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	<title>Bär Facts &#187; Kryptozoologie</title>
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	<description>Bär Facts - Wissenswertes über die Rätsel der Vergangenheit, Wissenschaft und paranormale Phänomene...  Auf Bär Facts gibt es viele kuriose Geschichten und verblüffende Fakten aus nahezu allen Wissensbereichen. Darüber hinaus gibt es Infos über die neusten Filme und Games, lustige Texte, knifflige Rätsel, und noch viel mehr zu entdecken!</description>
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		<title>Spuren des Teufels</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 13:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kryptozoologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[X-Files]]></category>

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		<description><![CDATA[Der  eisige Winter anno 1855 brachte vielen Einwohnern der Grafschaft Devon im Südwesten Englands den Tod. Doch am Morgen des 9. Februar war das Leiden der Bevölkerung eher nebensächlich. Das Land war übersäht mit unzähligen hufeisenförmigen Fußabrücken, die weder vor meterhohen Mauern noch mehrstöckigen Häusern Halt machten und schnurgerade durch die Landschaft verliefen. Niemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2007/08/03/spuren-des-teufels/"><img height="164" width="107" style="float: left" alt="Bär Facts Fußabrücke des Teufels Devon Spuren des Teufels Great Devon Mystery" id="image433" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/08/fusabrucke-des-teufels-in-devon-2.jpg" /></a>Der  eisige Winter anno 1855 brachte vielen Einwohnern der Grafschaft <em>Devon</em> im Südwesten <em>Englands</em> den Tod. Doch am Morgen des 9. Februar war das Leiden der Bevölkerung eher nebensächlich. Das Land war übersäht mit unzähligen hufeisenförmigen Fußabrücken, die weder vor meterhohen Mauern noch mehrstöckigen Häusern Halt machten und schnurgerade durch die Landschaft verliefen. Niemand in der gesamten Grafschaft war in der Lage, die Fußsspuren zu erklären.</p>
<p><span id="more-432"></span>Es gab die verschiedensten Theorien um die Entstehung der sonderbaren Fußabdrücke. Einige  meinten, es seien die Spuren eines aus dem Zoo von <em>Fish</em> in <em>Sidmouth</em> entlaufenden  Kängurus. Andere sahen hier missgebildete Hasen, Vögel mit gefrorenen Krallen,  Dachse, Otter, Kröten oder Esel als Verursacher. Aber kein der Wissenschaft bekanntes Tier kann derartige Fuspuren hinterlassen!</p>
<p><a class="imagelink" title="Sind dies die Spuren des Teufels? Oder nur irgendwelche Spuren?" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/fussabrucke-des-teufels-in-devon.jpg" rel="lightbox"><img height="150" width="200" style="float: right" alt="Bär Facts Fußabrücke des Teufels Devon Spuren des Teufels Great Devon Mystery" id="image434" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/fussabrucke-des-teufels-in-devon.jpg" /></a>Die Spuren weisen über die gesamte Srecke, die auf über 100 Meilen geschätzt wurde, eine konstante Schrittlänge von 20 cm auf, und haben stets eine Länge von 10 cm, und eine Breite von 5,7 cm. Sie verliefen jeweils über mehrere Kilometer in gerader Linie, und weder Bäume, Zäune, Mauern oder Häuser waren ein Hinderniss für das Wesen. Entweder es kletterte senkrecht an den Mauern empor, oder es durchdrang sie, als wären sie aus Luft. Noch schwieriger, als die Spuren auf den Fenstervorsprüngen sind die Spuren in einem Rohr zu erklären, dass im Durchmesser gerade einmal 15 cm. misst. Welches Wesen hat eine Schrittlänge von 20 cm, einen 10 cm langen Fuß, und passt in ein 15 cm großes Rohr?</p>
<p>Viele dachten es, aber nur wenige sprachen es aus &#8211; Dies sind die Spuren des Teufels höchstpersönlich. Der Wissenschaftler <em>Charles Fort</em>, der den Fall untersuchte gibt dieser unglaublichen Theorie neue Nahrung: Er behauptet, der Schnee sei innerhalb der Spuren geschmolzen, und nicht wie zu erwarten  wäre, durch das Gewicht des Verursachers zusammengepresst.</p>
<p><a title="Orginalfotos von Augenzeugen des Great Devon Mystery" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/great-devon-mystery.jpg" rel="lightbox"><img height="261" width="161" style="float: left" alt="Bär Facts Fußabrücke des Teufels Devon Spuren des Teufels Great Devon Mystery" id="image798" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/great-devon-mystery.jpg" /></a>Aber nicht nur in der Grafschaft <em>Devon</em> wurden derartige Spuren entdeckt. Auch auf der Antarktis-Expedition von <em>Sir James Clark  Ross</em> im Mai 1846, und an den Stränden von <em>New Jersey</em> wurden hufeisenförmige Fußabrdücke entdeckt. Und  auch 1945 sollen in <em>Belgien</em> derartige Abdrücke gefunden worden sein. Die <em>lllustrated  London News</em> berichtete, dass jedes Jahr fast die selben Abdrücke auch  im Schnee auf einem Hügel näher der polnischen Grenzen erschienen.</p>
<p>Eine mögliche Erklärung für diese mysteriösen Fußspuren sind die Funde aus den Jahren 1953 und 1954 von der Küste der <em>Canvey-Inseln</em>, <em>Großbritannien</em>. Der erste Fund ist ein am Strand liegendes, unbekanntes Tier mit einer dicken rotbräunlichen Haut  und etwa 80 Zentimetern Länge. Der zweite Fund ist ein ähnlicher, aber fast doppelt so großer Kadaver, der angeschwemmt wurde, und hufeisenförmige, kleine Füße hat. Beide Wesen hatten Kiemen, scharfe Zähne und unverhältnissmäßig große Augen. Für beide Funde gibt es keine offiziellen Untersuchungsbericht.</p>
<p>Eine relativ neue Theorie geht davon aus, dass es sich bei den Spuren im Schnee um Waldmäuse handelt, die sich in diesem besonders kaltem Winter bis in die Siedlungen heran getraut haben. Die Tiere bewegen sich mit Sprüngen fort, und können unter Umständen derartige &#8220;Fußabdrücke&#8221; hinterlassen. Die Tatsache, dass manche der Spuren aprupt endeten, erklären sich die Wissenschaftler damit, dass die Waldmäuse Opfer eines Raubvogels wurden.</p>
<p>Diese Theorie würde zwar erklären, warum die Spuren auch in vergleichsweise dünnen Rohren zu finden waren. Sie erklärt jedoch nicht, warum die Spuren meilenlang schnurgerade verlaufen; und nicht vor Häusern und Mauern halt machten. Keine Maus der Welt macht sich die Mühe, und klettert über ein Haus, anstatt es zu umlaufen. Ob das Rätsel über die <em>Spuren von Devon</em> jemals geklärt wird, ist fraglich.</p>
<p>Auf <a href="http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/paranormal/mystery/devon/index.html">freenet.de</a> erfahrt Ihr mehr über das Thema. <strike>no 66</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/spuren-des-teufels">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		<title>Chupacabra &#8211; Der Mythos vom Ziegensauger</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 19:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kryptozoologie]]></category>
		<category><![CDATA[X-Files]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über 10 Jahren häufen sich die Berichte über verstümmelte und blutleere Nutztiere, die im Karibikraum aufgefunden wurden. Und auch Angriffe auf Menschen sind keine Seltenheit mehr.
Der Ziegensauger, auch Chupacabra genannt, treibt seit 1995 sein Unwesen auf Puerto Rico und im ganzen Karibikraum. Allein in den ersten 2 Jahren hat das Wesen weit mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2007/04/30/chupacabra-der-mythos-vom-ziegensauger/"><img height="165" width="102" alt="Bär Facts Chupacabra Ziegensauger" id="image290" style="float: right" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/05/chupacabra-1.jpeg" /></a>Seit über 10 Jahren häufen sich die Berichte über verstümmelte und blutleere Nutztiere, die im Karibikraum aufgefunden wurden. Und auch Angriffe auf Menschen sind keine Seltenheit mehr.</p>
<p><span id="more-291"></span>Der <em>Ziegensauger</em>, auch <em>Chupacabra</em> genannt, treibt seit 1995 sein Unwesen auf <em>Puerto Rico</em> und im ganzen Karibikraum. Allein in den ersten 2 Jahren hat das Wesen weit mehr als 2.000 Nutztiere wie Ziegen, Kühe oder Hühner blutleer gesaut und nicht selten verstümmelt. Oftmals wurde vom Fehlen von Ohren, Zungen oder Genitalien berichtet.</p>
<p><a title="Ein angebliches Foto eines Chupacabra" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/05/chupacabra.jpg" rel="lightbox"><img height="241" width="198" style="float: left" alt="Bär Facts Chupacabra Ziegensauger goat sucker" id="image541" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/05/chupacabra.jpg" /></a>Der <em>Chupacabra</em> wird von Zeugen oft als ein 1,20 bis 1,50 Meter großes, amphibisches Wesen mit grünen bis gelblichen Stacheln auf dem Rücken beschrieben. Es läuft aufrecht und hat einen menschen-ähnlichen Kopf mit unverhältnismäßig großen Augen. Darüber hinaus hat es die Fähigkeit, ähnlich wie das Chamäleon, seine Farbe der Umgebung anzupassen. Außerdem hat das Wesen eine sehr große Sprungkraft. Zeugen berichten, dass der <em>Chupacabra</em>  über einen Baum springen kann. Die großen Augen lassen darauf  schließen, dass es sehr gut sehen kann. Und die Anzahl der Opfer läßt vermuten, dass es mehr als ein <em>Chupacabra</em>  gibt. Vermutlich sogar mehr als ein Dutzend.</p>
<p>Nachdem der <em>Chupacabra</em>  schon mehrmals von Zeugen gesichtet wurde, und es auch schon mehrere Angriffe auf Menschen gab, gelang es im August 2000 erstmals, ein Exemplar  des mysteriösem Wesen zu erlegen. <a title="Sieht so ein Chupacabra aus?" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/chupaccabra-2.bmp" rel="lightbox"><img height="231" width="240" style="float: right" alt="Bär Facts Chupacabra Ziegensauger goat sucker" id="image703" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/chupaccabra-2.bmp" /></a>Nachdem es in der örtlichen Universität grob untersucht wurde, schickte man es an das forensische  Labor der Universität <em>Nacional Autónoma de Nicaragua</em> in <em>León</em>. Die Forscher haben den Kadaver eindeutig als Hund identifiziert. Doch das Ergebnis der örtlichen Universität  ist, dass es soch hierbei weder um einen Menschen noch um ein bekanntes Tier handelt. Denkbar wäre, dass der Kadaver auf dem Weg nach  <em>León</em> ausgetauscht wurde. Doch warum sollte die Regierung, oder wer auch immer, einen Kadaver austauschen, der für ein paar hundert Tierverstümmelungen verantwortlich ist?</p>
<p>Die Gruppe <em>NOVA</em> von <em>Puerto Rico</em> ist der Meinung, den <em>Ziegensauger</em> einer von  20 außerirdischen Rassen zuordnen zu können, die auf Erden  ihr Unwesen treibt. Mit Hilfe geheimer Regierungsprojekte versuchen diese, eine  Art HI-Virus zu züchten. Es heißt auch, dass diverse wissenschaftliche  Gruppen in streng geheimen Laboratorien im Dschungel von <em>El Yunque</em> den <em>Chupacabra</em> durch genetische Kreuzungen schufen. Durch den Hurrikan <em>Hugo</em> am  18. Dezember 1990 wurde dann dieses Labor zerstört oder beschädigt  und der <em>Chupacabra</em> kam so in die Freiheit. Doch dies läßt sich nicht mit den Aussagen von Zeugen aus <em>Puerto Rico</em> vereinbaren, die von einem <em>Moca Vampir</em> sprechen , der seit den 70er Jahren für Tierverstümelungen sorgt. Allerdings wurde diese Kreatur niemals gesichtet.</p>
<p><a title="Anhand von Zeugenaussagen erstelltes Phantombild eines Chupacabra" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/chupacabra-3.jpg" rel="lightbox"><img height="166" width="234" style="float: left" alt="Bär Facts Chupacabra Ziegensauger goat sucker" id="image702" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/chupacabra-3.jpg" /></a>Der Mythos um den Chupacabra wird wohl noch lange unerklärt bleiben. Auch wenn es immer wieder zu Sichtungen kommt, so konnte noch nie ein brauchbares Foto der Kreatur geschossen werden. Geschweige denn, herauszufinden, wo es nistet.</p>
<p><a href="http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/paranormal/kryptozoologie/ziegensauger/index.html">freenet.de</a> <strike>no 50</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/chupacabra-%e2%80%93-der-mythos-vom-ziegensauger">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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