Orginal auf N-TV
Der Ölkonzern BP bricht nach der Katastrophe im Golf von Mexiko auf zu neuen Ufern. Im Norden Russlands liegen Milliarden von Tonnen Erdöl und Erdgas im Boden unter dem Polarmeer. Ein Milliardendeal mit dem russischen Staatskonzern Rosneft ebnet den Briten den Weg in die Arktis.
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Die Unternehmen wollen gemeinsam in einem Areal nach Öl bohren, in dem Unmengen von Rohstoffen vermutet werden. Das Gebiet in der südlichen Karasee umfasst 125.000 Quadratkilometer. Dort vermuten Experten fünf Milliarden Tonnen Öl und 10 Billionen Kubikmeter Erdgas.
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Die arktischen Gewässer gelten unter Biologen und Umweltschützern als hochempfindlich für menschliche Eingriffe. Etwaige Verschmutzungen werden unter den im kalten Polarmeer herrschenden Bedingungen erheblich langsamer abgebaut als in wärmeren Regionen.
Na prima! Erst stellt der Erdölkonzern BP seine Unfähigkeit bei der wohl größten Öl-Katastrophe der Menschheit, dem Untergang der Öl-Bohr-Plattform Deepwater Horizon unter Beweis; und nicht mal ein Jahr danach darf BP in hochemfindlichen Gebieten nach Öl bohren. 1A !!
Euer Lord Bär
Serenity



