@ Cheng
Gäbe es eine "seriöse Quelle", wäre die Quelle wohl nicht mehr als seriös zu bezeichnen. Als seriös werden heutzutage nämlich nur Quellen genannt, welche der herrschenden Lehrmeinung nicht widersprechen. In diesem Sinne gibt es also keine "seriösen" Quellen.
Ich vertrete die Quelle im Sinne der Quelle, während die Quelle derweilen weiter an ihrem Buch schreibt.
Aber ich denke, wir sollen die beobachtbaren Fakten selbst als Quelle betrachten und einfach überprüfen, wie diese mit dem hier kurz vorgestellten Modell übereinstimmen.
Ich kann "versprechen", daß keinerlei Zusatzerfindungen nötig sind, um jedes Geschehen mit diesem Grundmodell zwanglos erklären zu können. Natürlich müssen hierbei die Annahmen der Geologie und artverwandter "Wissenschaften" über den Haufen geworfen werden. So z.B. die "Ergebnisse" der Seismologie, welche gar vorgeben, den festen Erdkern rotieren sehen zu können.
Man muß sich vergegenwärtigen, daß solche "Ergebnisse" nur auf der Interpretation der Meßwerte entsprechend den vorherrschenden Dogmen beruhen. Eines dieser Dogmen ist eben, daß der Geodynamo nur mit einem festen Erdkern funktionieren kann und der darf daher nicht wärmer als rund 6000°C sein. Weil hier die kritische Temperatur von Eisen liegt und oberhalb dieser kritischen Temperatur nur noch Gas zu erwarten ist. Luft, welche wir atmen, ist übrigens ebenfalls ein "überkritisches Fluid" udn wohl niemand wird bestreiten, daß Luft ein Gasgemisch ist. Nur "Geologen" bestreiten dies, wenn sie argumentativ in die Enge getrieben werden!
Ganz am Anfang hatte ich schon einmal die 85 MJ/kg genannt, welche ohne Berücksichtigung von den Besonderheiten von Plasma rund 100000 K Temperatur ergeben würden. Und bei 10000 K gibt es bereits nur noch Gas. Alleine dies würde selbst über den Daumen gerechnet ein Erdalter von nur rund 1/10 des propagierten Erdalters vermuten lassen, weil eben in 1/10 Erdalter der radioaktive Zerfall bei gleichmäßiger Verteilung entsprechend der Krustenkonzentration bereits 10000 K ergäbe.
Hier haben wir also bereits einen ersten Hinweis, daß die ganze Geologie gar nicht stimmen kann, weil sie von einem 6000 K heißen Erdkern redet und *gleichzeitig* von 4,5 Mrd. Jahren Erdalter. Das ist ein Widerspruch.
Dies bedeutet ebenfalls, daß sämtliche radiologischen "Altersbestimmungen" grundfalsch sein müssen!
Man weiß heutzutage übrigens, daß die Halbwertszeit vom Ionisierungsgrad der Materie abhängig ist und dieser ist wiederum von der Temperatur abhängig. Im Extremfall kann sich die Halbwertszeit hierdurch um 24 Zehnerpotenzen ändern, so z.B. bei Alphastrahlern. Aber auch bei Betastrahlern hat man schon ordentliche Veränderungen gemessen. 14 Zehnerpotenzen.
Bei einem Element, welches normalerweise 10 Mrd. Jahre Halbwertszeit hat, verkürzt sich diese auf 1 Stunde, bei 14 ZP.
Das ganze Gebiet ist natürlich sehr umfangreich und man weiß eigentlich gar nicht, wo man anfangen soll. Eigentlich müßte man ganz am Anfang anfangen, wo die Erde sich aus einer reinen Wasserstoffwolke gebildet hat. Letzteres ist noch etwas unsicher, da es auch einen Zustand vor dem Wasserstgoff gegeben haben könnte. Dies würde dann bedeutet, daß sich der Wasserstoff erst bei der Erdentstehung gebildet hat.
Lassen wir diese Unsicherheit erst einmal beiseite und sehen uns das weitere Geschehen an. Die Erde entstand also aus einer kollabierenden Wasserstoffwolke (alternativ Dunkle Materie, wozu man erst einmal wissen müßte, was das eigentlich in Wirklichkeit ist und das würde den Rahmen hier schwer sprengen), welche sich derartig verdichtet hat, daß es zu einer nuklearen Reaktion kam, bei der innerhalb einer gigantischen Explosion innerhalb von Sekundenbruchteilen sämtliche schweren Elemente bis zum Uran entstanden sind!
Die gesamt daran beteiligte Masse war ein vielfaches der heutigen Erdmasse. Vielleicht das tausendfache. Bei dieser Explosion wurden die weiter außenliegenden Teile abgesprengt und nur die Masse blieb übrig, welche hierbei abgedämmt von der äußeren Masse nicht die Fluchtgeschwindigkeit erreicht hat. Das war dann die heutige Erdmasse.
Die direkt oberhalb der heutigen Erdmasse gelegenen Teile wurden zwar noch so stark beschleunigt, daß sie das Erdschwerefeld verlassen konnten, aber zu langsam waren, um das Sonnensystem verlassen zu können. Das sind die kleinen Stücke welche um uns herum mehr oder weniger kugelförmig verteilt auf elliptischen Bahnen herumschwirren. Die Meteore und sonstige Kleinstkörper.
Nicht nur die Erde sondern auch die anderen Planeten entstanden auf ähnliche Weise. Wir unterscheiden die Gasplaneten und die Gesteinsplaneten. Jeder Planet hat eine andere Elementzusammensetzung. Diese ist abhängig von den Bildungsbedingungen und zwar in erster Linie von der beteiligten Masse und dem Drehimpuls der Wolke. Letzterer ist als lokaler Drehimpuls aufzufassen, also als lokaler Wirbel innerhalb der gesamten Gaswolke, aus der das Sonnensystem entstanden ist.
Es gab also weder "Staub" oder "Gesteinsbrocken" in dieser usrprünglichen Wolke.
Je geringer der lokale Drehimpuls war, desto "steiniger" wurde der jeweilige Planet. Daher sehen wir auch die Gasplaneten rasch rotieren, während die Gesteinsplaneten nur langsam rotieren. Ein großer Drehimpuls verhindert nämlich, daß die Dichte und Temperatur beim Kollaps so hoch werden konnte, wie es für die Bildung der schweren Elemente nötig gewesen wäre.
Die Gasplaneten haben daher nuklear nicht durchreagiert. Daß es sich so verhält, kann man bereits an den unterschiedlichen Zusammensetzung der Gasplanetenatmosphären sehen!
Erdähnliche Planeten müssen daher langsam rotieren.
Wir sehen auch heute noch diese extrem explosiven und leistungsstarken Planetenbildungen. Täglich vielleicht tausendmal. Nur weiß "man" noch nicht, daß es sich hierbei um Planetenbildung handelt. Es sind die Gammabursts und die Röntgenblitze. Diese dauern von Sekundenbruchteilen bis wenige Sekunden und setzen Energien frei wie bei einer Supernova. Dies aber eben nicht innerhalb von Monaten, wie bei einer "lahmen" Supernova, sondern im Zehntelsekundenbereich!
Aus dem Geschilderten folgt daher, daß die Erde nach ihrer Sekundengeburt aus dem "Nichts", man sah tatsächlich eine Stunde vorher noch "gar nix", ein sehr heißer Gasball gewesen sein muß mit einer Elementzusammensetzung, welche man aus der Zusammensetzung der heutigen Erdkruste sich ungefähr zusammenrechnen kann.
Das Abkühlen dieses Gasballs erfolgte rasant. Alle 3 Zehnerpotenzen "Zeit" veringerte sich die Temperatur um eine Zehnerpotenz. Wenn nach 1 ns 1 Mrd. K erreicht waren, war das Gas nach 1 s bereits auf 1 Mio K abgekühlt und nach einer Viertelstunde auf 100000 K. So ungefähr jedenfalls.
Natürlich sind die äußeren Atmosphärenschichten kälter als die inneren und irgendwann fingen dann die äußeren kälteren und leichteren Elementgase an zu kondensieren. Jedes Gas entsprechend seinen physikalischen Eigenschaften, also entsprechend seiner Dampfdruckkurve. Natürlich konnten bei diesen dann niedrigen Temperaturen die Elemente auch untereinander entsprechend den Reaktionsbedingungen chemisch reagieren.
Irgendwann war dann die Erde soweit abgekühlt, daß sich auf einem bestimmten Radius eine erste noch flüssige zusammenhängende Gesteinspfütze gebildet hat, welche die Basis der späteren Kontinente bildete. Ab diesem Zeitpunkt war dann das innere Gas vom äußeren Gas durch diese Pfütze getrennt.
Der weitere Krustenaufbau erfolgte dann von oben, durch Steinregen, welcher später dann in einen Nieselregen aus Feststoff überging. Ab diesem Zeitpunkt bildete sich eine lockere Schicht, welche nicht mehr zusammenbacken konnte. Kurz vorher war dies noch nicht der Fall. So entstand der aus heißen, aber noch teigigen Tröpfchen zusammengebackene Sandstein. Anschließend regnete es nur noch bereits zu stark abgekühlte "Sandkörner" herunter, welche nicht mehr zusammenbacken konnten.
Als dieser Feststoffregen aufhörte, weil alle gesteinsbildenden Gase abgeregnet waren, war letztlich als letzter Bestandteil der kondensierbaren Gase nur noch Wasserdampf und Luft in der Atmosphäre. Die Erde war zu diesem Zeitpunkt wüst und leer und es herrschte tiefste Finsternis. Der Wasserdampf regnete bei weiter Abkühlung aus und es bildete sich eine große Wasserpfütze, welche letztlich 10 km tief wurde und unter der die Kontinente weltweit bedeckt lagen.
Und dann wurde es hell und der erste Erdentag begann.
Wahrscheinlich bereits während dieser Phase, welche kaum länger als 1000 Jahre gedauert haben dürfte, arbeitete der Kernreaktor in der Erde und der Gasdruck stieg an. Die Kontinente zerrißen daher. An den Stellen, wo sich Risse bildeten, wurde das kondensierfähige "Steingas" vom Meerwasser sehr schnell abgekühlt und innerhalb von Millisekunden bildete sich eine trennende Gesteinshaut zwischen Erdgas und Wasser.
Diese Haut wurde rasch dicker und bildete die Meereskruste. Die Meereskruste hat sich daher von oben nach unten aufgebaut und sie ist in ihrer chemischen Zusammensetzung und physikalischen Struktur signifikant anders als die kontinentale Kruste.
So dehnte sich dann die Erde unter Bildung laufend neuer Meereskruste aus und das Meer wurde immer weniger tief. Eines Tages schaute das erste Land aus dem Meer heraus. Dies war bei etwa 0,9 fachem heutigen Erddurchmesser der Fall. Das Land war im Wesentlichen noch topeben.
Erst ab diesem Zeitpunkt konnte das Land besiedelt werden. Entsprechend der Dicke der Meereskruste und der Variation der Dicke und seiner physikalischen Eigenschaften könnte man ausrechnen, ab wann die Ausdehnung begonnen hat und wie lange sie gedauert hat. Wenn die physikalischen Daten bekannt sind, ist das nur eine kleine Formel.
Aber, wie im ersten Beitrag bereits angedeutet, dehnte sich die Erde bis zum 1,33-fachen Erddurchmesser aus. Entsprechend riesig war die Meeresfläche und die Kontinente überragten das Meer um rund 2000 m, "Steilküste".
Was stützt diese Vorstellungen?
Zum einen z.B. Erdbeben. Ich will nicht auf die heute üblichen Entstehungsgeschichten von Erdbeben eingehen. Es ist allermeistens nur Quatsch. Erdbeben entstehen durch Krustenabbrüche an der Unterseite der Kruste. Dort ist es recht warm. An diese Trannflache zwischen Gas und Kruste kann je nach Temperatur und Wärmeabfuhr Kruste aufgebaut oder auch abgebaut werden.
Das unter der Kruste sich befindliche Erdgas hat eine wesentlich geringere Dichte als die Kruste. Die Erdkruste wird durch die Erddrehung und die Gezeitenkräfte des Mondes und der Sonne laufend durchwalkt. Dadurch können Risse am unteren Krustenrand entstehen, in welche dann heißes Gas eindringen kann und die Gesteinsstruktur anschmelzen/schwächen kann. Irgendwann ist der rissige "Deckenputz" so geschwächt, daß er abbricht und Richtung Erdinneres fällt. Allerdings wird in rund 200-300 km Tiefe der Fall beendet sein, weil dort dann dieselbe Gasdichte wie Gesteinsdichte herrscht. Das Gestein schwimmt dann im noch heißeren Gas udn kann auch wieder verdampfen/verdunsten.
Unter unseren Füßen haben wir also ein richtiges Wetter von gigantischen Ausmaßen. Mit Gesteinsregen, Blitz und Donner.
Wenn der Deckenputz abbricht, wird die Kruste leichter und wird durch den Gasdruck nach oben beschleunigt. Dann verspüren wir ein Erdbeben. Durch diese Krustenbewegung werden sich auch neue Risse in der Umgebung bilden oder altere weiter Einreißen. Es dauert dann nicht lange, bis der Putz weiter so geschwächt ist, daß die berühmten Nachbeben auftreten können. Die Nachbeben können nämlich mit der herkömmlichen Theorie überhaupt nicht erklärt werden. Wenn nämlich die größe Spannung sich entladen hat, wäre die Kruste entspannt und es könnte gar nicht zu Nachbeben kommen.
Bei dieser Erdbebenart wird man erwarten, daß nach dem Beben der Boden sich gehoben haben wird. Ebenfalls wird man erwarten, daß sich die Tageslänge verkürzt, weil eben vielleicht tausende Kubikkilometer Kruste Richtung Erdzentrum fallen und wegen der Drehimpulserhaltung die Erde dann schneller rotieren wird.
Beim Tsunamibeben am 26.12.2004 wurde eine Tageslängenverkürzung von 6,8 mys behauptet und der betroffene Bereich hob sich um einige Meter. Gerade die Hebung widerspricht aber einer Tageslängenverkürzung! Das bedeutet eben, dieser Hebung von ein paar Metern muß ein Krustensturz von vielen hundert Kilometern Richtung Erdzentrum gegenüberstehen.
Im geförderten Erdgas stellen wir bis zu 10% Helium fest. In Erdöl bis 1%! Dies kommt durch radioaktiven Zerfall der Elemente zustande.
Vulkanismus. Dieses Magma war "vorher" alles noch gasförmig. Erst beim Aufstieg aus großen Tiefen und dem sich hierbei verringernden Druck und der damit verbundenen Abkühlung wird das Gas flüssig. Nicht alles, und daher gast die Lava oben noch gewaltig aus und es bilden sich Staubwolken! Die Staubwolken, eigentlich völlig unverständlich, bedeuten eben nichts anderes als kondensation von gesteinsbildendem Erdgas! So wie es auch bei der kontinentalen Krustenbildung bereits der Fall war.
Cheng, noch ein Wort zur Gammastrahlung: Diese wird durch "einige Meter" Material auch sehr schnell abgeschwächt. Bei kilometerdicken Schichten ist daher nichts mehr feststellbar.