Leute? Euch ist schon klar, dass es sowas heutzutage natürlich noch gibt? Ich meine: Man macht keine Gerichtsverhandlungen für Tiere mehr und verurteilt sie öffentlich zum Tode. Man erhängt sie auch nicht mehr oder so, aber natürlich töten wir immer noch Tiere ohne sie danach essen zu wollen. Und ich rede hier jetzt nicht von Wilderern oder armen Irren, die glauben, dass das toll ist. Sondern von Tötungen, die von der Regierung genehmigt und erwünscht sind.
Denkt doch mal an den armen Bären vor ein paar Jahren in Bayern. Der hat niemandem etwas getan außer vielleicht ein paar Tiere zu reißen, wofür die Regierung hätte aufkommen können. (Nutztiere, wie ich betonen möchte.) Wir haben ihn getötet, weil wir nicht mehr mit ihm leben wollten. Der Wolf soll hier wieder eingeführt werden, aber wehe, er kommt einer unserer Städte zu nah. Früher ging das doch auch!
Und auch wenn ich mir bewusst bin, dass das für die Sicherheit der Menschen getan wurde, schlägt es doch in die gleiche Kerbe: Massentötungen bei neuen Epidemien. (BSE, Schweine- und Vogelgrippe, etc.)
Am Ende wird alles gut. Ist es noch nicht gut, ist es noch nicht zu ende.
vor 7 Monate veröffentlicht
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