Der Computer von Antikythera
(43 posts) (15 voices)-
@ Rainer O Saft
Ich würde eine ältere Zivilisation als die Menschheit nicht viel früher einordnen. Und auch humanoid. Eben eine Unterart der Spezies Homo, die sich zeitweise enorm weiter entwickelt hatte, und zur Hochkultur wurde. Doch da sie sich (beispielsweise bei der Nahrung) auf nur eine Sache spezialisierte, ging sie irgendwann unter bzw. starb aus.vor 1 Jahr veröffentlicht # -
@ Buster
@ Infinity
Naja wer weiß? Über das Leben vor den Dinosauriern ist nicht wirklich viel bekannt. Natürlich gibt es tausende bekannte Arten; jedoch gab es damals sicherlich noch mehr Arten über die heute überhaupt nichts bekannt ist.
Es wäre auch möglich, dass es einst eine Hochkultur gab, die einfach keine Knochen hatte, oder solche, die sich schnell zersetzt haben. Somit könnten wir wohl niemals ihre sterblichen Überreste finden. Nur mit viel Glück einige ihrer Bauwerke oder sonstigen Errungenschaften...
Rainer O Saftvor 1 Jahr veröffentlicht # -
@ Rainer O Saft
Das klingt zwar eigentlich ziemlich an den Haaren herbei gezogen an. Aber im Grunde ist es gar nicht mal so dumm. Es wäre schon möglich. Aber wirklich glauben kann ich es nicht.
Eure CarrieDie Deutsche Sprache ist Freeware. Jeder kann sie kostenlos nutzen. Sie ist jedoch nicht OpenSource, und eigenmächtige Änderungen sind nicht gestattet.vor 1 Jahr veröffentlicht # -
Ich glaube nicht, daß dieses Getriebe so alt wie beschrieben ist. Es kommt mir eher vor wie eine Konstruktion von vielleicht 1500-1700 vor. Nach 2000 Jahren in Salzwasser bleibt insbesonders von den feinen Zähnchen nichts mehr übrig. Leider habe ich nichts von dem Frachtschiff gefunden, welches demnach auch 2000 Jahre alt sein müßte. Es ist ein Unterschied, ob ein mehrere zentimeter dicker Werkstoff dem Meerwasser ausgesetzt ist oder oder eine Struktur im 1-Millimeterbereich. Von letzterer bleibt gar nichts mehr übrig. Korrosion bemißt man nach "Gramm je Fläche je Zeit" und schon bei einer Kanonenkugel oder einem Geschütz schafft man vielleicht 1 kg/m²a. Das Korrosionsproblem ist "gigantisch", auch heute noch. Wenn man z.B. mit Rheinwasser kühlen möchte, fliegen einem die Wärmetauscher nach einigen Jahren um die Ohren, wenn man nicht extrem beständige Metalllegierungen einsetzt.
Hier kann man sich das filigrane Räderwerk insgesamt ansehen: Link
Ich tippe daher auf eine massive Fehlbeurteilung des Alters, insbesonders auch wegen der Herstellungsmöglichkeit. Wenn man 10 Jahren alten Steinen ein Alter von Millionen Jahren zuschreiben kann, darf man sich auch einmal nur um einen Faktor 5 verhauen
Insbesonders wenn es ansonsten keine Forschungsgelder gäbe.
Hier einige Funktionsvideos, damit man die Funktion sich vorstellen kann: Link
Man vergleiche auch einmal mit dem Nürnberger Ei von 1510, der ersten tragbaren Uhr: Linkvor 1 Jahr veröffentlicht # -
@ Roland
Eine Fehleinschätzung bezüglich der Zeit wäre möglich. Aber auch späteren Zeitpunkts sind keine derartigen Konstruktionen bekannt. Und nach wie vor bleibt die Frage nach den Erschaffern.
LG Darth Jar JarThe war is over. Darth Sidious promised us that we would be left in peace. - He promised you that you would be left in pieces. --- Star Warsvor 1 Jahr veröffentlicht # -
@ Roland
Da hat Darth Jar Jar nicht Unrecht. Zeitliche Fehleinschätzung hin oder her: Wer hat es gebaut? Und wieso gibt es nur dieses eine Exemplar?
Eure CarrieDie Deutsche Sprache ist Freeware. Jeder kann sie kostenlos nutzen. Sie ist jedoch nicht OpenSource, und eigenmächtige Änderungen sind nicht gestattet.vor 1 Jahr veröffentlicht # -
@ Carrie
Wieviel glaubst Du, daß man nach 400 Jahren von z.B.einer Küchenmaschine noch finden wird? Dieses Gerät wurde nicht in 1000er Stückzahlen gebaut. Vielleicht gab es davon einmal 5 oder 10 Stück. Nicht viele Menschen haben derartiges gebraucht. Und was alles noch nicht gefunden worden ist, wissen wir auch nicht.
Wer es gebaut hat, ist nicht wesentlich. Wesentlich ist nur, daß es um z.B. 1500 gebaut worden sein kann. Jedoch zeigt die Technik, daß man ein solches Gerät nicht vor 2000 Jahren gebaut haben kann. Dazu ist es einfach zu fein. Deshalb habe ich auch das Bild vom Nürnberger Ei als Vergleichsmöglichkeit reingestellt. Leider habe ich keine Ansicht vom ganzen Inneren gefunden.
Aber: Dieses Ei wurde in Massen produziert, weil jedermann dies brauchen konnte und heute können wir wieviele Stück davon in Museen bewundern?
Der "Computer" war jedoch kein Massenartikel für jedermann. Deshalb haben wir eben mit viel Glück wenigstens noch einen gefunden.vor 1 Jahr veröffentlicht # -
@ Roland
Stimmt schon! Aber trotzdem hätte man vermutlich irgendwann mal ähnliche Konstruktionen gefunden. Niemand baut eine derart komplexe Mechanik, ohne vorher etwas simpleres gemacht zu haben. Irgendwas wäre bestimmt gefunden worden...
Eure CarrieDie Deutsche Sprache ist Freeware. Jeder kann sie kostenlos nutzen. Sie ist jedoch nicht OpenSource, und eigenmächtige Änderungen sind nicht gestattet.vor 1 Jahr veröffentlicht # -
@ Carrie
Natürlich hat man "vorher" schon einmal etwas simpleres gebaut. Aber dann muß es ja noch älter sein und ist daher noch leichter den Weg alles Vergänglichen gegangen. Es gab natürlich Weiterentwicklungen, Verbesserungen. Denke mal an ein Planetarium. Das funktioniert sehr ähnlich, nur noch besser.
Eine Planetenmaschine ist ein mechanisches Gerät, das den Umlauf der Planeten um die Sonne veranschaulicht. Ursprünglich gab es dafür die Bezeichnung Planetarium. Seit 1713 John Rowley (1665–1728) eine Planetenmaschine für Charles Boyle (1676–1731) baute...
Sieht doch recht ähnlich aus: Wikipedia: Orreryvor 1 Jahr veröffentlicht # -
Naja... Das Ding hat schon gewisse Ähnlichkeiten. Vielleicht ist unser Mechanismus die Taschenausgabe von diesem da...
Eure CarrieDie Deutsche Sprache ist Freeware. Jeder kann sie kostenlos nutzen. Sie ist jedoch nicht OpenSource, und eigenmächtige Änderungen sind nicht gestattet.vor 1 Jahr veröffentlicht # -
@ Roland
Und was ist mit anderen sonderbaren Relikten, wie z.B. der Batterie von Bagdad oder dieser Himmelsscheibe von Nebra? (Oder Negra?) Sind die etwa auch viel jünger als die Wissenschaft uns weis machen will?
Bad GirlJe mehr Käse, desto mehr Löcher.
Je mehr Löcher, desto weniger Käse.
Ergo: Je mehr Käse, desto weniger Käse.vor 1 Jahr veröffentlicht # -
@ Bad Girl
Wie alt die Batterien von Bagdad sind, weiß ich nicht. Aber ich kann mir sehr lebhaft vorstellen, daß "wir" nicht die erste Zivilisation sind. Vorher gab es bereits eine Zivilisation, welche unserer durchaus ebenbürtig oder auch überlegen waren.
Wenn man den Überlegungen der Datierungen glaubt, haben wir uns von Null auf heute innerhalb von rund 10000 Jahren entwickelt. Vor der Null fand eine Katastrophe statt, welche praktisch sämtliche Zeugnisse der vorherigen Zivilisation im wahrsten Sinn des Wortes unter vielleicht 100 m Sedimenten begraben hat. Was wir heute finden, ist daher nur das, was nach Null wieder errungen wurde. Dazu gehören eben auch die Batterien von Bagdad.
Man muß sich dabei vorstellen, daß die vielleicht 10 oder 10000 Überlebenden der Katastrophe zwar noch die Erinnerung an die ausgelöschte Zivilisation hatten, aber genauso wie Du und ich nicht Fachmann genug waren, um z.B. diesen Computer oder ein Auto bauen zu können.
Solche Produkte setzen ein ungeheueres Wissen von vielen Spezialisten voraus. Nach Null war die Menschheit einige Generationen erst einmal mit dem blanken Überleben beschäftigt und an den "Luxus" Wissenschaft war noch gar nicht zu denken. Damit ging sehr viel Wissen verloren und als man sich ausreichend erholt hatte, nach vielleicht 10 Generationen, mußte man die Naturgesetze und deren Anwendung erst einmal wieder neu erlernen.
Die gesamten Altersdatierungsmethoden sind extrem zweifelhaft. Selbst die niedergeschriebene Historie scheint bewußt gefälscht zu sein. Das Geschehen von vor 1300 scheint völlig unsicher zu sein. Es dürfen da durchaus 1000 Jahre erfunden worden sein. Und radiologischen Methoden, welche lebenden "Schnecken" ein Alter von 30000 Jahren zugestehen, kann ich auch nicht so recht glauben
vor 1 Jahr veröffentlicht # -
@ Roland
Ich hab noch einige Fragen:
Orginal von Roland
Ich glaube nicht, daß dieses Getriebe so alt wie beschrieben ist. Es kommt mir eher vor wie eine Konstruktion von vielleicht 1500-1700 vor.
Wie kam es dann auf einen über 2000 Jahre alten, gesunkenen Fracher?
Vorher gab es bereits eine Zivilisation, welche unserer durchaus ebenbürtig oder auch überlegen waren.
Demnach wäre es durchaus möglich, dass der Computer von Antikythera noch viel älter ist, als angenommen. Es könnte doch durchaus aus einer früheren Zivilistation kommen. Nehmen wir mal an, dass es so ist, und als diese Zivilisation untergegangen ist, ist dieses Relikt irgendwie konserviert worden. Meinetwegen in einer trockenen Höhle, oder in einer Wüste. Und dort wurde es gefunden, und auf den Frachter gebracht. Und nun haben wir es wieder gefunden...
Ist zwar recht unwahrscheinlich; aber vielleicht möglich...
Eure CarrieDie Deutsche Sprache ist Freeware. Jeder kann sie kostenlos nutzen. Sie ist jedoch nicht OpenSource, und eigenmächtige Änderungen sind nicht gestattet.vor 1 Jahr veröffentlicht # -
@ Carrie
Woher will man wissen, daß der Frachter 2000 Jahre alt ist? Das ist nämlich das Problem. Selbst die hochgelobte Dendrochronologie (Jahresringe an Bäumen) ist anscheinend so unsicher, daß "man" keinen Zutritt zu den Baumbeweisen bekommt! Das ist streng "geheim"!
Die C-14 Methode ist ebenso unsicher, wie die 30000 Jahre alten "Schnecken", welche dummerweise noch lebten, beweisen. Nicht anders verhält es sich mit den radiologischen Langzeitaltersbestimmungsmethoden, wo also aus dem Kaffeesatz das Alter bestimmt wird. Es ist wirklich so! Ein Danebenschätz*faktor* von 100000 berechtigt zu dieser Aussage.
Stratigraphische Altersbestimmungen, also Bestimmung anhand der Schicht, in welcher etwas gefunden wurde, ist ebenfalls völlig nichtssagend und basiert nur auf unbewiesenen Annahmen und Zirkelschlüssen. Man weiß heute, daß sich Schichten, deren Entstehung man mit 100 Millionen Jahren veranschlagt hat, sich innerhalb von Stunden gebildet haben.
Und dann kommen eben noch die nachgewiesenen Geschichtsfälschungen hinzu (Topper, Illig, Kammeier u.a), sodaß durchaus vermutet werden kann, daß das Jahr vor 1300 in Wirklichkeit das Jahr 23 war (nur als Beispiel).
Daher ist der technische Vergleich der gefundenen Konstruktion mit der Eieruhr oder den planetarischen Getrieben durchaus ein berechtigter Einwand zur Alterseinordnung. Man müßte sich nämlich ansonsten die Frage stellen und beantworten, weshalb die Zahnradherstellungskunst in 1500 Jahren *keinerlei* Fortschritte gemacht hat!
Schließlich wird gleichzeitig berichtet, daß die Menschen vor "2000" Jahren genauso klug wie wir heute waren!
Aus diesen Gründen verfrachte ich den Computer von Antikythera in die Neuzeit.
Orginal von Carrie
Demnach wäre es durchaus möglich, dass der Computer von Antikythera noch viel älter ist, als angenommen. Es könnte doch durchaus aus einer früheren Zivilistation kommen.
Nein, wegen der Korrosion eben nicht. Dann wäre von dieser *feinen* Konstruktion schon gar nichts mehr zu finden gewesen. Bei einer Höhle wäre das natürlich schon denkbar. Allerdings wird dies durch den nicht vorhandenen Fortschritt seit tausenden Jahren widerlegt und eine vorherige Zivilisation hatte bestimmt genauso wie wir "richtige" Computer ohne Zahnräder
vor 1 Jahr veröffentlicht # -
Orginal von Roland
Woher will man wissen, daß der Frachter 2000 Jahre alst ist?
Ich tippe einfach mal drauf, dass es darüber antike Aufzeichnungen gibt. Kein Forscher würde das Alter eines Wracks auf 87 v.Chr. datieren. Ich denke, der Schiffsuntergang wurde damals dokumentiert.
Eure CarrieDie Deutsche Sprache ist Freeware. Jeder kann sie kostenlos nutzen. Sie ist jedoch nicht OpenSource, und eigenmächtige Änderungen sind nicht gestattet.vor 1 Jahr veröffentlicht # -
@ Carrie
Deiner Meinung stehen die 1500 Jahre Nichtfortentwicklung von Zahnrädern und 1500 Jahre Korrosion entgegen.
Unabhängig davon glaube ich nicht, daß es wegen eines Schhiffsunterganges Aufzeichnungen geben muß. Ich weiß zwar nicht, wo der genaue Fundort ist. Aber im Allgemeinen dürfte solch ein Untergang kaum von jemandem überlebt worden sein.
Da hätte man wohl recht weit schwimmen müssen, um die Nachricht noch übermitteln zu können:
Orginal auf GEOlino
Das Schiff war vor mehr als 2000 Jahren im Sturm zwischen der griechischen Insel Kreta und der Halbinsel Peloponnes gesunken.
Was die Altertumsforscher erzählen, ist mir völlig egal. Ich sehe nur die große zeitliche Nähe an die bewiesenermaßen gut datierte Technik von 1500 und halte einen technischen Stillstand über 1500 Jahre für ausgeschlossen. Zumal bereits ebenfalls dokumentiert ist, wie rasant sich die Technik in 500 Jahren fortentwickeln kann.vor 1 Jahr veröffentlicht # -
Orginal von Roland
Aber im Allgemeinen dürfte solch ein Untergang kaum von jemandem überlebt worden sein.
Dessen bedurfte es auch nicht unbedingt. Möglicherweise wurde der Untergang von jemandem beobachtet. Vielleicht ein anderes Schiff, oder (falls das Wrack in Sichtweite der Küste liegt) von jemandem auf Antikythera.
Euer Lord BärIch hab seit 2 Jahren nichts mehr in meiner Tiefgarage gehabt, dass nicht mit Batterien betrieben wird!
Serenityvor 1 Jahr veröffentlicht # -
@ Roland
Orginal von Roland
Deiner Meinung stehen die 1500 Jahre Nichtfortentwicklung von Zahnrädern und 1500 Jahre Korrosion entgegen.
Das mit der Korrosion könnte unter bestimmten Bedingungen schon ein Problem sein; aber die "Nichtfortentwicklung" ist kein Indiz für eine Fehldatierung. Es ist wohl klar, dass es in jeder Epoche einige Bereiche gibt, die sich technisch enorm weiter entwickeln; und andere, deren Entwicklung praktisch still steht. In einer anderen Epoche kann dies genau umgekehrt sein.
Unabhängig davon glaube ich nicht, daß es wegen eines Schhiffsunterganges Aufzeichnungen geben muß.
Dazu hat Lord Bär ja schon was geschrieben. Und plausibel ist das auf jeden Fall: Jemand sieht am Horizont ein Schiff unter gehen. Und dann erfährt dieser jemand, dass ein Schiff seit Wochen in Antikythera erwartet wurde. Also wenn dieser jemand noch nicht gemeldet hatte, dass er gesehen hat, dass ein Schiff gesunken ist, dann wird er es vermutlich jetzt machen.
Eure CarrieDie Deutsche Sprache ist Freeware. Jeder kann sie kostenlos nutzen. Sie ist jedoch nicht OpenSource, und eigenmächtige Änderungen sind nicht gestattet.vor 1 Jahr veröffentlicht # -
@ Roland
Ich halte eine Fehldatierung für durchaus möglich. Das könnte zumindest einige Fragen klären. Aber ich bin mir nicht sicher, ob die Wissenschaftler sich derart verschätzt haben, was das Alter dieses Mechanismusses betrifft. Laut dem Wikipedia-Eintrag sind die Wissenschaftler sich nämlich ziemlich sicher:
Orginal auf Wikipedia
Der Mechanismus von Antikythera, oft auch Computer von Antikythera genannt, ist ein antikes Artefakt aus Zahnrädern, das einem Uhrwerk ähnelt. Es wurde in einem Schiffswrack vor der griechischen Insel Antikythera, zwischen Kythera und Kreta, gefunden und zunächst auf das Jahr 82 v. Chr. datiert. Im Jahr 2006 durchgeführte Untersuchungen der Schriftzeichen lassen jedoch Vermutungen auf eine Nutzung des Apparates 15 bis 20 Jahre vor diesem Datum zu.[1] Das Schiff wurde auf Grund der Funde erst auf 80 v. Chr., heute auf bis 150 v. Chr. datiert.[2]
Demnach wäre eine Fehldatierung also recht unwahrscheinlich. Leider steht im Wikipedia-Artikel nicht, welche Methode die Wissenschaftler zur Altersbestimmung angewand haben. Siehe dazu Altersbestimmung.vor 1 Jahr veröffentlicht # -
Aber eine Fehldatierung würde doch immer noch nicht erklären, warum dieser Mechanismus seiner Art ist. Also spricht in meinen Augen nichts für eine Fehldatierung.Wenn Du Hufe hörst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!
Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!vor 1 Jahr veröffentlicht #
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