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	<title>Bär Facts &#187; High Tech</title>
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	<description>Bär Facts - Wissenswertes über die Rätsel der Vergangenheit, Wissenschaft und paranormale Phänomene...  Auf Bär Facts gibt es viele kuriose Geschichten und verblüffende Fakten aus nahezu allen Wissensbereichen. Darüber hinaus gibt es Infos über die neusten Filme und Games, lustige Texte, knifflige Rätsel, und noch viel mehr zu entdecken!</description>
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		<title>Der gläserne Bürger &#8211; Privatsphäre war gestern</title>
		<link>http://www.baerfacts.de/2009/08/20/der-glaeserne-buerger-privatsphaere-war-gestern/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 17:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[High Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Human Nature]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch neue Gesetze und Technologien wird es bald keinerlei Privatsphäre mehr geben. Sämtliche Telefongespräche, E-Mails, Internet-Verbindungen und persönliche Daten auf dem eigenen PC können vom Staat eingesehen werden &#8211; vollkommen legal.
Darüber hinaus schreitet die Internet-Zensur weiter voran: In vielen Staaten gibt es hunderttausende Websites, die auf dem Index stehen, welche innherhalb des Staates schlichtweg nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2009/08/20/der-glaeserne-buerger-privatsphaere-war-gestern/"><img height="150" width="250" id="image592" alt="Bär Facts Totale Überwachung Kamera" style="float: right" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/08/sicherheitskameras.jpg" /></a>Durch neue Gesetze und Technologien wird es bald keinerlei Privatsphäre mehr geben. Sämtliche Telefongespräche, E-Mails, Internet-Verbindungen und persönliche Daten auf dem eigenen PC können vom Staat eingesehen werden &#8211; vollkommen legal.</p>
<p>Darüber hinaus schreitet die Internet-Zensur weiter voran: In vielen Staaten gibt es hunderttausende Websites, die auf dem Index stehen, welche innherhalb des Staates schlichtweg nicht  mehr abgerufen werden können. Dies hebelt die Meinungsfreiheit aus den Fugen.</p>
<p>Und das ist erst der Anfang&#8230;</p>
<p><span id="more-587"></span> In Deutschland wurden schon vor mehreren Jahrzehnten tausende Telefonate abgehört &#8211; ohne richterlichen Beschluss, und ohne einen direkten Verdacht. Als die illegale Abhör-Aktion ans Licht kam, gab es einen riesigen Skandal.<br />
Heute, in Zeiten, in denen man ohne groß darüber nachzudenken, viele seiner persönlichen Daten im Netz zur Schau stellt, interessiert dies scheinbar niemanden mehr. Auch das neue BKA-Gesetz macht verhältnismäßg wenig Trubel. Und das trotz der weitreichenden Folgen für jederman, die das Gesetz mit sich bringt.</p>
<p><a class="imagelink" title="Uncle Sam wants your Information!" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/08/uncle-sam.jpg" rel="lightbox"><img height="224" width="201" id="image591" alt="Bär Facts Uncle Sam" style="float: left" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/08/uncle-sam.jpg" /></a>Mit dem 1.1.2009 ist die neuste Fassung des BKA-Gesetzes in Kraft getreten. Das Gesetz erlaubt es dem Bundeskriminalamt, jeden einzelnen Bürger mittels Vorratsdatenspeicherung zu überwachen, seine Wohnung abzuhören und seinen PC auszuspähen. Der E-Mail-Verkehr ist genauso erkennbar, wie jede besuchte Website, jeder eingetippte Suchbegriff, und jede Mausbewegung auf dem Bildschirm. Privatsphäre: Fehlanzeige.<br />
Dieses Gesetz macht aus dem BKA eine gefährlich mächtige Mischung aus dem <acronym title="Federal Bureau of Investigation">FBI</acronym> und der <acronym title="Central Intelligence Agency">CIA</acronym>.</p>
<p>Offiziell dient das BKA-Gesetz der (vorbeugenden) Bekämpfung von Terror. Der kleinste Verdacht auf eine terroritische Handlung legetemiert den Lauschangriff auf harmlose Bürger. Und verdächtig macht man sich schnell: Schon durch ein Auslandsgespräch, bestimmte <acronym title="z.B. Bombe">Schlagwörter</acronym> in Telefonaten oder E-Mails, oder das Besuchen von diversen Websites, die in irgendeiner Form mit Terror in Verbindung stehen (könnten), reichen aus, um vom Staat legetim ausspioniert zu werden.</p>
<p><a class="imagelink" title="Ob Justitia noch zwischen Recht und Unrecht unterscheiden kann?" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/08/justitia.jpg" rel="lightbox"><img height="189" width="223" id="image590" alt="Bär Facts Justitia" style="float: right" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/08/justitia.jpg" /></a>Unlängst haben eine Gruppe von angesehenen Persönlichkeiten eine Verfassungsbeschwerde gegen das BKA-Gesetz eingelegt. Es widerspricht der per Grundgesetz garantieren Pressefreiheit, der ärtzlichen Schweigepflicht, dem Vertrauensverhältnis zwischen Mandant und Anwalt, und nicht zuletzt massiv dem Schutz der Privatsphäre.</p>
<p>Doch selbst, wenn das Gesetz bald wieder bürgerfreundlicher gestaltet wird, und somit all diese Dinge wieder gesetzlich garantiert werden können, so kann man sich als Bürger dennoch nicht sicher fühlen. Denn sowohl die Privatsphäre als auch die Meinungsfreiheit kann man heute via High-Tech aushebeln. Legal, oder nicht &#8211; Privatsphäre ist gleich null.</p>
<p><a title="In einen solchen Computer Chip kann man eine Hintertür einbauen, die keine Firewall der Welt schließen kann." class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/08/computer-chip.jpg" rel="lightbox"><img height="167" width="250" style="float: left" alt="Bär Facts Computer Chip" id="image593" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/08/computer-chip.jpg" /></a>&#8220;In einem Chip mit 1,7 Millionen Schaltstellen mussten wir nur 1.341 Stellen verändern, und schon öffnete sich eine Hintertür, über die man von außen auf den Rechner zugreifen könnte.&#8221; So <em>Samuel King</em> von der <em>University of Illinois</em>. Diese Art von Chip-Veränderungen nennt man Hardware-Viren. Wenn man einen solchen veränderten Chip in seinem PC eingebaut hat, gibt es keine Firewall der Welt, die den PC vor Missbrauch seiner Daten schützen kann. Denn Anti-Viren-Software hilft gegen Hardware-Viren so gut wie eine kugelsichere Weste gegen Bakterien.</p>
<p>Aber auch Software kann das Grundgesetz außer Kraft setzen. In vielen Staaten gibt es derzeit Schwarze Listen, deren Inhalt Websites sind, die nach Meinungen der Staaten verboten sein sollten. Von den jeweiligen Ländern aus kann man diese Websites schlichtweg nicht mehr abrufen. Bisher gibt es offiziell über 35 Staaten, die über eine solche Black List verfügen, darunter auch Deutschland.</p>
<p>Anfangs wurden nur Websites geblockt, die Kinderpornografie o.Ä. beinhalten. Doch heute macht die Internet-Zensur selbst vor scheinbar harmlosen Websites wie Blogger-Seiten, Internet-Foren oder Download-Portalen nicht halt. Allein in <em>Australien</em> sollen zeitnah über 10.000 Websites gesperrt werden. In <em>Saudi-Arabien</em> sind es sogar 400.000. Und im <em>Iran</em> wurde im Frühjahr 2009 aufgrund von Online-Protesten nach der Präsidentschaftswahl im ganzen Land das Internet gesperrt.</p>
<p>Bei derartigen Verhältnissen kann von Presse- und Meinungsfreiheit keine Rede mehr sein. Wie es weiter gehen wird, kann nur die Zukunft zeigen&#8230; Aber derzeit sieht diese sehr düster aus!<br />
<a href="http://weltderwunder.de.msn.com/">Welt der Wunder 8/09</a> und <a href="http://www.ehlersverlag.de/">raum &#038; zeit August 2009</a> berichten. <strike>no 76</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/der-glaserne-burger-%e2%80%93-privatsphare-war-gestern">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		<title>Nie wieder Erdöl &#8211; was nun?</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 18:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[High Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sich die weltweiten Erdöl- und Erdgasreserven langsam aber sicher dem Ende zu neigen, suchen Wissenschaftler aus aller Welt fieberhaft nach alternativen Kraftstoffen und neuen Methoden der Energiegewinnung.
Hier einige der vielversprechendsten Ideen.
Experten schätzen, dass das Erdölvorkommen in 100 bis maximal 500 Jahren endgültig aufgebraucht sein wird, sofern nicht bald alternative Energielieferanten gefunden werden. Allein mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2007/06/23/nie-wieder-erdoel-was-nun/"><img height="130" width="199" alt="Bär Facts Erdgas" style="float: left" id="image392" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/06/erdgas.jpg" /></a>Da sich die weltweiten Erdöl- und Erdgasreserven langsam aber sicher dem Ende zu neigen, suchen Wissenschaftler aus aller Welt fieberhaft nach alternativen Kraftstoffen und neuen Methoden der Energiegewinnung.<br />
Hier einige der vielversprechendsten Ideen.</p>
<p><span id="more-389"></span>Experten schätzen, dass das Erdölvorkommen in 100 bis maximal 500 Jahren endgültig aufgebraucht sein wird, sofern nicht bald alternative Energielieferanten gefunden werden. Allein mit tausenden von Wind- Wasser- und Solarkraftanlagen ist der weltweite Energiehaushalt keineswegs zu decken. Mit Atomenergie dagegen schon. Schwere, radioaktive Elemente werden in einem Reaktor zu leichteren Elementen gespalten. Dies verspricht zwar massig Energieüberschuss, ist aber sehr bedenklich aufgrund des radioaktiven Abfallproduktes, dass noch nach Millionen von Jahren sehr gefährlich ist. Doch es gibt noch einige weitaus ungefährlichere und umweltbewußte Ideen, die das weltweite Energie-Problem lösen könnten.</p>
<p><u>Treibstoff ohne Erdöl</u></p>
<p><a title="Der neue Bio-Treibstoff DMF besteht aus Zuckerrohr. Er bietet viele Vorteile gegenüber herkömmlichem Biokraftstoffen." class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/zuckerrohr.jpg" rel="lightbox"><img height="191" width="254" style="float: right" alt="Bär Facts Zuckerrohr Biotreibstoff Treibstoff DMF" id="image684" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/zuckerrohr.jpg" /></a>Neben erdölhaltigen Kraftstoffen wie Benzin oder Diesel gibt es unter anderem noch Erdgas und verschiedene Bio-Treibstoffe. Doch die Energie-Effienz ist größtenteils nicht mit der von Erdöl zu vergleichen. Der neuste alternative Kraftstoff <em><acronym title="2,5-Dimethylfuran">DMF</acronym></em> bietet eine um 40 % höhere Energiedichte als <em>Ethanol</em>, dem einzigen bislang in großen Mengen hergestellten Biokraftstoff. Ein weiterer Vorteil des neuen Kraftsoffs: er läßt sich aus einfachem Zucker gewinnen. Zur Herstellung von <em>DMF</em> zersetzt man Stärke zunächst in Glukose, die dann in Fruktose umgewandelt wird. Danach werden die gewünschten <em>DMF</em>-Moleküle durch einen chemisch-katalytischen Prozess aufgebaut. <em>DMF</em> auch noch vergleichsweise umweltfreundlich, da es bei der Verbrennung in einem Motor nur so viel Kohlendioxid frei gibt, wie es zuvor als Pflanzen durch Photosynthese aufgenommen hat. Und das ist weitaus weniger, als es bei erdölhaötigen Treibstoffen der Fall ist.</p>
<p><a class="imagelink" title="Der von Paul Pantone entwickelte Reaktor kann sowohl mit Cola als auch mit Altöl betrieben werden." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/paul-pantone-reaktor.jpeg" rel="lightbox"><img height="161" width="238" id="image680" alt="Bär Facts Paul Pantone Reaktor Motor Cola Altöl" style="float: left" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/paul-pantone-reaktor.jpeg" /></a>Doch auch aus anderen Dingen lässt sich Treibstoff herstellen. So hat der Erfinder <em>Paul Pantone</em> einen Reaktor entwickelt, den man in jedes beliebige Auto einbauen kann, und der mit den verschiedensten Abfallprodukten wie Batteriesäure, verdünntem Alt-Öl, oder Cola betrieben werden kann, und dabei praktisch keinerlei umwelt-schädlichen Nebenprodukte mit sich zieht.<br />
Der Plasma-Reaktor spaltet größere Moleküle auf und verändert ihren materiellen Zustand so, dass Plasma entsteht. Dieses gasförmige Gemisch wird dann in den eigentlichen Vergaser und von dort in die reguläre Brennkammer des Motors geleitet.<br />
Der Grund, warum es keine Firma gibt, die diesen Reaktor in Serienwagen einbaut, ist die Angst vor anderen Großkonzernen, die diesen &#8220;Wunder-Motor&#8221; verbieten wollen, da sie durch ihn dem Untergang geweiht wären. Nachdem <em>Paul Pantone</em> seine Erfindung zum Patent anmeldete, wurden er und seine Familie und sämtliche Personen von Personen in dunklen Anzügen bedroht. Nun gründete er seine eigene Firma <em><acronym title="Global Environmental Energy Technology">GEET</acronym></em> und rüstet einzelne Autos um.</p>
<p><u>Aus Müll Öl gewinnen</u></p>
<p><a title="Aus Müll Energie gewinnen. Besser gehts nicht." class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/mulldeponie.jpeg" rel="lightbox"><img height="181" width="240" style="float: right" alt="Bär Facts Mülldeponie Müllkippe Müllhalde" id="image679" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/mulldeponie.jpeg" /></a>Eine ganz andere Richtung verfolgt <em><acronym title="Changing Worlds Technologies">CWT</acronym></em>. Die Firma verwandelt organische Abfälle und Plastik-Müll in das schwarze Gold. Kernstück der Technologie ist das Behandeln der Abfälle unter Luftausschuss bei Temperaturen von 300-500°C und unterschiedlichen Drücken in mehreren hintereinander geschalteten Reaktoren. Darin werden die Abfälle in fossile Öle verwandelt. Wofür die Natur mehrere Millionen Jahre braucht, geschieht hier in wenigen Stunden. Pro Tag produziert die Anlage 80.000 Liter Öl, neun Tonnen Erdgas und sieben Tonnen Dünger.</p>
<p><u>Alternative Energiegewinnung</u></p>
<p>Die &#8220;Kalte Fusion&#8221; ist eine der erfolgversprechensten Ideen seit Jahren. Sie ist der Atomenergie nicht unähnlich, jedoch gibt es hierbei keine radioaktiven Abfallprodukte. <em>Stanley Pons</em> und <em>Martin Fleischmann</em> entdeckten Ende der 80er Jahre die Kaltfusion &#8211; Leichte Atome werden zu schwereren verschmolzen, und zwar ohne die sonst übliche enorme Hitze. Normalerweiße ist für eine Verschmelzung von Atomkernen eine Temperatur von über 100 Millionen Grad Celsius notwendig &#8211; doch die beiden Wissenschaftler schafften dies bei Raumtemperatur.<br />
Lange Zeit hielt sie die Wissenschaft aufgrund mangelnder Beweise für Hochstapler. Nun arbeiten sie für <em>Toyota</em> an der Perfektion der Kalten Fusion.</p>
<p>In naher Zukunft wird es sicherlich noch mehrere Ideen und Methoden geben, uns nicht alleinig vom Erdöl abhängig zu machen. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten.</p>
<p><a href="http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/scienceticker/aktuell/index.html?frn034id=b245cf3edb868701ce9681193355d651&#038;frn034akt=tickerdetail&#038;id=b245cf3edb868701ce9681193355d651&#038;sf_forum_title=Sprit+aus+Zucker%3A+Neue+Herstellungsverfahren&#038;sf_forum_da">freenet.de</a>, <a href="http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/technik/hightech/plasma/index.html">freenet.de</a>, <a href="http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/natur/chemie/rohstoff_muell/index.html">freenet.de</a> und <a href="http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/technik/hightech/freie_energie/index.html">freenet.de</a> berichten. <strike>no 61</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/nie-wieder-erdol-%e2%80%93-was-nun">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		<title>Die Folgen der Digitalisierung</title>
		<link>http://www.baerfacts.de/2007/06/11/die-folgen-der-digitalisierung/</link>
		<comments>http://www.baerfacts.de/2007/06/11/die-folgen-der-digitalisierung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 19:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun Facts]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[High Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Human Nature]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>

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		<description><![CDATA[Im digitalen Zeitalter gibt es Handys, Computer, Notebooks, PDAs, Organizer und Navigationssysteme, die unser Leben einfacher machen. Die einen sorgen dafür, dass wir unsere Termine einhalten, und uns an das errinnern, was wir noch besorgen wollten. Andere helfen uns beim Suchen von Informationen. Und wieder andere ersparen uns stundenlanges Studieren einer Stadtkarte.
Doch die fortschreitende Digitalisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2007/06/11/die-folgen-der-digitalisierung/"><img height="151" width="155" alt="Bär Facts Handy Computer" style="float: right" id="image380" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/06/handy-computer.jpg" /></a>Im digitalen Zeitalter gibt es Handys, Computer, Notebooks, PDAs, Organizer und Navigationssysteme, die unser Leben einfacher machen. Die einen sorgen dafür, dass wir unsere Termine einhalten, und uns an das errinnern, was wir noch besorgen wollten. Andere helfen uns beim Suchen von Informationen. Und wieder andere ersparen uns stundenlanges Studieren einer Stadtkarte.</p>
<p>Doch die fortschreitende Digitalisierung unseres Lebens ist Fluch und Segen zugleich.</p>
<p><span id="more-379"></span>Noch vor 2.000 Jahren war die Menschheit gezwungen, jede Information im Gehirn zu speichern. Im Jahr 105 erfand der Chinese <em>Tsai Lun</em> das Papier und ermöglichte es so dem Menschen, einen Teil der Informationen praktisch extern zu speichern. Dadurch wurde das Gehirn entlastet, welches sich dadurch auf andere Dinge konzentrieren konnte.<br />
Im Lauf der Jahrhunderte wurden immer mehr Informationen aufgeschrieben &#8211; seien es nun Details aus der Geschichte oder kurzzeitige Informationen. Und gerade im Zeitalter der Digitalisierung steht letzteres im Vordergrund. Durch Kalender, Organizer und Handys müssen wir uns fast gar nicht mehr an Termie errinnern. In dieser schnelllebigen Zeit ein großer Vorteil. Dadurch haben wir einen freien Kopf für wichtigere Dinge. Doch dies macht uns sehr abhängig von der Technik. Das merkt man recht deutlich, wenn man ein paar Tage ohne diese Technik auskommen muss. Vielen Menschen fällt es heutzuage schwer, sich ohne einen Organizer an wichtige Termine zu errinnern. In Fachkreisen spricht man hier von &#8220;digitaler Demenz&#8221;.</p>
<p><a class="imagelink" title="Viele Menschen wären ohne Handy und Organizer hoffnungslos aufgeschmissen." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/handy-2.jpg" rel="lightbox"><img height="298" width="199" id="image681" alt="Bär Facts Handy Frau Woman Mobile Phone" style="float: left" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/handy-2.jpg" /></a>Diese &#8220;digitale Demenz&#8221; ist keineswegs ein Hirngespinst, sondern viel mehr eine evolutionäre Folge der externen Speicherung von Informationen. Das Gehirn hat sich im Lauf der Jahre vom &#8220;Errinnern&#8221; auf das &#8220;Suchen&#8221; spezialisiert. Die ist momentan ein Vorteil, aber langfristig leidet die Gehirnkapazität unter diesem Trend.<br />
Haben Schüler aus den 40er Jahren noch seitenlange Gedichte auswendig gelernt, die sie nach Jahren noch fehlerfrei aufsagen können, so lernen heutige Schüler eher, wie man richtig nach Informationen sucht und sie wieder findet. Dies führt zur ständigen Benutzung digitaler Speicher-Medien, die das Gedächtnis praktisch auslagern. Diese Abhängigkeit von den Speicher-Medien führt in Verbindung mit Streß häufig zu Vergesslichkeit. Diese Vergesslichkeit kann nur man in den Griff bekommen, in dem man sein Gehirn auf das &#8220;Errinnern&#8221; trainiert und nur noch selten auf die Technik zurück greift.</p>
<p>Wie ist es mit Euch? Seid Ihr vergesslich? Wenn ja, was macht Ihr dagegen? Und was meint Ihr &#8211; Seid Ihr abhängig von der Technik?</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25483/1.html">Telepolis</a><strike> no 60</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/die-folgen-der-digitalisierung">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Date-Besteck</title>
		<link>http://www.baerfacts.de/2007/05/02/das-date-besteck/</link>
		<comments>http://www.baerfacts.de/2007/05/02/das-date-besteck/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2007 11:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun Facts]]></category>
		<category><![CDATA[High Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich bei einem ersten Date immer ein Bisschen schwer tut und sich nicht sicher ist, ob sein Gegenüber den Abend genießt; dem kann mit einem neuen Set, bestehend aus Messer und Gabel, geholfen werden.
Wer kennt es nicht? Das nervöse Gefühl beim ersten Date. Man will nichts falsch machen; nichts Unangebrachtes sagen. Man will wissen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/?p=295"><img height="134" width="134" id="image296" style="float: left" alt="Bär Facts Besteck" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/05/besteck.jpg" /></a>Wer sich bei einem ersten Date immer ein Bisschen schwer tut und sich nicht sicher ist, ob sein Gegenüber den Abend genießt; dem kann mit einem neuen Set, bestehend aus Messer und Gabel, geholfen werden.</p>
<p><span id="more-295"></span>Wer kennt es nicht? Das nervöse Gefühl beim ersten Date. Man will nichts falsch machen; nichts Unangebrachtes sagen. Man will wissen, ob  der oder die Angebetete sich wohl fühlt. Doch fragen kann man nicht. Das könnte den schönen Abend zerstören. Und es wirkt auch irgendwie mitleiderregend. <em>James Larson</em>&#8217;s Erfindung könnte in solchen Situationen Abhilfe schaffen.</p>
<p>Seine Erfindung ist ein Besteck-Set, welches mit kleinsten Elektroden und einem Mini-Display ausgestattet ist. Das System basiert auf dem Prinzip eines Lügen-Detektors.<a title="Das Date-Besteck von James Larson könnte beim Candle-Light-Dinner eine große Hilfe sein." class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/candle-light-dinner.jpg" rel="lightbox"><img height="213" width="316" style="float: right" alt="Bär Facts Candle-Light-Dinner Date Besteck James Larson" id="image701" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/candle-light-dinner.jpg" /></a> Die Elektroden in den Griffen von Messer und Gabel messen den elektrischen Widerstand der Haut, vergleicht diesen mit Erfahrungswerten und zeigt mit <acronym title="Leuchdioden">LEDs</acronym> an, ob der Benutzer gestresst oder eher entspannt ist. Das System beinhaltet eine ausgeklügelte Software, die Stress (Schweiß auf der Haut, welcher den elektrischen Widerstand verringert) von übermäßigem Druck auf das Besteck (welcher ebenfalls einen geringeren Widerstand zur Folge hätte) unterscheidet. Möglich wird dies mit Drucksensoren, die parallel zu den Elektroden arbeiten.</p>
<p>Allerdings ist das System noch nicht marktreif. Die Kabel an dem Besteck sind alles andere als unauffällig und daher nicht wirklich für ein romantisches Candle-Light-Dinner zu gebrauchen. Zudem ist es derzeit nicht möglich, das Befinden einer Person auszuwerten, die nur mit der Gabel ißt. Bislang benötigt man zur korrekten Auswertung stets beide Besteck-Teile. Aber man darf gespannt sein, was die Zukunft mit sich bringt. Auf jeden Fall eine tolle Idee.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissen/news/250462.html">wissenschaft.de</a> <strike>no 51</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/das-date-besteck">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Spiderman-Anzug an Wänden klettern</title>
		<link>http://www.baerfacts.de/2007/04/27/mit-spider-man-anzug-an-waenden-klettern/</link>
		<comments>http://www.baerfacts.de/2007/04/27/mit-spider-man-anzug-an-waenden-klettern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 15:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
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		<category><![CDATA[High Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baerfacts.de/2007/04/27/mit-spider-man-anzug-an-waenden-klettern/</guid>
		<description><![CDATA[Bislang war das Klettern an Häuserwänden nur dem Marvel-Comic-Held Spider-Man vergönnt. Doch dank eines italienischen Forschers kann bald jeder an Wänden hoch klettern. Ermöglicht wird dies durch einen speziellen High-Tech-Anzug.
Wer hatte nicht schon mal den Traum, wie Spider-Man an Wänden klettern zu können? Der italienische Forscher Nicola Pugna von der Universität von Turin hatte wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2007/04/27/mit-spider-man-anzug-an-waenden-klettern/"><img height="163" width="131" style="float: left" alt="Bär Facts Spider-Man" id="image281" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/04/spider-man-11.JPG" /></a>Bislang war das Klettern an Häuserwänden nur dem <em>Marvel</em>-Comic-Held <em>Spider-Man</em> vergönnt. Doch dank eines italienischen Forschers kann bald jeder an Wänden hoch klettern. Ermöglicht wird dies durch einen speziellen High-Tech-Anzug.</p>
<p><span id="more-280"></span>Wer hatte nicht schon mal den Traum, wie <em>Spider-Man</em> an Wänden klettern zu können? Der italienische Forscher <em>Nicola Pugna</em> von der Universität von <em>Turin</em> hatte wohl auch einen solchen Traum, als er es sich zum Ziel machte, einen Anzug zu entwickeln, der es einem ermöglicht, an Wänden zu klettern, ohne von einer genmanipulierten Spinne gebissen werden zu müssen.</p>
<p><a title="Derartige Nanoröhrchen verleihen dem Anzug seine klebenden Eigenschaften." class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/nanorohrchen.jpg" rel="lightbox"><img height="141" width="272" style="float: right" alt="Bär Facts Spider-Man Spider Man Anzug an Wänden klettern Nanotechnik Nanoröhrchen" id="image706" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/nanorohrchen.jpg" /></a>Genau wie der Gecko oder sämtliche Spinnen bedient sich dieser Anzug den <em>Van-der-Waals</em>-Kräften,  um an mehr oder weniger glatten Oberflächen zu haften. Der Gecko hat an seinen Füßen Millionen kleinster Haare, so genannte <em>Setae</em>, die diese <em>Van-der-Waals</em>-Kräfte  hervorrufen. Und auch der High-Tech-Anzug hat Millionen solcher Haare; in Form von  Kohlenstoffnanoröhrchen. An den Händen und Füßen des Anzugs befinden sich unzählige mikroskopisch kleine Kohlenstoffröhrchen, die das Gewicht eines Menschen halten können.</p>
<p>So weit die Theorie. Doch in der Praxis kämpft der Italiener derzeit mit diversen Kinderkrankheiten. Bis dato ist es ihm noch nicht gelungen, einen Menschen mit dieser Technik halten zu können. Grund hierfür sind die Nanoröhrchen, die  sobald sie auf die prozentuale Größe für den Menschen verlängert werden, sie ihre Standhaftigkeit verlieren und miteinander verkleben. Dickere, festere Varianten sind hingegen nicht flexibel genug, um sich an die Oberfläche anzupassen und haften daher auch nicht richtig. Doch die Lösung ist nah. <a class="imagelink" title="Wie Spider-Man an Wänden klettern... Wer wollte das nicht auch schon einmal?" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/spider-man.jpg" rel="lightbox"><img height="156" width="253" style="float: left" id="image704" alt="Bär Facts Spider-Man Spider Man Anzug an Wänden klettern" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/spider-man.jpg" /></a>Er versucht jetzt, verschiedene Größen von Röhrchen zu kombinieren. Die größeren Basisröhrchen sollten Stabilität gewährleisten, während die dünnsten an den Spitzen der Verzweigungen ausreichend flexibel sein sollten, um gut zu haften. Zudem müssen die Nanoröhrchen hundertprozentig wasser- und schmutzabweisend sein, und trotzdem klein genug, damit die <em>Van-der-Waals</em>-Kräfte wirken.</p>
<p>Man darf gespannt sein, wie gut das Ganze irgendwann funktionieren wird. Und vielleicht wird es den Anzug auch im orginal <em>Spider-Man</em>-Look geben wird. Wir halten Euch auf dem laufenden.</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/wissen/technik/432370">RP Online</a> <strike>no 49</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/mit-spiderman-anzug-an-wanden-klettern">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		<title>Neues Medien-Format mit 3-D-Sound im Ohr</title>
		<link>http://www.baerfacts.de/2007/01/30/neues-medien-format-mit-3-d-sound-im-ohr/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 21:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[High Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>

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		<description><![CDATA[Kopfhörer mit simuliertem räumlichem Klang gibt es schon seit längerem. Aber erst durch das neue Medien-Format &#8220;MP3 Surround&#8221; erhält man einen wirklich erstklassigen 3-D-Sound; und das bei minimalem Speicherplatz.
Kopfhörer mit räumlichem Klang verstellen lediglich die Parameter des Klangs der MP3-Datei. Der Klang wird z.B. gedämpft, oder ein Schallen hinzugefügt. Dies erzeugt im Gehirn zwar das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2007/01/30/neues-medien-format-mit-3-d-sound-im-ohr/"><img height="170" width="170" style="float: left" alt="Bär Facts Kopfhörer Surround Sound 3 D Sound" id="image791" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/kopfhorer.jpg" /></a>Kopfhörer mit simuliertem räumlichem Klang gibt es schon seit längerem. Aber erst durch das neue Medien-Format &#8220;MP3 Surround&#8221; erhält man einen wirklich erstklassigen 3-D-Sound; und das bei minimalem Speicherplatz.</p>
<p><span id="more-188"></span>Kopfhörer mit räumlichem Klang verstellen lediglich die Parameter des Klangs der MP3-Datei. Der Klang wird z.B. gedämpft, oder ein Schallen hinzugefügt. Dies erzeugt im Gehirn zwar das Gefühl, dass der Sound von weiter weg, als dem Kopfhörer kommt; aber dadurch kann man trotzdem nicht bestimmen, aus welcher Richtung der Sound kommen soll. Um richtigen 3-D-Sound zu bekommen, benötigte man bisher mindestens 5 Lautsprecher. Einen in jede Ecke, und einen in der Mitte des Raums. Aber 5 Lautsprecher in Kopfhörern zu verstuanen, ist schier unmöglich.</p>
<p>Die Entwickler des <em>Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen</em> bedienten sich eines Tricks. Sie berechneten, wie der Schall bei 5 Lautsprechern auf die Ohren treffen würde, und definierten aus diesen Daten die Parameter für die 2 Kopfhörer. In der Natur erkennt der Mensch die Schallquelle mit Hilfe von Verzögerungen von einem zum anderen Ohr. Und so ist es auch bei den Kopfhörern. Wenn der Ton z.B. von links kommen soll, dann hat der rechte Kopfhörer eine minimale Verzögerung, so dass der Benutzer glaubt, der Ton würde tatsächlich von links kommen. &#8220;Man braucht gar keine fünf Boxen. Schließlich haben wir auch nur zwei Ohren&#8221; Mit <em>MP3 Surround</em> kann man auf paraktisch allen gängigen Kopfhörern 5.1 Surround-Sound genießen.</p>
<p>Ein weiterer Pluspunkt an <em>MP3 Soround</em> ist der geringe Speicherplatz. Trotz der extrem verbesserten Klang-Qualität ist der Speicherplatz nur um 10% größer gegenüber einer normalen MP3. Ermöglicht wird dies durch das Weglassen von Sound-Informationen, die das menschliche Ohr ohnehin nicht wahrnehmen kann; z.B. Töne über 20.000 Hz.</p>
<p>Das gleiches Verfahren wollen die Entwickler auch auf visuelle Medien erweitern. Allerdings ist das Sehen weitaus komplizierter, als das Hören. Und so ist es um einiges schwieriger, festzustellen, welche Bild-Informationen man weglassen kann, ohne dass die Qualität darunter leidet.</p>
<p>Das neue Format wird derzeit auf der Musikmesse <em>Midem</em> in <em>Cannes</em>, <em>Frankreich</em>, vorgestellt.  Weitere  Infos über das Produkt findet Ihr auf <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/274265.html?page=2">wissenschaft.de</a> und auf der <a href="http://www.idmt.fraunhofer.de/">Website</a> des Frauenhofer Instituts. <strike>no34</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/neues-medien-format-mit-3-d-sound-im-ohr">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		<title>E-Paper &#8211; Die Zeitung von morgen</title>
		<link>http://www.baerfacts.de/2007/01/14/e-paper-die-zeitung-von-morgen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 13:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[High Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baerfacts.de/2007/01/14/elektronische-zeitung-es-geht-voran/</guid>
		<description><![CDATA[Weltweit werden täglich mehr als 500 Mio. Zeitungen gedruckt; und am selben Tag in den Mülleimer geworfen. Das sind weit über 60.000 Tonnen Papiermüll. Jeden Tag.
All das könnte man sich mit elektronischen Zeitungen ersparen. Die Entwicklungen befinden sich in der Endphase.
Die Idee einer elektronischen Zeitung ist nicht neu. Schon vor einigen Jahren kam eine Idee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2007/01/14/e-paper-die-zeitung-von-morgen/"><img height="159" width="172" alt="Bär Facts E-Paper" id="image142" style="float: left" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/01/epaper.jpg" /></a>Weltweit werden täglich mehr als 500 Mio. Zeitungen gedruckt; und am selben Tag in den Mülleimer geworfen. Das sind weit über 60.000 Tonnen Papiermüll. Jeden Tag.</p>
<p>All das könnte man sich mit elektronischen Zeitungen ersparen. Die Entwicklungen befinden sich in der Endphase.</p>
<p><span id="more-143"></span>Die Idee einer elektronischen Zeitung ist nicht neu. Schon vor einigen Jahren kam eine Idee eines elektronischen Gegestücks der Tageszeitung auf; wurde aber des öfteren verschoben. Dabei bietet die elektronische Zeitung viele Vorteile:</p>
<ul>
<li>Die Kosten das Drucken der Zeitung fallen weg.</li>
<li>Die Entsorgungskosten entfallen ebenfalls.</li>
<li>Auch der tägliche Transport der Tageszeitung zum Kios entfällt.</li>
<li>Die Zeitung wäre immer auf dem neusten Stand, da sich sich stetig aktualisieren würde.</li>
</ul>
<p>Gründe für die Aufschiebung des Projekts waren vor allem technische Probleme mit der Umsetzung. Aber nun haben gleich mehrere Firmen den Durchbruch geschafft und könnten evtl. schon dieses Jahr <em>E-Papers</em> auf den Markt bringen.</p>
<p><a title="Klein, rollbar, kostengünstig und immer akutell: Das E-Paper" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/e-paper.jpg" rel="lightbox"><img height="197" width="182" style="float: right" alt="Bär Facts E-Paper elektronische Zeitung" id="image612" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/e-paper.jpg" /></a>So die amerikanische <em>Xerox</em>-Tochter <em>Gyricon LLC</em> mit ihrem <em>SynchroSign Message Board</em>. Es hat eine Kantenlänge von ca. 40 cm und und arbeitet mit tausenden drehbar gelagerten Micro-Kapseln, die je eine schwarze und eine weiße Seite haben. Mit geringstem Stromverbrauch werden die Micro-Kapseln umgedreht, so das ein Bild oder ein Text entsteht. Das System mit dem Namen <em>SmartPaper</em> ist zwar nur schwarz/weiß, hat aber den Vorteil, dass es extrem energie-sparend ist, da es nur Strom verbraucht, wenn ein neues Bild erstellt wird. Wenn es erst mal fertig geladen ist, benötigt es keine Stromversorgung mehr.</p>
<p>Ebenfalls marktreif ist das ähnliche System <em>e-Paper</em> der Firma <em>E-Ink</em>. Hier bewegen sich schwarze und weiße Mikropartikel in vielen mit Flüssigkeit gefüllten Mikrokapseln, um einen schwarzen oder weißen Bildpunkt darzustellen. Die Auflösung des <em>e-Paper</em> ist mit 160 <acronym title="Bildponkte pro Zoll">dpi</acronym> zwar weitaus schlechter als die 300 dpi vom <em>SynchroSign Message Board</em>; aber dennoch ausreichend.</p>
<p><a class="imagelink" title="Millionen Tonnen von Altpapier können durch das E-Paper eingespart werden." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/altpapier.jpg" rel="lightbox"><img height="166" width="221" id="image788" alt="Bär Facts E-Paper elektronische Zeitung Altpapier" style="float: left" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/altpapier.jpg" /></a>Allerdings haben beide Systeme einen Nachteil gegenüber dem normalen Papier. Man kann das E-Paper weder falten noch zusammen rollen. Abhilfe sollen hier leitende Kunststoffe schaffen. Dies funktioniert auf Dauer aber noch nicht fehlerfrei. Auch die Wiedergabe von farbigen Bildern oder gar Videos ist alles andere als marktreif. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Kinderkrankheiten behoben sind. Wir dürfen gespannt sein&#8230;</p>
<p><u>Edit am 25.1.2007</u></p>
<p>Es ist so weit: Das erste rollbare <em>E-Paper</em> geht in Serie. Das von der <em>Philips</em>-Tochter <em>Polymer Vision</em> entwickelte <em>E-Paper</em> hat eine Auflösung von 320 auf 240 Pixel, 16 Graustufen und einen Kontrast von 1:10, verleichbar mit einer normalen Zeitung. Aber es soll zusammengerollt nur einen Finger dick sein, und der Akku soll reichen, um ganze 300 Bücher zu lesen. Na immerhin. Interesenten für das Produkt gibt es jede Menge. Die Produktion soll ab der zweiten Jahreshälfte beginnen.</p>
<p><a href="http://www.morgenwelt.de/340.html">morgenwelt.de</a> und  <a href="http://www.morgenwelt.de/734.html">morgenwelt.de</a> berichten <strike>no 28</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/e-paper-%e2%80%93-die-zeitung-von-morgen">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		<title>Nie wieder rasieren&#8230;</title>
		<link>http://www.baerfacts.de/2007/01/07/nie-wieder-rasieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Jan 2007 14:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[High Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Männer wie für Frauen stets lästig: das regelmäßige Rasieren. Eine neue Technik könnte die scharfen Rasierklingen bald zum alten Eisen schicken.
Ermöglicht wird dies mit dem neuartigem Laser-Epiliergerät von Philips. Es versetzt kurzerhand die Haare frühzeitig in einen Wachstumsstopp.
Das Wachsen von Haaren läuft in 3 Phasen ab. Als erstes die Wachstumsphase, die am längsten dauert; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2007/01/07/nie-wieder-rasieren/"><img height="165" width="163" id="image497" alt="Bär Facts Rasierer" style="float: left" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2008/03/rasierer.jpg" /></a>Für Männer wie für Frauen stets lästig: das regelmäßige Rasieren. Eine neue Technik könnte die scharfen Rasierklingen bald zum alten Eisen schicken.</p>
<p>Ermöglicht wird dies mit dem neuartigem Laser-Epiliergerät von <em>Philips</em>. Es versetzt kurzerhand die Haare frühzeitig in einen Wachstumsstopp.</p>
<p><span id="more-126"></span>Das Wachsen von Haaren läuft in 3 Phasen ab. Als erstes die Wachstumsphase, die am längsten dauert; dann die Übergangsphase, in der das Wachstum eingestellt wird; und schließlich die Endphase, in der das alte Haar abgestoßen wird und im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haar#Haarfollikel_.28Haarbalg.29">Haarfollikel</a> die Entstehung eines neuen Haares eingeleitet wird.</p>
<p><a title="Solche schönen Anblicke könnten in der Zukunft zur Seltenheit werden." class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/frau-rasiert-ihre-beine-in-badewanne-klein.jpg" rel="lightbox"><img height="333" width="197" style="float: right" alt="Bär Facts Frau rasiert ihre Beine in der Badewanne Woman shaving legs" id="image783" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/frau-rasiert-ihre-beine-in-badewanne-klein.jpg" /></a>Die Infrarot-Impulse des Laser-Epiliergeräts bringen die Haarfollikel vorzeitig in die 2. Phase. Da sich die vielen Haare aber alle in verschiedenen Wachsstumsphasen befinden, dauert es einige Zeit, bis alle Haare erfasst wurden. Nach 3 Behandlungen hat sich das Haarwachstum nach Angaben des Herstellers um 90 % veringert.</p>
<p>Ältere Photo-Epilation hatten mit großer Hitze die Haarfollikel am Haarwachstum gehindert oder sie vollständig abgetötet. Dies hatte oftmals Hautreizungen, oder im schlimmsten Fall die volständige Abtötung der Haarfollikel zur Folge. Es bestand also das Risiko, dass man nie wieder die Möglichkeit bekam, sich doch wieder einen Bart wachsen zu lassen. Damit das heute nicht mehr passiert, wird mit einer viel geringeren Energiemenge gearbeitet, die gerade ausreicht, um die Wachstumsphase zu verändern.</p>
<p>Natürlich kann man das Gerät auf den eigenen Haut- und Haartyp einstellen, um ein optimales Ergebnis zu erhalten und dabei nicht die Haut zu schädigen. Darüber hinaus  misst das neue System mittels eines Sensors die Geschwindigkeit, mit der das Epiliergerät über die Haut gefahren wird, und reguliert dementsprechend die Energiemenge, die auf die Haut übertragen wird.</p>
<p>Auf jeden Fall eine tolle Sache, die man austesten sollte. Vorrausgesetzt das Epiliergerät ist für Normal-Sterbliche auch noch bezahlbar.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissen/gutzuwissen/273041.html">wissenschaft.de</a> <strike>no 24</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/nie-wieder-rasieren%e2%80%a6">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der intelligente Anrufbeantworter</title>
		<link>http://www.baerfacts.de/2006/12/28/der-intelligente-anrufbeantworter/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Dec 2006 12:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun Facts]]></category>
		<category><![CDATA[High Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baerfacts.de/2006/12/28/intelligenter-anrufbeantworter/</guid>
		<description><![CDATA[Ein neuartiger Anrufbeantworter teilt Euch schon kurz nach Aufzeichnung der Sprachnachricht via SMS mit, ob freudige oder traurige Neuigkeiten zu erwarten sind. Möglich wird dies durch ein spezielles Programm, welches Stimmen auswerten kann.
Das Kernstück des Anrufbeantworters ist das Programm Emotive Alert, welches die Lautstärke, Geschwindigkeit und Tonhöhe des aufgenommenen Textes mit eingespeicherten Standartwerten vergleicht. Anhand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2006/12/28/der-intelligente-anrufbeantworter/"><img alt="Bär Facts Anrufbeantworter Abb. nicht verbindlich" style="float: right" id="image102" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2006/12/anrufbeanworter2.JPG" /></a>Ein neuartiger Anrufbeantworter teilt Euch schon kurz nach Aufzeichnung der Sprachnachricht via SMS mit, ob freudige oder traurige Neuigkeiten zu erwarten sind. Möglich wird dies durch ein spezielles Programm, welches Stimmen auswerten kann.</p>
<p><span id="more-97"></span>Das Kernstück des Anrufbeantworters ist das Programm <em>Emotive Alert</em>, welches die Lautstärke, Geschwindigkeit und Tonhöhe des aufgenommenen Textes mit eingespeicherten Standartwerten vergleicht. Anhand dieser Sprach-Merkmale stuft es dann die Nachricht in glücklich, traurig, aufgeregt, ruhig, offiziell, ungezwungen, dringend und unwichtig ein. Dann sendet der Anrufbeantworter eine SMS mit einem Symbol für die jeweilige Priorität der Sprachnachricht an die angegebene Handy-Nummer des Besitzers.</p>
<p><a title="Mit dem Programm Emotive Alert erhält man bei jedem verpasstem Anruf eine SMS, ob die aufs Band gesprochene Nachricht gut oder schlecht ist. Gar nicht schlecht!" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/emotive-alert.jpg" rel="lightbox"><img height="201" width="253" style="float: left" alt="Bär Facts Intelligenter Anrufbeantworter Emotive Alert" id="image781" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/emotive-alert.jpg" /></a>Das von <em>Zeynep Inanoglu</em> und <em>Ron Caneel</em> vom <em><a target="_blank" href="http://web.mit.edu/">Massachusetts Institute of Technology (MIT)</a></em> entwickelte Programm kann bereits problemlos zwischen traurigen und erfreulichen Nachrichten unterscheiden; bei der Differenzierung zwischen dringenden und unwichtigen Nachrichten ist aber der &#8220;akustische Fingerabdruck&#8221; nahezu gleich. Der Unterschied zwischen wichtigen und unwichtigen Nachrichten besteht viel mehr in der Wortwahl, als in der Betonung oder Geschwindigkeit. Das Programm kann daher nur schwer zwischen dringenden und unwichtigen Nachrichten unterscheiden. Das Problem wäre also nur mit Hilfe eines Spracherkennungsprogramms zu lösen. Es erkennt eingespeicherte Schlüsselwörter und kann daraus schließen, ob die Nachricht nun wichtig ist, oder nicht. Allerdings wäre die Fehlerquote bei dem Spracherkennungsprogramms wahrscheinlich immer noch vergleichsweise hoch.</p>
<p>Wann das System auf den Markt kommt, ist derzeit nicht bekannt. Und ob, die Info-SMS was kosten wird ebenfalls nicht. Letzteres ist aber anzunehmen.</p>
<p>Ist doch &#8216;ne tolle Sache. Bleibt nur die Frage, ob man wirklich es wissen will, wenn eine traurige nachricht vor der Tür steht. Dadurch würde man sich den ganzen Tag den Kopf über die bevorstehende Nachricht zerbrechen.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissen/news/247932.html">wissenschaft.de</a> berichtet. <a href="http://courses.media.mit.edu/2004spring/mas630/04.projects/zeynep_ron/infomain.html">Offizielle Homepage</a> <strike>no 19</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/der-intelligente-anrufbeantworter">Im Forum diskutieren</a></font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Kamera ohne Fokussieren</title>
		<link>http://www.baerfacts.de/2006/12/23/neue-kamera-ohne-fokussieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 10:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[High Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baerfacts.de/2006/12/23/neue-kamera-ohne-fokussieren/</guid>
		<description><![CDATA[Herkömmliche Foto-Kameras; egal ob nun Digital oder nicht; haben einen entscheidenen Nachteil: Das Fokussieren des Objekts. Bei manchen Kameras dauert es zu lange; bei anderen funktioniert es nicht einwandfrei.
Wissenschaftlern ist es nun gelungen, eine Kamera zu entwickeln, die ganz ohne Fokussieren auskommt.
Das Fokussieren dauert bei herkömmlichen Kameras zwischen 0,3 bis zu über weit 1 Sekunde; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2006/12/23/neue-kamera-ohne-fokussieren/"><img height="115" width="140" style="float: left" alt="Bär Facts Fokussieren" id="image71" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2006/12/schach2.jpg" /></a>Herkömmliche Foto-Kameras; egal ob nun Digital oder nicht; haben einen entscheidenen Nachteil: Das <acronym title="Scharfstellen">Fokussieren</acronym> des Objekts. Bei manchen Kameras dauert es zu lange; bei anderen funktioniert es nicht einwandfrei.</p>
<p>Wissenschaftlern ist es nun gelungen, eine Kamera zu entwickeln, die ganz ohne Fokussieren auskommt.</p>
<p><span id="more-64"></span>Das Fokussieren dauert bei herkömmlichen Kameras zwischen 0,3 bis zu über weit 1 Sekunde; je nach Qualität der Kamera. Wenn die Kamera keine Auto-Fokus-Funktion besitzt, man also manuell fokussieren muss, dauert das mitunter noch erheblich länger. Für spontane Fotos ist es nach dieser Zeitspanne allerdings oftmals schon zu spät. Zudem funktioniert die Auto-Fokus-Funktion nicht immer wie gewollt. Wenn man z.B. einen Maschendrahtzaun vor seinem Objekt stehen hat, dann wird dieser bei manchen Kameras anvisiert; und das Objekt bleibt unscharf.</p>
<p><a class="imagelink" title="Nur diese neuartige Kamera ist in der Lage, auch die hinteren Formel 1 Boliden scharf darzustellen. Hier im Bild: Mika Hakkinen im McLaran Mercedes beim Grand Prix Astralien 1998" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/mika-hakkinen-mclaran-mercedes-astraila-1998.jpg" rel="lightbox"><img height="181" width="270" id="image776" alt="Bär Facts Fokussieren Mika Hakkinen McLaran Mercedes Astraila 1998" style="float: right" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/mika-hakkinen-mclaran-mercedes-astraila-1998.jpg" /></a>Bei der neuartigen Kamera der <em>Stanford University</em> bedarf es keiner solche Fokus-Funktion. Das Fokussieren ist vollkommen überflüssig. Man knippst sein Foto und gut ist. Das Scharfstellen macht man dann hinterher am PC mit einem speziellen Programm. Man könnte somit genau den Teil scharf stellen, den man hervorheben möchte; oder auch gleich das komplette Foto. Derartiges ist weder bei einer herkömmlichen Digi-Cam, noch einer Spiegel-Reflex-Kamera möglich.</p>
<p>Ermöglicht wird dies hier nur durch eine hauchdünne Folie aus 90.000 Mikrolinsen, die jeweils nur einen Durchmesser von 125 Mikrometern haben. Diese Folie befindet sich genau hinter der Hauptlinse und sorgt dafür, dass jeder Einfallswinkel und Intensität eines jeden Lichstrahls regestriert und somit später angepasst werden kann.</p>
<p>Diese Technik wird sich bei Überwachungs-Kameras als sehr votreilhaft erweisen, da die Technik dann auch im Dunkeln scharfe Fotos liefern kann. Und auch bei Sportfotographien wäre man dann in der Lage, blitzschnell scharfe Fotos zu schießen. Ob das neue System auf für den Durchschnitts-User bezahlbar wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissen/gutzuwissen/259227.html">wissenschaft.de</a> <strike>no 15</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/neue-kamera-ohne-fokussieren">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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