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech teilte am 12.3.2009 auf einer Pressekonferenz in Waiblingen mit, dass der 17-jährige Täter mehrere Stunden vor dem Amoklauf seine Bluttat im Internet angekündigt hat.
Man hatte einen Zeugen vorzuweisen, den Vater vom Chatpartner Kretschmers und man hatte angeblich die Belege dafür auf Kretschmers Computer nachweisen können.
Zweifel an der Echtheit wies man entschieden zurück.
Diese Geschichte lies sich nur für einen Tag aufrechterhalten. Die Chat-Community konnte die Fälschung nachweisen.
Plötzlich erklärte ein Sprecher der Polizei, dass man doch nichts auf dem Computer gefunden hätte.vor 6 Monate veröffentlicht # -
Demnach geht die Polizei (offiziell) nicht mehr davon aus, dass er seine Tat im Web ankündigte. Zumindest wenn ich das richtig verstanden habe. Da kommt doch die Frage auf, wie diese Behauptung überhaupt zustande kam. Das deutet (wenn auch nur ein wenig) auf eine absichtliche Verschleierung seitens der Polizei hin.
FalconAlkohol ist keine Lösung, sondern ein Destillat... und deises vermidnert die feaihgkiet, zu shcriebenvor 6 Monate veröffentlicht # -
Fakten wurden bewusst verdreht.
Aus dem Ermittlungsbericht:
Amok-Vorbilder
„Eine Auswertung der Internetaktivitäten erbrachte Erkenntnisse, dass der Täter in der Vergangenheit zu Amoktaten in den USA an der Columbine-Highschool und in Deutschland am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt recherchiert hatte.“
Er hat über Amokläufe recherchiert, weil das Thema eines Aufsatzes in seiner kaufmännischen Schule war.
Nach Monaten kommt man auf die Idee, zu berichten, dass Tim K. einen Abschiedsbrief geschrieben hätte.
Wenn es den gegeben hätte, dann hätte man sich wohl die Fälschung der Amoklauf-Ankündigung sparen können. Man hätte sich wohl kaum zurückhalten können, diesen Abschiedsbrief zu präsentieren, und wäre damit ganz sicher nicht erst Monate später gekommen.
Im gleichen Zeitungsbericht schreibt man über angebliche Gewaltfantasien, und erwähnt gleichzeitig K. hätte masochistische Neigungen.
Das passt nun überhaupt nicht zusammen.
Genausowenig passen seine angeblichen Depressionen mit Gewalt nach außen zusammen. Das wissen nicht nur die Experten.
Wobei seine Mutter aussagte, dass seine Behandlung wegen Depressionen dadurch zustande kamen, weil Tim nicht zur Bundeswehr wollte, also habe man sich für einen "Trick" mit der Diagnose "Depression" entschieden.
Quelle hier ziemlich weit untenvor 6 Monate veröffentlicht # -
@ Falcon
Da gibt es doch jede Menge Möglichkeiten. Ich sehe da noch kein wirkliches Anzeichen für eine Verschleierung. Vielleicht einfach nur eine Fehlinformation. So was gibt es doch schon fast ständig.
Aaylavor 6 Monate veröffentlicht # -
Das ganze hätte auch von Roland kommen können. Jetzt mal ehrlich... Sorry!
*blubb*vor 6 Monate veröffentlicht # -
Wer ist denn Roland?
Die Polizei hat auf jeden Fall gelogen, was den Nachweis auf der Festplatte von Tim K. betrifft.
Dann hat sie das Ganze möglicherweise insziniert oder sie hat eine Gelegenheit genutzt.
Allerdings haben die "Ermittler" mit ziemlicher Sicherheit mehrere solcher Spuren gelegt.
Ich habe da auch Beispiele in einem Beitrag vor Aayla gebracht, der aber möglicherweise nicht allgemein sichtbar ist. Ich sehe ihn auch nur, wenn ich angemeldet bin.
Vielleicht wird er noch sichtbar.vor 6 Monate veröffentlicht # -
@ Aayla
Aber in jeder Fehlinformation steckt normalerweise auch ein Funken Wahrheit. In diesem Fall hier gibt es aber kein "Funken Wahrheit"! Entweder er hat seine Tat im Internet angekündigt, oder eben nicht. Ein Zwischending gibt es nicht!
FalconAlkohol ist keine Lösung, sondern ein Destillat... und deises vermidnert die feaihgkiet, zu shcriebenvor 6 Monate veröffentlicht # -
@ Falcon:
Warum nicht? Vielleicht ist jemand anderem was aufgefallen und hat irgendwas gepostet ohne was Konkretes zu sagen? Das wäre durchaus ein Zwischending.Am Ende wird alles gut. Ist es noch nicht gut, ist es noch nicht zu ende.vor 6 Monate veröffentlicht # -
Normalerweise gibt es ja auch ein Zwischending. Aber in diesem konkretem Fall sehe ich irgendwie keine Möglichkeit dafür. Entweder man kündigt seine Tat an, oder man tut es nicht!
Das einzige, was ich mir noch vorstellen könnte, wäre folgendes; Er kündigt bei einem Kumpel an, die Tat öffentlich anzukündigen, tut es aber nie. Und wenn die Polizei dann diesen Kumpel verhört, kommt dann so was bei raus...
FalconAlkohol ist keine Lösung, sondern ein Destillat... und deises vermidnert die feaihgkiet, zu shcriebenvor 6 Monate veröffentlicht # -
Die Fälschung ist bewiesen und wird auch gar nicht von der Polizei bestritten.
Damit sind sie auch der Lüge überführt, denn sie haben behauptet, auf T.K.'s Rechner entsprechende Hinweise gefunden zu haben.
Bewiesen ist nicht, dass die Polizei sich aktiv als Falscher betätigt hat.
Allerdings haben sie eine ganze Reihe unglaubhafter Meldungen in die Welt gesetzt, wie einige Monate später den angeblichen Abschiedsbrief, wie bereits erwähnt.
Das sie seinen Personalausweis gefunden haben, ist ihnen scheinbar auch erst Wochen später ein- und aufgefallen.vor 6 Monate veröffentlicht # -
@ Delao
Roland ist so ein ehemaliger Schwurbler, der hier einst aktiv war. Kram dich mal durch diverse Threads, und du wirst dich vermutlich kringeln vor Lachen!
Aber das mit dem Ausweis ist gut!
*blubb*vor 6 Monate veröffentlicht # -
@ Fauntleroy
Mann, was bin ich froh, dass man von dem nix mehr hört! So ein Dummschwätzer...
Aaylavor 6 Monate veröffentlicht # -
Wer ist das nicht? Jetzt mal ehrlich...
*blubb*vor 6 Monate veröffentlicht # -
@ Delao...
Ihr kennt Euch offenbar recht gut mit diesem Fall aus. Besagter Roland hatte nämlich einst auch behauptet, dass die Handfeuerwaffe des angeblichen Täters niemals so große Löcher in die Wände hätte schießen können. Und dass es damals auch zu mittelgroßen Detonationen gekommen wäre, die ebenfalls nicht von der Handfeuerwaffe kommen können. Da stand noch lauter so Zeug. Ich weiß nur leider nicht mehr in welchem Thread.
Mich würde halt interessieren, ob Ihr ähnliches gelesen habt, bzw. mit Roland einer Meinung seid...
Euer Lord BärIch hab seit 2 Jahren nichts mehr in meiner Tiefgarage gehabt, dass nicht mit Batterien betrieben wird!
Serenityvor 6 Monate veröffentlicht #
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