Klimawandel gab es schon immer. Selbst zu einer Zeit, wo die Erde von vielleicht nur 1000 Menschen verwüstet wurde. Der laufende Klimawandel wird ausgenutzt wie die Börsenschwankungen. Irgendjemand hat eben entdeckt, daß man mit diesen Schwankungen Geld verdienen kann.
10 % Helligkeitsänderungen können nicht der Sonne angelastet werden. Sie stimmen nicht oder sind wie üblich einfach erlogen. Die Sonnenintensität schwankt um etwa 1%, aber nicht mehr.
Kohlendioxid ist als Treibhausgas wirkungslos. Ein Schwindel. Die Erdatmosphäre ist diesbezüglich abgesättigt. Zu einer Zeit, wo das CO2 weniger als rund 10ppm betrug, mag das anders gewesen sein. Ob es eine solche Zeit gegeben hat, ist zweifelhaft. Alles, was oberhalb von 10 ppm CO2 liegt, hat praktisvch keinen Einfluß auf das Klima.
Beweis? Die Venusatmosphäre, 960000 ppm CO2! Natürlich wird die Venusatmosphäre von den Klimascharlatanen als Beweis angeführt. Auch die Relativitätstheorie wird von solcherart "Beweisen" gestützt. Es kommt eben nur darauf an, daß die leider unwissende Mehrheit diese Beweise als solche akzeptiert.
Tatsache ist jedoch: Der Temperaturgradient innerhalb einer Atmnosphäre beträgt g/cp. Bei uns sind das theoretisch etwa 0,01°K je Meter. Auf der Venus sieht es recht ähnlich aus, wenn man dieselben Verhältnisse einer adiabatiscvhen Atmosphäre annimmt.
Die Venus hat eine Schwerebeschleunigung von 8,87 m/s und die spezifische Wärme von CO2 beträgt ungefähr 1000 J/kgK bei 1 bar und 200°C . Daraus folgt ein Temperaturgradient von 8.87 K/km. Bei einer Atmosphärenhöhe von rund 60 km und dort 0°C bedeutet dies, daß es am Boden eben rund 532°C warm sein sollte. Und ungefähr solche Werte sind daher vollkommen *normal* und all dies hat mit dem behaupteten Treibhauseffekt nichts zu tun.
vor 1 Jahr veröffentlicht
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