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	<title>Bär Facts &#187; Geschichte</title>
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	<description>Bär Facts - Wissenswertes über die Rätsel der Vergangenheit, Wissenschaft und paranormale Phänomene...  Auf Bär Facts gibt es viele kuriose Geschichten und verblüffende Fakten aus nahezu allen Wissensbereichen. Darüber hinaus gibt es Infos über die neusten Filme und Games, lustige Texte, knifflige Rätsel, und noch viel mehr zu entdecken!</description>
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		<title>Das indische Milchwunder</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 17:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Human Nature]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor den Augen von Millionen Menschen rund um den Erdball lößte sich literweise Milch in Luft auf. Jegliche wissenschaftliche Erklärungsversuche scheiterten. Waren wir Zeugen eines göttlichen Wunders?

Seit Jahrtausenden findet in allen indischen Tempeln morgens die Mangala-Zeremonie statt: Den Göttern werden geweihte Speisen dargeboten. Der Priester stellt ein paar Süßigkeiten auf den Altar und hält einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2010/07/24/das-indische-milchwunder/"><img style="float: right;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/07/Milchwunder-Titel.jpg" alt="Bär Facts Milchwunder milkmiracle" width="176" height="160" /></a>Vor den Augen von Millionen Menschen rund um den Erdball lößte sich literweise Milch in Luft auf. Jegliche wissenschaftliche Erklärungsversuche scheiterten. Waren wir Zeugen eines göttlichen Wunders?</p>
<p><span id="more-1130"></span></p>
<p>Seit Jahrtausenden findet in allen indischen Tempeln morgens die <em>Mangala-Zeremonie</em> statt: Den Göttern werden geweihte Speisen dargeboten. Der Priester stellt ein paar Süßigkeiten auf den Altar und hält einen Löffel Milch vor die Gottesstatue (Murti) und spricht das entsprechende Weihgebet. Nach der Opferung wird die Weihspeise an die Tempelbesucher oder an die Familienmitglieder verteilt. So weit nichts ungewöhnliches&#8230;</p>
<p>Wir schreiben den 21. September 1995. Gegen 4 Uhr morgens wurde in einem Vorort der indischen Hauptstadt <em>Delhi</em> einer Statue des Gottes <em>Ganesha</em> bei der <em>Mangala-Zeremonie</em> Milch als Opfergabe dargeboten. Der Priester hielt wie gewohnt den Löffel Milch vor die Statue. Doch plötzlich verschwand die Milch vor den Augen aller Anwesenden. Natürlich konnten sie ihren Augen nicht trauen, und wiederholten es &#8211; wieder und wieder. Immer mit dem gleichem Ergebnis.</p>
<p><a class="imagelink" title="Gottesstatuen auf der ganzen Welt &quot;tranken&quot; Milch. Wissenschaftliche Erklärung: Fehlanzeige." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/07/Milchwunder-2.jpeg" rel="lightbox"><img style="float: left;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/07/Milchwunder-2.jpeg" alt="Bär Facts Milchwunder milkmiracle" width="277" height="207" /></a>Die unglaublich klingende Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. In ganz <em>Indien</em> wurden allen möglichen Göttern Milchopfer daregboten. Überall offenbarte sich das gleiche Bild: Die Milch lößte sich binnen Sekunden in Nichts auf. Innerhalb von wenigen Stunden verschwanden tausende Liter Milch &#8211; spurlos. Auch im Rest der Welt hat man von dem Phänomen erfahren, und es selbst ausprobiert. Millionen Menschen strömten in die hinduistischen Tempel. Alle kamen und staunten; egal ob Gläubiger, Wissenschaftler oder Reporter. Niemand konnte das Phänomen erklären.</p>
<p>So plötzlich es kam, so verschwand es auch wieder. Die allermeisten Statuen &#8220;tranken&#8221; nur knapp 24 Stunden die dargebotene Milch. Bei anderen Statuen dauerte das Schauspiel zwei bis drei Tage; bei ganz wenigen sogar einen Monat.</p>
<p><a class="imagelink" title="Auf dieser Karte sind einige der Orte markiert, an denen das Phänomen beobachtet wurde." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/07/Milchwunder-4.jpg" rel="lightbox"><img style="float: right;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/07/Milchwunder-4.jpg" alt="Bär Facts Milchwunder milkmiracle" width="306" height="170" /></a>Doch wie ist das Ereignis zu erklären? Wissenschaftler aus aller Welt nahmen das Phänomen in Augenschein, und stellten diverse Theorien auf. Einige sind der Meinung, die Porösität des Steines sei des Rätsels Lösung. Doch selbst wenn einige Statuen porös waren, erklärt dies nicht, wieso keine Statue weder vorher noch nachher Milch aufsaugte. Andere Wissenschaflter sind einfach der Meinung, die Milch sei als dünner Film an der Statue nach unten gelaufen. Doch in keinem späterem Experiment seitens der Wissenschaftler konnte die Milch unsichtbar an einer Statue herunter laufen. <em>Pandit Prakash</em>, der Oberpriester <em>Shiva-Tempels</em> in <em>Chandigarh</em> antwortete auf die Theorie der Wissenschaftler:</p>
<blockquote><p>Glauben Sie, all diese Menschen, die das Verschwinden der Milch bezeugen, seien so blöd, daß sie nicht sähen, daß die Milch außen runterläuft? Mindestens fünf Richter waren heute morgen hier, der Chef des Hochbauamtes von <em>Chandigarh</em> und der Direktor der Stadtpolizei. Sie alle sahen es und bezeugen es.</p></blockquote>
<p><a class="imagelink" title="Vor den Augen von dutzenden Menschen verschwindet literweise Milch." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/07/Milchwunder-3.jpg" rel="lightbox"><img style="float: left;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/07/Milchwunder-3.jpg" alt="Bär Facts Milchwunder milkmiracle" width="290" height="207" /></a>Einige Tage nach dem weltweitem Milchwunder kündigte der berühmte indische Magier <em>Sorcar</em> an, er werde das Verschwinden der Milch persönlich überprüfen. Doch auch nach tagelangem Experimentieren gelang es dem Magier weder das Verschwinden der Milch zu erklären, noch selbst mittels eines Tricks ein ähnliches Ergebnis vorzuweisen.</p>
<p>Während Wissenschaft und Medien um eine Erklärung ringen, glauben viele Hindus, dass dies ein Zeichen der Geburt eines großen Lehrers ist. Der indische Astrologe <em>Krishna Anratar Dubey</em> erklärte, dass sich nach der hinduistischen Mythologie solche Wunder ereignen, wenn eine große Seele in die Welt kommt. Womöglich eine große Seele wie <em>Lord Krishna</em> oder <em>Jesus Christus</em>&#8230;</p>
<p>Auf <a href="http://www.diewunderseite.de/milchwunder/index.htm">Die Wunder Seite</a>, <a href="http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/falsche.wunder.html">Ein «Gott» trinkt Milch!</a> und <a href="http://shanti.mojo.cc/index2.php?option=com_content&amp;do_pdf=1&amp;id=18">Nachforschungen zum &#8220;Milchwunder&#8221; von 1995</a> gibts mehr über das Thema.</p>
<p>Was meint Ihr? Wunder oder Fake?</p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align: center;"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/das-indische-milchwunder">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		<title>Dark Day &#8211; Die Finsternis von Neuengland</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 16:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Am sonnigen 19. Mai 1780 brach gegen Mittag eine unerklärliche Dunkelheit übers Land herein. Eine Dunkelheit gegen die eine Sonnenfinsternis oder eine mondlose Nacht taghell wäre. Die Ereignisse an jenem Tag wurden nie aufgeklärt.

Wir schreiben das Jahr 1780. Nicht einmal vier Jahre nach der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika erlebten die Einwohner der Gründerstaaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2010/05/24/dark-day-die-finsternis-von-neuengland/"><img style="float: left;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/05/Dark-Day-Finsternis-von-Neuengland-Titel.jpg" alt="Dark Day Finsternis von Neuengland" width="190" height="152" /></a>Am sonnigen 19. Mai 1780 brach gegen Mittag eine unerklärliche Dunkelheit übers Land herein. Eine Dunkelheit gegen die eine Sonnenfinsternis oder eine mondlose Nacht taghell wäre. Die Ereignisse an jenem Tag wurden nie aufgeklärt.</p>
<p><span id="more-1095"></span></p>
<p>Wir schreiben das Jahr 1780. Nicht einmal vier Jahre nach der Gründung der <em>Vereinigten Staaten von Amerika</em> erlebten die Einwohner der Gründerstaaten ein Naturphänomen, welches in der Art noch nicht beobachtet wurde.</p>
<p><a class="imagelink" title="Von Sonnenschein ging es über Nebel zur alles durchdringlichen Finsternis über." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/05/Dark-Day-Finsternis-von-Neuengland-3.jpg" rel="lightbox"><img style="float: right;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/05/Dark-Day-Finsternis-von-Neuengland-3.jpg" alt="Dark Day Finsternis von Neuengland" width="262" height="177" /></a>Der 19. Mai 1780 begann als strahlender Tag. Keine Wolke war am Himmel zu sehen; kein Wind wehte. Es war ein Tag, wie er schöner nicht hätte sein können. Gegen 10 Uhr entstand im Südwesten von Neuengland ein leichter Nebel, der sich nach Nordosten ausbreitete. Danach überkam eine Dunkelheit das Land, die sämtliches Licht verschluckte. Zusehens wurde es immer und immer düsterer. Niemand konnte sich die Ursache erklären. Rauch war keiner zu sehen, und bewölkt war es auch nicht. Innerhalb von kürzester Zeit wurde aus dem hellstem Tag die dunkelste Nacht.</p>
<p><a class="imagelink" title="So kann man sich die Dunkelheit in etwa vorstellen. Nur noch um das 100fache dunkler." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/05/Dark-Day-Finsternis-von-Neuengland-2.jpg" rel="lightbox"><img style="float: left;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/05/Dark-Day-Finsternis-von-Neuengland-2.jpg" alt="Dark Day Finsternis von Neuengland" width="204" height="158" /></a>Zuerst wurden Kerzen angezündet und Fackeln in den Straßen aufgestellt. Doch die Finsternis verschluckte sämtliches Licht. Selbst wenn man direkt bei einer Fackel stand, konnte man die Hand vor Augen nicht sehen. Gegen 12 Uhr Mittags breitete sich Unruhe aus und Schulen wurden geschlossen. Kirchen öffneten ihre Pforten, und verkündeten das Jüngste Gericht. Doch davon waren die Menschen schon längst überzeugt.</p>
<p>Gegen 15 Uhr bedeckte die tintige Schwärze die heutigen US-Bundesstaaten <em>Maine</em>,<em> New Hampshire</em>, <em>Vermont</em>, <em>Massachusetts</em>, <em>Rhode Island</em>, sowie <em>Conneticut</em>, <em>New York</em> und Teile von <em>Pennsylvania</em>. Im Großen und Ganzen also jenes Gebiet im Nordosten der USA, welches man als <em>Neuengland</em> bezeichnet. Das unheimliche Wetterphänomen sollte daher als <em>Die Dunkelheit von Neuengland</em> in die Geschichte eingehen.</p>
<p><a class="imagelink" title="Die nordöstlichen Staaten der USA - auch bekannt unter dem Namen Neuengland" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/05/Neuengland-Karte-1.jpg" rel="lightbox"><img style="float: right;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/05/Neuengland-Karte-1.jpg" alt="Dark Day Finsternis von Neuengland Karte " width="220" height="273" /></a>Eine Dunkelheit, die mit den Begriff, wie wir ihn kennen, soviel zu tun hat, wie ein Betonblock mit einem Pudding. Der <em>Dark Day von Neuengland</em> hatte regelrecht biblische Dimensionen. Weder das Sonnenlicht, noch das Licht der Fackeln konnte die Finsternis überwinden. Nach knapp 24 Stunden verschwand die Finsternis genauso plötzlich und unerklärlich, wie sie entstanden ist. Nun suchte man nach einer Erklärung für die mysteriöse Lichtlosigkeit. Es wurde vermutet, dass die Asche eines Vulkans das Licht der Sonne verdunkelte. Dazu fehlt jedoch der passende Vulkan. Auch Waldbrände konnten in der Umgebung nicht festgestellt werden. Eine Sonnenfinsternis oder ein Komet zwischen Sonne und Erde kann astronomisch ausgeschlossen werden. Bis heute ist das Phänomen nicht aufgeklärt.</p>
<p><a class="imagelink" title="Eine zeitgenössische Darstellung des Dark Day" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/05/Dark-Day-Finsternis-von-Neuengland-4.jpg" rel="lightbox"><img style="float: left;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/05/Dark-Day-Finsternis-von-Neuengland-4.jpg" alt="" width="222" height="127" /></a>Dennoch blieb die <em>Finsternis von Neuengland</em> kein Einzelfall. Am 19. August 1763 wurde ganz <em>London</em> in eine Dunkelheit gehüllt, die weder Fackeln noch Laternen durchbrechen konnten. Am 26. April 1884 färbte sich der Himmel über dem englischem <em>Preston</em> gegen 12 Uhr pechschwarz. Ähnliches wurde am 2. Dezember 1904 in <em>Memphis</em> dokumentiert: Eine halbe Stunde lang dominierte völlige Schwärze den Himmel.</p>
<p>Fälle wie diese lassen uns erkennen, dass wir Menschen absolut keine Ahnung haben, was um uns herum passiert.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.amazon.de/R%C3%A4tselhafte-Wirklichkeiten-Viktor-Farkas/dp/3784426891/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1257019420&amp;sr=8-1">Rätselhafte Wirklichkeiten, ISBN 3-7844-2689-1</a>,<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dark_Day">Wikipedia</a>, <a href="http://www.allmystery.de/themen/gw25831">allmystery</a> <strike>no 80</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align: center;"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/dark-day-%e2%80%93-die-finsternis-von-neuengland">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		<title>Titanic &#8211; Mythen, Fakten &amp; Hintergründe</title>
		<link>http://www.baerfacts.de/2010/04/14/titanic-mythen-fakten-und-hintergruende/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 21:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Human Nature]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Titanic auf ihrer Jungfernfahrt im April 1912 mit einen Eisberg kollidierte, und schließlich im Nordatlantik versank, ist wohl jedem bekannt. Doch wie konnte es zu diesem Unglück kommen? Und hätte wie es verhindert werden können?
Um diese Fragen zu beantworten, begeben wir uns zunächst auf eine virtuelle Reise ins Jahr 1912:
Mit dem Ablegen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2010/04/14/titanic-mythen-fakten-und-hintergruende/"><img id="image844" style="float: right;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Title.jpg" alt="Bär Facts RMS Titanic" width="182" height="164" /></a>Dass die <em>Titanic</em> auf ihrer Jungfernfahrt im April 1912 mit einen Eisberg kollidierte, und schließlich im Nordatlantik versank, ist wohl jedem bekannt. Doch wie konnte es zu diesem Unglück kommen? Und hätte wie es verhindert werden können?</p>
<p><span id="more-835"></span>Um diese Fragen zu beantworten, begeben wir uns zunächst auf eine virtuelle Reise ins Jahr 1912:</p>
<p>Mit dem Ablegen im Hafen von <em>Southhampton</em> am 10. April begann die erste und zugleich auch die letzte Fahrt der <em><acronym title="Roal Mail Ship">RMS</acronym> Titanic</em>. Am gleichen Abend machte sie ihren ersten planmäßigen Zwischenstop im französischem <em>Cherbourg</em>, wo weitere Passagiere zustiegen. Gegen 12 Uhr Mittags des 11. April legte die <em>Titanic</em> im irischen <em>Queenstown</em> an, und begann eine Stunde später ihren langen Weg über den <em>Atlantik</em>.</p>
<p><a class="imagelink" title="Die Titanic auf ihrer ersten und zugleich auch letzten Fahrt." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Bugteil.jpg" rel="lightbox"><img id="image849" style="float: left;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Bugteil.jpg" alt="Bär Facts RMS Titanic" width="256" height="194" /></a>So weit gab es noch keine Zwischenfälle. Zumindest keine, die für den erfahrenen Captain <em>Edward John Smith</em> eine Bedrohung darstellten. Schließlich war er auf dem damals größten und technisch modernsten Schiff der Welt. Daher befahl er trotz diverser Eiswarnungen von anderen Schiffen eine Geschwindigkeit von <acronym title="21,5 Seemeilen pro Stunde = 39,8 km/h">21,5 Knoten</acronym>. Die folgenden Tage verliefen planmäßig. Bis hin zu jener schicksalshaften Nacht vom 14. auf den 15. April 1912.</p>
<p>Gegen 23:40 Uhr entdeckte <em>Frederick Fleet</em> im <acronym title="Korb am vorderen Mast des Schiffes, 20 m über dem Deck">Ausguck</acronym> eine schwarze Masse ca. 450 Meter vor der dem Bug <em>Titanic</em> &#8211; eine Strecke, die der Dampfer in rund 40 Sekunden zurücklegt. <a class="imagelink" title="Die Titanic kollidiert mit einem Eisberg. Weniger als drei Stunden später befindet sie sich auf dem Meeresgrund." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Eisbergkollision.jpg" rel="lightbox"><img id="image845" style="float: right;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Eisbergkollision.jpg" alt="Bär Facts RMS Titanic Eisberg Kollision" width="251" height="205" /></a><em>Frederick Fleet</em> rief die Brücke an und meldete &#8220;Eisberg hart voraus!&#8221; Der diensthabende 1. Offizier <em>William M. Murdoch</em> befahl &#8220;Alle Maschinen stopp!&#8221; und ließ nach hart <acronym title="links">Backboard</acronym> steuern. Doch der zur Verfügung stehende Platz reichte einfach nicht aus, um das Schiff an dem Eisberg vorbei zu manövrieren. Sechsmal in elf Sekunden schlug der Schiffskörper steuerbords gegen den Eisberg. Wie aus Hochdruckrohren schoss das Wasser in die Innenräume.</p>
<p>Davon bekamen die allermeisten Passagiere überhaupt nichts mit. Einige Passagiere bemerkten nur den fehlenden Fahrtwind oder die plötzliche Stille. Doch die anwesenden Stewards versichterten, es sei alles in bester Ordnung. Als der zuvor in seiner Kajüte befindliche Captain <em>Smith</em> zwei Minuten nach der Kollision die Brücke erreichte, hatte <em>Murdoch</em> bereits sämtliche <acronym title="Wasserdichte Türen zwischen den 16 Abteilungen">Schotten</acronym> schließen lassen. Kurz darauf machte Captain <em>Smith</em> zusammen mit dem technischem Direktor und Schiffskonstrukteur <em>Thomas Andrews</em> einen Kontrollgang, um den Schaden zu begutachten. Bereits nach wenigen Minuten war <em>Andrews</em> klar: die <em>Titanic</em> wird untergehen.</p>
<div align="center"><a class="imagelink" title="links: 1. Offizier William M. Nurdoch - Mitte: Captain John Edward Smith - rechts: Konstrukteur Thomas Andrews" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/William-M-Murdoch-John-Edward-Smith-Thomas-Andrews.jpg" rel="lightbox"><img id="image843" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/William-M-Murdoch-John-Edward-Smith-Thomas-Andrews.jpg" alt="RMS Titanic William M. Nurdoch Captain John Edward Smith Thomas Andrews" width="386" height="179" /></a></div>
<p>Das Schiff würde sich bei 4 überfluteten Abteilungen noch über Wasser halten. Doch von den insgesamt 16 Abteilungen trat in den vordersten 6 Wasser ein. Pro Sekunde platschten fünf Tonnen Wasser in den Bauch des Ozeanriesen. Trotz dieser Informationen vergeudete Captain <em>Smith</em> mehrere Minuten damit, einige Passagiere der ersten Klasse zu informieren. Und das, obwohl etliche Stewards den selben Auftrag hatten. Erst um 0:14 Uhr betrat er den Funkraum. Doch das nächstgelegene Schiff, die <em>SS Californian</em>, antwortete nicht auf den SOS-Notruf. Das erste Schiff, dass den Notruf hörte, war der 58 Seemeilen entfernte Frachter <em>Carparthia</em>. Doch bei 14 Knoten brauchte das Schiff rund vier Stunden, um bei der <em>Titanic</em> anzukommen.</p>
<p><a class="imagelink" title="Noch ist die Schräglage des Schiffes kaum spürbar. Die meisten Passagiere fühlen sich noch sicher auf dem Ozeanliner. Doch nicht mehr lange." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Untergang-Beginn.jpg" rel="lightbox"><img id="image847" style="float: left;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Untergang-Beginn.jpg" alt="Bär Facts RMS Titanic Untergang" width="261" height="196" /></a>Erst eine knappe Stunde nachdem die <em>Titanic</em> den Eisberg rammte, machten Matrosen die ersten Rettungsboote klar. Doch im ersten Boot, welches für 65 Personen ausgelegt war, saßen nur 27 Passagiere. Warum? Zum einen hatten die Offiziere und selbst der Captain Angst, dass die Boote bei voller Belastung durchbrechen würden. Und zum anderen fühlten sich die allermeisten Passagiere auf dem praktisch unsinkbarem Schiff sicherer, als in einem kleinen Holzboot. Deswegen waren auch die folgenden Rettungsboote ähnlich unterbesetzt. In den ersten 5 Booten befanden sich insgesamt 164 Menschen, und 161 freie Plätze.</p>
<p>Um 1:15 Uhr schwappten bereits 30.000 Tonnen Wasser im Bug. Die Schräglage des Schiffes war nun nicht mehr zu übersehen; das Vorderschiff war bis zum Welldeck überspült. Plötzlich trauten sich immer mehr Passagiere in die Boote. Auch das Misstrauen der Offiziere gegen eine mögliche Überladung der Boote sank. Auf einmal saßen bis zu 70 Menschen in den Rettungsbooten. Doch diese Erkenntnis kam zu spät. Nur vier von insgesamt 18 zu Wasser gelassenen Booten waren voll besetzt. Die anderen ruderten mit insgesamt rund 500 leeren Plätzen von der <em>Titanic</em> weg.</p>
<p><a class="imagelink" title="Die Titanic kurz vor ihrem endgültigem Untgergang." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Untergang.jpg" rel="lightbox"><img id="image837" style="float: right;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Untergang.jpg" alt="RMS Titanic Untergang" width="309" height="206" /></a>Gegen 2:12 Uhr war der Großteil des Schiffes bereits unter Wasser, und das Heck begann sich aus dem Meer zu erheben. Weitere drei Minuten später hatte der Rumpf der <em>Titanic</em> einen Winkel von 45 Grad erreicht. Unzählige Menschen auf Deck konnten sich nirgends mehr festhalten und fielen in die Tiefe. Um 2:18 Uhr erlöschen die letzten Lichter. Unter der Wasseroberfläche brach der Luxusliner auseinander. Das nun auch an der Bruchstelle volllaufende Vorderschiff zog nun das Heck mit imenser Gewalt nach unten, wodurch das Heck immer steiler aufgestellt wurde. Schließlich rissen auch die letzten stählernen Verbindungen ab, und der Bug raste mit einer Geschwindigkeit von knapp 50 km/h in Richtung Meeresgrund. Währenddessen verweilte das Heck in seiner annähernd senkrechten Lage noch wenige Minuten, bis es gegen 2:20 Uhr schließlich in den Tiefen des <em>Atlantiks</em> versschwand.</p>
<p>Erst jetzt wurde vielen Passagieren in den Booten klar, dass bei weitem nicht alle gerettet wurden. Trotzdem kehrte zunächst kein Boot zurück. Es bestand die Angst, die Boote würden kentern, wenn zu viele auf einmal in die Boote klettern. Nur zwei von den 18 Rettungsbooten ruderten zurück, um nach Überlebenden zu suchen. Doch auch sie haben zu lange gewartet. Nur wenige konnten noch gerettet werden. Die meisten waren schon lange erfrohren.</p>
<p>Von den insgesamt 2.224 Menschen, die an Bord waren, überlebten nur 711 das Unglück. Knapp 1.500 Menschen verloren in dieser Nacht ihr Leben. Dazu gehören unter anderem Captain <em>Smith</em>, der 1. Offizier <em>Murdoch</em>, der Konstrukteur <em>Thomas Andrews</em>, und auch der damals reichste Mann Amerikas, <em>John Jacob Astor</em>.</p>
<p>Doch wie konnte es überhaupt zu einen solchen Desaster kommen? Und hätte man die <em>Titanic</em> kurz vor der Kollision noch retten können? Oder war das Schicksal des Schiffes schon viel früher besiegelt?</p>
<p><a class="imagelink" title="Der Konstrukteur Thomas Andrews plante ursprünglich eine zweite Reihe Rettungsboote. Doch man befürchtete, die Passagiere würden sich durch so viele Rettungsboote verunsichert fühlen." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Bootsdeck.jpg" rel="lightbox"><img id="image846" style="float: left;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Bootsdeck.jpg" alt="Bär Facts RMS Titanic Bootsdek" width="252" height="202" /></a>Die beispiellose Tragödie der <em>Titanic</em> hat nicht nur eine, sondern eine Vielzahl von Ursachen, die alle gleichermaßen zum Untergang beigetragen haben. Zum einen war es zweifellos das blinde Vertrauen in die Technik, das Captain <em>Smith</em> veranlasste, trotz der vielen Eiswarnungen eine derart hohe Geschwindigkeit zu befehlen. Hinzu kommt, dass im Ausguck weder Scheinwerfer noch Ferngläser vorhanden waren. Dieser Umstand machte es <em>Frederick Fleet</em> sehr schwer, Eisberge in der mondlosen Nacht auszumachen. Darüber hinaus waren die Matrosen mit dem Herablassen der Boote völlig überfordert. Eine solche Situation wurde vorher niemals geprobt. Zudem waren für die rund 2.200 Personen nur 1.178 Plätze in den Rettungsbooten vorgesehen. Zum Glück, könnte man sagen: Vorgeschrieben waren für ein Schiff dieser Größe nämlich nur 756 Plätze.</p>
<p>Doch neben diesen unumstößlichen Fakten gab es seit 1912 auch viele Theorien, die den Untergang der <em>Titanic</em> erklären sollen. Einige davon wurden im Lauf der Zeit entkräftet. Ein Argument, welches in der Vergangenheit immer wieder zu Sprache kam, ist dass die Schotten der <em>Titanic</em> zu niedrig waren. Fakt ist, dass die Schotten meist im D- oder E-Deck endeten. Deshalb, so nahm man lange Zeit an, konnte das Wasser über das E-Deck in andere, unversehrte Kammern fließen. Doch heute gehen Experten davon aus, dass der Bug in jedem Fall bis zum ersten offenen Deck (dem C-Deck) versunken wäre. Durchgehende Schotten hätten die Tragödie nur verzögert, nicht verhindert. Denn auf dem C-Deck gab es unzählige Eingänge, Luken und Lüftungsrohre, durch die das Wasser einen Weg in die nächsten Kammern gefunden hätte.</p>
<p><a class="imagelink" title="Die Titanic in der Belfaster Werft Harland &amp; Wolff. Auf diesem Foto wird die gewaltige Größe der Schiffsschrauben deutlich." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Schiffsschrauben.jpg" rel="lightbox"><img id="image842" style="float: right;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Schiffsschrauben.jpg" alt="RMS Titanic Schifssschrauben Werft Harland &amp; Wolff" width="279" height="212" /></a>Andere Leute sind der Meinung, das Ruder der <em>Titanic</em> sei schlicht und ergreifend zu klein gewesen, um ein adäquates Ausweichmanöver durchzuführen. Dabei wird die <em>Titanic</em> gern mit den Konkurrenzschiffen <em>Lusitania</em> und <em>Mauretania</em> verglichen. Ein solcher Vergleich ist jedoch unangebracht, da beide Dampfer mit erheblichen Subventionen der britischen Regierung gebaut wurden. Im Gegenzug dazu mussten sie im Kriegsfall als Hilfskreuzer zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund hatten die beiden Dampfer der <em>Cunard-Line</em> schärfere Anforderungen zu erfüllen, als rein zivile Schiffe. Das Ruder der <em>Titanic</em> genügte selbstverständlich allen Konstruktionsrichtlinien für die zivile Schifffahrt. Eine bessere Manövrierfähigkeit des Schiffes war angesichts des Einsatzzwecks nicht erforderlich.</p>
<p>Auch wird Kritik an dem 1. Offizier <em>Murdoch</em> geübt: Er hätte erst gar nicht versuchen sollen, dem Eisberg auszuweichen, sondern ihn frontal rammen sollen. Simulationen zeigen, dass die <em>Titanic</em> wahrscheinlich schwimmfähig geblieben wäre. Doch sicher ist dies nicht. Letztendlich weiß niemand, was genau passiert, wenn 60.000 Tonnen Stahl mit 300.000 Tonnen Eis zusammenkrachen. Womöglich hätte es die riesigen Kessel aus ihren Verankerungen gerissen. Dies hätte die Außenhaut des Schiffes beschädigen können. Oder wäre es zu einer Kesselexplosion gekommen? Die Folgen wären verheerend gewesen. Zudem verkennen die Kritiker den psychischen Druck, unter dem <em>Murdoch</em> stand: Kein Schiffsführer würde den größten Dampfer der Welt tatenlos auf einen Eisberg krachen lassen.</p>
<p><a class="imagelink" title="Dieses Foto wurde einige Tage nach dem Untergang aufgenommen. Es ist sehr wahrscheinlich, das dieser Eisberg zum Untergang der Titanic führte." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Eisberg.jpg" rel="lightbox"><img id="image841" style="float: left;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Eisberg.jpg" alt="RMS Titanic Eisberg Iceberg" width="272" height="167" /></a>Andere Experten meinen, er hätte zwar ausweichen, aber die Geschwindigkeit beibehalten sollen. <em>Murdoch</em>&#8217;s Bremsmanöver habe die Wirkung des Ruders beeinträchtigt. Dies ist zwar korrekt, doch hätte er die Geschwindigkeit beibehalten, wäre auch das Heck mehr in Richtung Steuerbord ausgebrochen. Dann hätte die <em>Titanic</em> den Eisberg zwar weiter hinten, jedoch mit größerer Gewalt und in einem stumpferen Winkel getroffen. Wahrscheinlich hätte sich das Schiff dann nicht einmal zwei Stunden über Wasser halten können.</p>
<p>Neuere Theorien geben einem Feuer in einem Kohlebunker eine entscheidende Nebenrolle auf der Bühne der Ursachen: Im Steuerbord-Kohlebunker zwischen Kesselraum fünf und sechs brach noch vor dem Ablegen in <em>Southhampton</em> ein Schwelbrand aus. Die damals übliche Methode in solchen Situationen war die Kohle schneller als normal in den Kessel zu schaufeln, bevor der Brand außer Kontrolle geraten kann. War dies der Grund für die unangemessen hohe Geschwindigkeit der <em>Titanic</em>? Niemand weiß es genau.</p>
<p>Eine ganz andere Theorie sieht in der Schiffskatastrophe nichts weiter als einen kalkulierten Versicherungsbetrug. <a class="imagelink" title="Das Wrack der Titanic liegt in knapp 3.800 Meter Tiefe. Hier sieht man den vorderen Teil des Wracks. Gezeichnet nach Unterwasserfotos." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Wrack.jpg" rel="lightbox"><img id="image838" style="float: right;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2010/02/Titanic-Wrack.jpg" alt="RMS Titanic Wrack Wreck" width="289" height="236" /></a>Die <em>Olympic</em> hatte 1911 zwei teure nicht versicherte Unfälle, und musste zurück in die Werft <em>Harland &amp; Wolff</em>, wo sie neben der im Bau befindlichen <em>Titanic</em> lag. Dort seien die Namensschilder der beiden Schwesterschiffe ausgetauscht worden. Die notdürftig reparierte <em>Olympic</em> sei dann angeblich absichtlich in das schon länger bekannte Eisfeld gekracht, die Reederei habe aber die <em>Titanic</em>-Versicherungssumme kassiert. Eine schöne Theorie &#8211; und schnell widerlegt: In sämtlichen Wrackteilen der <em>Titanic</em>, die seit 1987 geborgen wurden, ist die Zahlenfolge 401 eingestanzt &#8211; die Baunummer der <em>Titanic</em>. Die Olympic hatte die Baunummer 400.</p>
<p>Auch wenn mittlerweile viele Fragen beantwortet wurden, sind andere noch immer offen. Die meisten davon werden wohl auch nie beantwortet werden. Seit 98 Jahren liegt sie südlich der <em>Neufundlandbank</em>, knapp 3.800 Meter unter dem Meeresspiegel, und rostet langsam vor sich hin. In 20 Jahren wird sie schon fast vollkommen zersetzt sein. Dann bleibt nur noch der unsterbliche Mythos der <em>Titanic</em> bestehen.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.geo.de/">Titanic &#8211; Der ewige Mythos</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Titanic">Wikipedia</a>, <a href="http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id1054.htm">P.M.</a> und <a href="http://users.skynet.be/lonititanic/1912.htm">Die Legende des Jahrhunderts</a> <strike>no 79</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/titanic-%e2%80%93-mythen-fakten-hintergrunde">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		<title>Es gibt Regen, den gibts gar nicht!</title>
		<link>http://www.baerfacts.de/2009/06/30/es-gibt-regen-den-gibts-gar-nicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 11:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Human Nature]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>
		<category><![CDATA[X-Files]]></category>

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		<description><![CDATA[Frosch- und Fischregen sind wirklich ein alter Hut. Nicht, dass man eine wissenschaftliche Erklärung für sie hätte, aber man kennt sie eben schon.
Doch es regnen noch ganz andere Dinge vom Himmel, die noch viel rätselhafter zu sein scheinen. Bislang konnte kein Wissenschaftler alle Unklarheiten um das seltene Wetterphänomen restlos erklären.

Zu Anfang erst mal eine kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2009/06/30/es-gibt-regen-den-gibts-gar-nicht/"><img height="194" width="170" id="image563" alt="Bär Facts Tierregen Animalrain Animal Rain" style="float: left" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/06/tierregen-1.jpg" /></a>Frosch- und Fischregen sind wirklich ein alter Hut. Nicht, dass man eine wissenschaftliche Erklärung für sie hätte, aber man kennt sie eben schon.</p>
<p>Doch es regnen noch ganz andere Dinge vom Himmel, die noch viel rätselhafter zu sein scheinen. Bislang konnte kein Wissenschaftler alle Unklarheiten um das seltene Wetterphänomen restlos erklären.</p>
<p><span id="more-562"></span></p>
<p>Zu Anfang erst mal eine kleine Liste belegter Fälle von Tierregen in der Neuzeit. Ähnliche Berichte gab es aber auch schon zu biblischen Zeiten.</p>
<ul>
<li>Am 24. August 1918 regnete es in <em>Hendon</em>, <em>Großbritannien</em>, 10 Minuten lang hunderte Fische; auf einer Fläche von gerade mal 30 mal 60 Metern. Alle Fische waren bereits lange vor dem Aufprall tot.</li>
<li>Während eines Gewitters fielen am 20. Mai 1881 mehrere Tonnen von Uferschnecken und Einsiedlerkrebsen auf die <em>Cromer Gardens Road</em>, <em>Großbritannien</em>, und deren angrenzenden Felder nieder.</li>
<li><a class="imagelink" title="Neben regnenden Fischen und Fröschen gibt es auch Berichte über Spinnen, Schlangen, Schnecken und Aale, und noch viele andere Tierarten, die vom Himmel regneten." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/06/tierregen-8.png" rel="lightbox"><img height="178" width="237" id="image566" alt="Bär Facts Tierregen Animalrain Animal Rain" style="float: right" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/06/tierregen-8.png" /></a>Im Dezember 1972 regnete es tausende von Fröschen über der <em>Sahara</em>.</li>
<li>Im Januar 1969 fielen in <em>St. Mary&#8217; City</em>, im US-Bundesstaat <em>Maryland</em>, hunderte tote Enten auf die Straßen. Binnen einer Minute waren ganze Straßenzüge mit den Kadavern bedeckt.</li>
<li>In Alabama kam es 1892 zu einer richtigen Sinflut von Aalen. Die Aale wurden von den Anwohnern verkauft, und mit dem, was übrig blieb, düngten die ansässigen Bauern ihre Felder.</li>
</ul>
<p><a title="Ist ein solcher Tornado der Grund für einen Tierregen? Vieles spricht dagegen." class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/06/tornado.jpg" rel="lightbox"><img height="304" width="202" style="float: left" alt="Bär Facts Tierregen Animalrain Animal Rain Tornado" id="image568" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/06/tornado.jpg" /></a>Dies ist nur ein winziger Auszug aus der schier endlosen Liste belegter Fälle dieses seltsamen Phänomens. Bis heute ist die Ursache des Wetterphänomens ungeklärt. Natürlich gab es Versuche, das Phänomen wissenschaftlich zu erklären. Die einzig brauchbare Vermutung ist, dass die Tiere durch einen Tornado bzw. eine Wasserhose in die Höhe gesaugt werden, und dann in einiger Entfernung mit dem normalem Regen eines Gewitters wieder auf die Erde fallen. Doch dies erklärt in keinster Weise, warum in den allermeisten Fällen nur einzelne Tierarten zu Boden regnen. Hätte wirklich ein Tornado die Tiere hoch gesaugt, dann würden sich darin eine Vielzahl von verschiedenen Tierarten wiederfinden lassen, mitsamt Tonnen von Erde und Steinen. Desweiteren wurde zum Zeitpunkt eines Tierregens praktisch nie ein Tornado oder etwas Derartiges gemeldet, und Regenwolken waren meist auch keine zu sehen.</p>
<p>Doch das Regnen von bestimmten Tierarten ist nur die Spitze des Eisbergs. Es git bestätigte Fälle von regnenden Steinen, Salzkristallen, Kupferlegierungen, Hagel aus Natriumkarbonat und Salpetersäure; und das zu Zeiten, als es weder Umweltverschmutzung noch Industrieabfälle gab. Desweiteren fielen noch Zinkklumpen, Glasstücke, Nägel, Schrauben, Muttern, Schrotkugeln und ganze Ziegelsteine vom Himmel.<br />
<a class="imagelink" title="Dies sind Kaulquappen, die 2009 in Japan zu Boden regneten." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/06/tierregen-3.jpg" rel="lightbox"><img height="140" width="235" id="image565" alt="Bär Facts Tierregen Animalrain Animal Rain" style="float: right" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/06/tierregen-3.jpg" /></a>Auch bei solch anorganischem Regen tut man sich mit wissenschaftlichen Erklärungen schwer.</p>
<p>Gekrönt wird der anorganische Regen von den vielfarbigen, durchbohrten Glaskugeln, die in der indischen Stadt <em>Bijori</em> niedergingen. Dieser Regen hielt, mit Unterbrechungen, fast ein Jahrhundert an. Und dies kann man nun wirklich nicht mit einem Tornado erklären.</p>
<p>Aber es wird noch unerklärlicher:</p>
<ul>
<li>Am 8. März 1867 regnete es in <em>Kentucky</em> Fleischfetzen. Die einzelnen Stücke hatten die Form von Würfeln mit einer Kantenlänge von acht bis zehn Zentimetern; und waren frisch wie vom Metzger. Ein Wissenschaftler vor Ort probierte kurzerhand ein Stückchen davon, und emfand es als wohlschmeckend.</li>
<li>In <em>Bath County</em> bedeckten am 3. März 1876 unzählige dünn geschnittene Streifen aus frischem Fleisch die Hügel und Felder. Viele der Fleischstreifen waren noch blutig, als sie vor mehreren Augenzeugen scheinbar aus dem Nichts herunter fielen.</li>
<li>Hunderte Pfund zerschnitzelter Fleischstücke regnete es am 8. August 1869 bei <em>Los Nietos</em>, <em>Karlifornien</em>. Ihre Größe variierte von Dollarmünzen bis hin zu Handgröße.</li>
<li>In <em>Brasilien</em> ging am 27. August 1968 ein Regen aus Fleisch und Blut nieder. Der Regen zwischen <em>Cocpava</em> und <em>Sao José dos Campos</em>  bedeckte in nur fünf bis sieben Minuten eine Fläche von einem Quadratkilometer.</li>
<li>Am 15. Mai 1890 regnete es in <em>Messignadi</em> in <em>Kalabrien</em> literweise Vogelblut. Die offizielle Erklärung seitens der Meteorologen besagt, dass ein Vogelschwarm von einem Sturm zerfetzt wurde. Peinlicherweise geht aus den Aufzeichnungen derselben Fachleute hervor, daß zu dieser Zeit absolute Windstille herrschte.</li>
</ul>
<p><a class="imagelink" title="So sieht es aus, wenn man durch einen Blutregen hindurch fährt." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/06/blutregen-2.jpg" rel="lightbox"><img height="210" width="232" id="image567" alt="Bär Facts Tierregen Animalrain Animal Rain Blutregen Bloodrain Bloodrain" style="float: left" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/06/blutregen-2.jpg" /></a>In keinem der erwähnten Fälle wurden je Kadaver oder Reste davon in der Landschaft gefunden. Niemand kann sich erklären, wo die vielen Fleischstückchen und das viele Blut her kommt. Und auch, wie das Fleisch in vielen Fällen so glatt und säuberlich abgeschnitten wurde, vermag niemand zu beantworten.<br />
So absurd es auch klingen mag: Das klingt alles nach einem Schlachthaus der Götter. Doch eine wirklich wissenschaftliche Erklärung gibt es derzeit nicht. Zumindest nicht für die große Mehrzahl der dokumentierten Fälle von Tierregen.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/paranormal/mystery/tierregen/index.html">freenet.de</a>, <a href="http://www.allmystery.de/themen/mt22392">Allmystery</a>, <a href="http://www.geisternet.com/index.htm?FILE=http://www.geisternet.com/Phaenomene/Phaenomene_MysterioeseNiederschlaege.htm">GeisterNet</a> und <a href="http://www.amazon.de/R%C3%A4tselhafte-Wirklichkeiten-Viktor-Farkas/dp/3784426891/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1257019420&amp;sr=8-1">Rätselhafte Wirklichkeiten, ISBN 3-7844-2689-1</a> <a href="http://www.baerfacts.de/...---..."> <strike>no 74</strike></a></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/es-gibt-regen-den-gibts-gar-nicht">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		<title>Die Evolution der Evolutionstheorie</title>
		<link>http://www.baerfacts.de/2009/05/08/die-evolution-der-evolutionstheorie/</link>
		<comments>http://www.baerfacts.de/2009/05/08/die-evolution-der-evolutionstheorie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 14:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun Facts]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Human Nature]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Charles Darwin 1858 die Evolutionstheorie aufstellte, bezog er sich ausschließlich auf die Evolution in der Biologie &#8211; dem Weiterentwickeln vom Einzeller bis hin zum komplexen Lebewesen.
Er ahnte damals nicht, dass man die Evolutionstheorie auf sämtliche alltäglichen Prozesse anwenden kann &#8211; auf subatomarer Ebene, wie auch auf interstellarer Ebene im Weltall. Heute gibt es Wissenschaftler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2009/05/08/die-evolution-der-evolutionstheorie/"><img height="145" width="215" id="image535" alt="Bär Facts Evolution Darwin" style="float: right" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/05/evolution.jpg" /></a>Als <em>Charles Darwin</em> 1858 die Evolutionstheorie aufstellte, bezog er sich ausschließlich auf die Evolution in der Biologie &#8211; dem Weiterentwickeln vom Einzeller bis hin zum komplexen Lebewesen.</p>
<p>Er ahnte damals nicht, dass man die Evolutionstheorie auf sämtliche alltäglichen Prozesse anwenden kann &#8211; auf subatomarer Ebene, wie auch auf interstellarer Ebene im Weltall. Heute gibt es Wissenschaftler, die in der Evolutionstheorie die lang ersehtnte &#8220;Welt-Formel&#8221; sehen.</p>
<p><span id="more-534"></span></p>
<p>Die Evolution &#8211; Nach <em>Darwin</em> braucht es gerade einmal 3 Vorraussetzungen, damit eine Evolution statt findet.</p>
<ol>
<li><u>Vartiation</u> &#8211; Individuen, die sich von einander unterscheiden.</li>
<li><u>Selektion</u> &#8211; Die Individuen kämpfen um die wenigen Recourcen. Es findet ein Auslese-Prozess statt.</li>
<li><u>Vererbung</u> &#8211; Die Eigenschaften, die das Überleben gesichert haben, werden weitervererbt.</li>
</ol>
<p><a title="DNS - Der Baustein des Lebens" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/05/dna.jpg" rel="lightbox"><img height="168" width="232" style="float: left" alt="Bär Facts DNA DNS" id="image536" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/05/dna.jpg" /></a>Diese 3 Vorraussetzungen sind der Grundbaustein einer Evolution. Und das Ergebnis der biologischen Evolution läßt sich spielend in Museen erkennen. Die Individuen, die zu schwach, oder zu schlecht an ihre Umgebung angepasst waren, starben aus. Aber jene Individuen, die gegenüber allen anderen im Vorteil waren, haben überlebt, und sich über Millionen von Jahren weiter entwickelt &#8211; vom Einzeller zum komplexen Lebewesen.</p>
<p>So weit die <em>Darwin</em>&#8217;sche Evolutionstheorie. Doch es gibt eine ganze Reihe von renommierten Wissenschaftlern, allen voran <em>Daniel Dennett</em>, die die Evolution nicht nur in der Biologie sehen. Sie sehen sie einfach überall: In der subatomaren Welt, in der interstellaren Ebene, und auch bei allen Errungenschaften der menschlichen Kultur: Sprache, Kunst, Religion, Wissenschaft&#8230; Als sei sie eine Art universeller Algorithmus.</p>
<p><a class="imagelink" title="Charles Darwin in jungen Jahren; lange bevor er seine Evolutionstheorie veröffentlichte." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/charles-darwin.jpg" rel="lightbox"><img height="198" width="239" id="image800" alt="Bär Facts Evolution Evolutionstheorie Charles Darwin" style="float: right" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/charles-darwin.jpg" /></a>Nehmen wir mal die menschliche Kultur als Beispiel. Was ein Gen für den Körper ist, dass sind sogenannte &#8220;Meme&#8221; für die Kultur. Ein Mem kann ebenso ein Lied oder ein Witz sein; ein Gerücht oder ein Zitat. Eben der bunte Zoo menschlicher Geisteserzeugnisse. Doch was hat dies alles mit Evolution zu tun? Nun; jedes Mem konkuriert mit jedem anderem, und will weiter verbreitet werden. Und nur die wenigsten Meme setzte sich auf Dauer durch.<br />
Ein Beispiel dafür wäre, wenn jemand ein Gerücht über den neuen Firmenchef in die Welt setzt. Jeder, der es hört, gibt es weiter, unbewusst in einer leicht veränderten Version. Doch nicht alle Varianten können sich in der Belegschaft durchsetzen &#8211; sie werden selektiert. Wie in der Natur überleben nur die  besten Varianten des Gerüchts. Und das sind nicht immer die, die am nächsten an der Wahrheit liegen.</p>
<p><a title="Die Andromeda Galaxie - wird auch sie von der Evolution beeinflusst?" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/05/galaxie.jpg" rel="lightbox"><img height="172" width="259" style="float: left" alt="Bär Facts Galaxie Andromeda" id="image537" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/05/galaxie.jpg" /></a>Und auch in den allergrößten Strukturen wirkt die Evolution. Der kanadische Physiker <em>Lee Smolin</em> vom <em>Perimeter Institute</em>, <em>Waterloo</em>, behauptet, dass es neben unserem Universum noch eine ganze Reihe anderer Univeren gibt, die miteinander wetteifern. Bei allen Universen unterscheiden sich die Naturgesetze geringfügig, z.B. die Masse der Elementarteilchen. Und nur die am besten angepassten Universen überdauern, und können viele Schwarze Löcher produzieren, die als Geburtststätte für neue Welten gelten. Also auch hier: Variation, Selektivität und Vererbung.</p>
<p><a title="Das hatte die Evolution vor 65 Millionen Jahren ganz sicher nicht im Sinn." class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/asteroid.jpg" rel="lightbox"><img height="145" width="256" style="float: right" alt="Bär Facts Evolution Asteroid Komet Dinosaurierer" id="image801" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/asteroid.jpg" /></a>Natürlich gibt es in der Evolution, sei es nun die biologische, oder sonst eine, viele Zufälle. Ein Beispiel wäre das plötzliche Aussterben der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren. Das hatte die Evolution gewiss nicht im Sinn. Derartige Zufälle gibt es natürlich auch in allen anderen Evolutionen zu beobachten. Aber gerade Zufälle sind es, die der Evolution oftmals einen großen Sprung verschaffte. So gingen aus Zufällen Genmutationen hervor, die wiederum völlig neue Tierarten hervorgebracht hatten. Genauso ist es bei einer stellaren Kollision zwischen einem Planeten mit einem anderem. (Eine Theorie besagt, dass der Mond bei einem solchen Ereignis entstanden ist.)</p>
<p>So weit aber dachte <em>Darwin</em> vor knapp 150 Jahren nicht. Und doch hat er möglicherweiße damals die Weltformel entdeckt, mit der sich alle Mysterien und Rätsel der Menschheit erlären lassen. Zumindest erscheint nun alles in einem etwas anderem Licht.</p>
<p>In der <a href="http://www.pm-magazin.de/de/">PM April 2009</a> findet Ihr einen ausführlichen Artikel zum Thema. <strike>no 73</strike><br />
Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/die-evolution-der-evolutionstheorie">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Überlebte Jesus Christus seine Kreuzigung?</title>
		<link>http://www.baerfacts.de/2009/04/05/ueberlebte-jesus-christus-seine-kreuzigung/</link>
		<comments>http://www.baerfacts.de/2009/04/05/ueberlebte-jesus-christus-seine-kreuzigung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 19:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Human Nature]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baerfacts.de/2009/04/05/ueberlebte-jesus-christus-seine-eigene-kreuzigung/</guid>
		<description><![CDATA[
Jesus Christus &#8211; der Sohn Gottes. Er vollbrachte viele Wunder, betete und predigte viel. Er wurde ans Kreuz genagelt, starb, und verließ 3 Tage später wieder das Reich der Toten, und fuhr in den Himmel.
So beschreibt die Bibel das Leben des Jesus Christus. Doch es gibt eine ganze Reihe von Hinweisen, die darauf schließen lassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2009/04/05/ueberlebte-jesus-christus-seine-kreuzigung/"><img height="116" width="161" style="float: left" id="image528" alt="Bär Facts Jesus Christus Kreuzigung" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/04/bar-facts-jesus-christus-kreuzigung.jpg" /></a></p>
<p><em>Jesus Christus</em> &#8211; der Sohn Gottes. Er vollbrachte viele Wunder, betete und predigte viel. Er wurde ans Kreuz genagelt, starb, und verließ 3 Tage später wieder das Reich der Toten, und fuhr in den Himmel.</p>
<p>So beschreibt die Bibel das Leben des <em>Jesus Christus</em>. Doch es gibt eine ganze Reihe von Hinweisen, die darauf schließen lassen, dass <em>Jesus</em> nach seiner Kreuzigung weiter lebte, und unter einem anderem Namen durch die Welt reiste, und schließlich in <em>Indien</em> starb.</p>
<p><span id="more-526"></span><a class="imagelink" title="Die Kreuzigung von Jesus Christus und den 2 Dieben Dismas und Gestas." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/04/bar-facts-jesus-christus-kreuzigung-2.jpg" rel="lightbox"><img height="163" width="229" id="image529" alt="Bär Facts Jesus Christus Kreuzigung" style="float: right" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/04/bar-facts-jesus-christus-kreuzigung-2.jpg" /></a>Natürlich gibt es unzählige Menschen, die nicht an die Wunder und Heiltaten von  <em>Jesus Christus</em> glauben. Doch die Existenz des Propheten, der unter dem Namen <em>Jesus Christus von Nazareth</em> durch <em>Jerusalem</em> und Umgebung pilgerte, und seine Lehren verbreitete, ist durch altrömische Schriften und andere vertrauenswürdige Quellen bestätigt.</p>
<p>Das ist aber auch schon ziemlich alles, was sicher über überliefert ist. Der Große Rest seines Lebens ist nur in der Bibel und ähnlichen Schriften vermerkt. Und die sind keinesfalls hundertprozentig korrekt. Und doch sind es die einzigen Quellen.</p>
<p>Und nach eben diesen Quellen wurde <em>Jesus</em> anno 31 n.Chr. auf dem Hügel <em>Golgatha</em>, im heutigem <em>Jerusalem</em>, gekreuzigt. Um ihm herum wurden noch zwei Diebe, <em>Dismas</em> und <em>Gestas</em>, gekreuzigt. Gewöhnlich dauert der Todeskampf eines Gekreuzigten 3 bis 4 Tage an; doch <em>Jesus</em> wurde schon nach ca. 6 Stunden vom Kreuz genommen, und in das Grab gebracht.</p>
<p><a class="imagelink" title="Eine Zeichnung von Yuz Asaf alias Jesus Christus." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/yuz-asaf.jpg" rel="lightbox"><img height="241" width="183" id="image795" alt="Bär Facts Jesus Christus Christ Yuz Asaf" style="float: left" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/yuz-asaf.jpg" /></a>Im <em>Johannes-Evangelium</em> wird beschrieben, dass von den Trauernden Aloe und Myrrhe in die Grabstätte gebracht wurde. Und dies ist der erste Hinweis darauf, dass <em>Jesus</em> die Kreuzigung überlebt hatte. Denn die beiden Stoffe haben im Judentum weniger mit Leichenbalsamierung als viel mehr mit Wundheilung zu tun.</p>
<p>Das zweite Indiz für das Weiterleben von <em>Jesus Christus</em> ist in uralten, buddhistischen Texten zu finden. Es wird von einem Propheten namens <em>Yuz Asaf</em> gesprochen, der genau wie <em>Jesus</em>, viele Wunder vollbrachte, und seine Lehren im Land verbreitete. Und die gleichen einander, wie ein Ei dem anderem.<br />
Sowohl das Wunder der Brotvermehrung, als auch der Gang übers Wasser sind identisch mit den Wundergeschichten, die über <em>Buddha</em> erzählt werden. Beim Brotwunder stimmt nicht nur das Phänomän an sich, sondern auch die Anzahl der Menschen, der Brote und der Körbe überein. Auch beim Gang übers Wasser sind viele Parallelen zu erkennen. Beide Schüler, <em>Sariputta</em> bei <em>Buddha</em>, und <em>Petrus</em> bei <em>Jesus</em>, versinken in den Wellen wegen ihres fehlenden Vertrauens.</p>
<p><a class="imagelink" title="Das Grab von Yuz Asaf" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/04/bar-facts-grab-von-yuz-asaf.jpg" rel="lightbox"><img height="201" width="170" id="image530" alt="Bär Facts Jesus Christus Grab von Yuz Asaf" style="float: right" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/04/bar-facts-grab-von-yuz-asaf.jpg" /></a></p>
<p>Das ist für viele namhafte Historiker schon der Beweis, dass <em>Jesus</em> seine eigene Kreuzigung überlebte, und dann unter dem Namen <em>Yuz Asaf</em> nach <em>Indien</em> zog, dort seine Lehren mit denen des <em>Buddha</em> vereinte, und diese dort predigte. Aber es gibt noch mehr Hinweise, die diese Theorie untermauern &#8211; das Grab des Propheten <em>Yuz Asaf</em>.</p>
<p>Das Grab befindet sich in der Altstadt von <em>Srinagar</em>, in den nördlichen Bergen <em>Indiens</em>. Die Ausrichtung des Sargs bweist, dass <em>Yuz Asaf</em> nicht nach islamischem oder hinduistischem Brauch bestattet worden war, sondern nach jüdischem Brauch. Auch die überlieferte Beschreibung, die man in dem Grab fand, deutet auf <em>Jesus Christus</em> hin &#8211; es soll sich um einen hellhäutigen, gutmütigen Menschen in weiten, weißen Gewändern gehandelt haben, der sich als Sohn einer Jungfrau ausgab, und mit Engeln sprach.<br />
Im Grab fand man zudem ein Relief mit zwei Fußabdrücken, auf denen man die Wundmale der Kreuzigung erkennen kann. Neben dem Relief fand man ein Kruzifix und ein Rosenkreuz.</p>
<p><a title="Ist das eine Abbildung von Jesus Christus Füßen?" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/yuz-asaf-fusabdrucke.jpg" rel="lightbox"><img height="149" width="195" style="float: left" alt="Bär Facts Jesus Christus Yuz Asaf Grab Relief Fußabdrücke" id="image796" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/yuz-asaf-fusabdrucke.jpg" /></a>Letztendlich sind dies alles, so eindeutig sie auch scheinen mögen, nur Indizien für eine Theorie. Beweisen lässt sich dies nur, indem man das Grab öffnet, und den Leichnam wissenschaftlich untersucht. Und genau das war es, was der deutsche Religionshistoriker <em>Holger Kersten</em> bereits 1984 erhoffte tun zu können. Doch am Tag vor der geplanten Öffnung des Sargs brachen gewalttätige politische Auseinandersetzungen aus. Seit dem kam es immer wieder zu neuen Gewaltakten, die das Öffnen des Grabs unmöglich machten. Bis heute ist das Geheimnis um den Propheten <em>Yuz Asaf</em> alias <em>Jesus Christus</em> nicht gelüftet.</p>
<p><acronym title="ISBN 3-8289-0804-7">Mystica &#8211; Die großen Rätsel der Menschheit</acronym> <strike>no 72</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/uberlebte-jesus-christus-seine-kreuzigung">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		<title>Cahokia &#8211; die verlorene Stadt</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 14:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Human Nature]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einwohner von Cahokia &#8211; Sie lebten in der einst größten Stadt in ganz Nordamerika. Doch niemand weiß, wer sie waren, woher sie kamen, oder wohin sie gangen.
Eine Untersuchung der Überreste der Stadt stellte mehr Fragen auf, als sie beantwortete.
Die Stadt Cahokia, im heutigem US-Bundesstaat Mississippi, war die erste in Nordamerika mit mehr als 20.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2008/05/17/cahokia-die-verlorene-stadt/"><img height="122" width="293" id="image507" style="float: right" alt="Bär Facts Cahokia" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2008/05/cahokia.jpg" /></a>Die Einwohner von <em>Cahokia</em> &#8211; Sie lebten in der einst größten Stadt in ganz Nordamerika. Doch niemand weiß, wer sie waren, woher sie kamen, oder wohin sie gangen.</p>
<p>Eine Untersuchung der Überreste der Stadt stellte mehr Fragen auf, als sie beantwortete.</p>
<p><span id="more-508"></span>Die Stadt <em>Cahokia</em>, im heutigem US-Bundesstaat <em>Mississippi,</em> war die erste in Nordamerika mit mehr als 20.000 Einwohnern. Gegründet wurde sie anno 700, und innerhalb von dreihundert Jahren hatte sich <em>Cahokia</em> zu einer nordamerikanischen indianischen Hochkultur entwickelt. Doch von welchem Indianerstamm die Stadt gegründet wurde, ist nicht bekannt. Kein heute noch existierender Indianerstamm hatte Vorfahren in <em>Cahokia</em>. Dabei wäre dies eine große Ehre gewesen. Die Einwohner von Cahokia waren gebildete Astronomen und große Bauherren. So richteten sie zum Beispiel Holzstämme in Kreisen an, ganz ähnlich wie <em>Stonehenge</em> in <em>England.</em></p>
<p><a title="So stellt man sich das Stadtbild von Chahokia vor. Visualisiert anhand der Datem der Ausgrabungen." class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2008/05/cahokia-top.jpg" rel="lightbox"><img height="155" width="227" id="image509" style="float: left" alt="Bär Facts Cahokia" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2008/05/cahokia-top.jpg" /></a>Das Stadtbild wurde von 120 riesigen Erdpyraiden geprägt, den so genannten <em>Mounds</em>, auf denen sie ihre Häuser aus Holz und Lehm erbauten. Der größte von ihnen, <em>Monk&#8217;s Mount</em>, hatte eine Grundfläche von 300 auf 240 m, und war über 30 m hoch. Als Forscher den Hügel in den 60er Jahren genauer untersuchten, konnten sie Überreste einer Residenz feststellen, was vermuten läßt, dass auf diesem Hügel der Herrscher der Stadt wohnte. Von dort aus führte ein Gang ins Zentrum des Erdhügels, welches aus Steinen erbaut wurde, die mindestens 13 Kilometer entfernt aus dem Fels geschlagen wurden.<br />
In diesem steinigem Zentrum fand man ein Fürstengrab eines 40 bis 45 Jahre alten Mannes. Um den Leichnam herum waren 20.000 Muscheln in der Form eines Falkens angeordnet; genau wie auch der Leichnam ebenfalls in diese Form gelegt wurde. Umgeben wurde all dies von 4 Männern, allerdings ohne Hände und Kopf. Womöglich die Mörder des Herrschers. Oder seine engsten Verbündeten. Man weiß es nicht. Zudem befanden sich noch 53 Mädchen und Frauen zwischen 15 und 25 Jahren &#8211; allesamt erwürgt. Vermutlich Menschenopfer.</p>
<p>Doch Anfang des 13. Jahrhunderts verschwand die Zivilisation urplötzlich. Warum diese für damalige Verhältnisse hochentwickelte Kultur unterging, weiß niemand. Möglicherweise wurden die <em>Cahokias</em> von Feinden vernichtet. Zumindest weist der Holzzaun um die Stadt auf mögliche Feinde hin. Kampfspuren fand man jedoch keine.</p>
<p><a title="Die Bewohner von Chahokia errichteten Kreise aus Baumstämmen - ganz ähnlich dem Steinkreis Stonehenge in Südengland." class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2008/05/cahokia-woodhenge.jpg" rel="lightbox"><img height="162" width="244" id="image510" style="float: right" alt="Bär Facts Cahokia Woodhenge" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2008/05/cahokia-woodhenge.jpg" /></a>Eine andere Möglichkeit für das aprupte Ende der Zivilisation könnte die massive Abholzung für die vielen Holzbauten sein, die zu einer Erosion des Bodens und einem Rückgang der Wildbestände und so zu Hungersnöten führte. Die Kälteperiode, die es dort im 13. Jahrhundert gab, verstärkte dies zusätzlich.<br />
Vielleicht gab es auch einen Bürgerkrieg, da die vielen Menschenopfer ohne eine Abmachung getötet wurden.<br />
Oder die verwaltungstechnischen und gesundheitlichen Probleme wurden für die <em>Cahokias</em> unlösbar geworden sein. Nie zuvor gab es in dieser Gegend eine so dichte Siedlung von mehreren Tausend Menschen. Erst 400 Jahre später gab es wieder Städte mit über 20.000 Menschen auf dem nordamerikanischem Kontinent.</p>
<p>Warum ist diese Hochkultur vor knapp 700 Jahren untergegangen? Und wieso wurden 20.000 Muscheln in Form eines Falken um den toten Herrscher gelegt? Und wozu die vielen Menschenopfer? Und wer waren die Einwohner ursprünglich? Allesamt Fragen, auf die die heutige Wissenschaft noch keine genaue Antwort hat.</p>
<p><a href="http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/archaeologie/raetsel/cahokia/index.html">freenet.de</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cahokia">Wikipedia.de</a> berichten. <strike>no 70</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/cahokia-%e2%80%93-die-verlorene-stadt">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		<title>Der Wandel des Goldes</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 13:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Human Nature]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Einst war Gold das begehrteste Metall auf Erden. Für das Edelmetall wurden Kriege geführt; Intriegen gesponnen, Menschen unterdrückt, versklavt und ermordet.
Doch heute scheinen der Ölpreis, die Aktienkurse und der Wechselkurs von Dollar zu Euro viel wichtiger zu sein. Die allerwenigsten legen ihr Geld in Gold an. Was hat das zu bedeuten? Hat das Gold im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einst war Gold das begehrteste Metall auf Erden. Für das Edelmetall wurden Kriege geführt; Intriegen gesponnen, Menschen unterdrückt, versklavt und ermordet.</p>
<p><a href="http://www.baerfacts.de/2008/03/07/der-wandel-des-goldes/"><img height="154" width="192" style="float: right" alt="Bär Facts Gold Goldbarren" id="image476" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2008/03/bar-facts-gold-goldbarren.jpg" /></a>Doch heute scheinen der Ölpreis, die Aktienkurse und der Wechselkurs von Dollar zu Euro viel wichtiger zu sein. Die allerwenigsten legen ihr Geld in Gold an. Was hat das zu bedeuten? Hat das Gold im Lauf der Jahre an Wert verloren? Eher unwahrscheinlich. Experten befürchten eine Goldverschwörung &#8211; ein Finanzspiel der Superreichen, von dem nur sie profitieren.</p>
<p><span id="more-475"></span>Aber fangen wir mal ganz von vorne an. Das Wort &#8220;Gold&#8221; stammt aus der indoeuropäischen Ursprache und bedeutet &#8220;Glanz&#8221;. Gold wurde schon in der Jungsteinzeit vor über 4.000 Jahren geschürft; und schon damals wußten die Menschen um die Vorzüge des Edelmetalls. Es ist aufgrund seiner Seltenheit sehr viel wert, und es muss nicht chemisch aus Erzen herausgelößt werden, was bei vielen anderen Metallen nötig ist. Zudem hat Gold einen unvergleichbar schönen Glanz, der, da das Metall weder oxidiert noch korrodiert, auch bleibend ist. Das Metall ist vergleichsweise weich, und kann somit leicht bearbeitet werden. Durch all diese Vorzüge wurde Gold in ziemlich allen Zivilisationen zu Schmuck oder Grabbeilagen verarbeitet.</p>
<p><a title="Mit der Zeit wurde aus dem Gold nur noch Papiergeld." class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2008/03/bar-facts-geldscheine.jpg" rel="lightbox"><img height="291" width="207" style="float: left" alt="Bär Facts Geldscheine" id="image477" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2008/03/bar-facts-geldscheine.jpg" /></a>Ab dem Römischen Reich wurde Gold dann auch zu Münzen verarbeitet, und wurde somit zu einem offizielles Zahlungsmittel. Mit der Zeit wurde es aber durch das Gewicht der Goldmünzen praktisch unmöglich, größere Summen zu bezahlen. Deshalb wurden irgendwann Geldscheine gedruckt. Allerdings mit dem Versprechen, dass der aufgedruckte Wert einem materiellen Goldwert entspricht; und dass man in einer Bank den Geldschein gegen seinen Wert in Gold eintauschen kann. Dadurch durfte kein Staat der Erde mehr Geld drucken, als es Goldreserven hat. Durch dieses Gesetz wurde die Inflation in Schach gehalten.</p>
<p>Doch 1971 brach &#8211; von der großen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt &#8211; dieses Finanzsystem zusammen. Man gab das Prinzip auf, dass das im Umlauf befindliche Papiergeld den Goldreserven der Zentralbanken entsprechen müsse. Das <acronym title="Bretten-Woods-System">neue Finanzsystem</acronym>  wurde bereits 1944 von den Alliierten beschlossen, aber danals noch nicht angewendet. Dieses System sieht vor, dass der US Dollar weiterhin ans Gold gekoppelt bleibt, und die europäischen Währungen über feste Kurse mit ihm (und somit auch dem Gold) verbunden sind. Aber bereits gegen Ende des Jahres 1971 wurde dieses System von den USA aufgegeben. Weitere Staaten, sogar die Schweiz, folgten. Seitdem ist, mit den Worten des Schweizer Bankiers <em>Ferdinand Lips</em>, unser Geld &#8220;nur noch Konfettigeld&#8221;.<br />
Dies war allerdings nicht das erste Mal, dass das Gold-Geld-System gekippt wurde. Bereits im 13. Jahrhundert in <em>China</em>, während der französischen Revolution (1789 &#8211; 1799) und nach dem Ersten Weltkrieg wurde weitaus mehr Geld gedruckt, als Gold in Reserve bereit lag. Beim Ersten Weltkrieg wurde das viele Geld für den Wiederaufbau gebraucht, 1971 hat sich die <em>USA</em> so den <em>Vietnam-Krieg</em> finanziert.</p>
<p>Bleibt die Frage, welchen Nachteil ein Gold-unabhängiges Finanzsystem hat. In erster Linie gar keinen. Hochrangige Finanzexperten behaupten aber, dass durch ein solches Finanzsystem eine weltwirtschaftliche Katastrophe vorprogrammiert ist. Das Geld baut demnach nur noch auf dem Vertrauen der Verbraucher, und nicht mehr auf eine materielle Basis auf. Nach Meinung von Finanzexperten war die Weltwirtschaftskriese von 1929 die Folge des Gold-unabhängigen Systems nach dem Ersten Weltkrieg.<br />
Darüber hinaus kann nur eine stabile Gold-Geld-Bindung der Hochfinanzwelt Schranken setzen und ihrer Gier einen Riegel vorschieben. Ohne diese Bindung könnten die Hintermänner einer möglichen Gold-Verschwörung die Inflation künstlich anheben, um noch mehr Profit zu machen. Zugleich wird der Goldpreis möglichst niedrig gehalten, um selbst damit Geschäfte zu machen, und um eine Rückkehr zu einer stabilen Gold-Geld-Bindung zu ersschweren.</p>
<p>Eine Goldverschwörung ist demnach nicht unwahrscheinlich, aber dennoch, wie jede andere Verschwörung, schwer zu beweisen. Fakt ist, egal ob es nun eine Verschwörung gibt oder nicht &#8211; es gibt momentan zu wenig Gold, um das sich im Umlauf befindliche Geld auch nur annähernd zu decken.<br />
Nach Schätzungen wurden bisher 155.000 Tonnen Gold gefördert. Davon befinden sich knapp 20 % den Zentralbanken, 16 % in Privatbesitz und  51% wurden zu Schmuck verarbeitet.</p>
<p>Übrigends: Es wird gemunkelt, dass Bill Gates 70 % seines Vermögens in  Gold investiert hat. Ob dies nun für oder gegen eine Goldverschröung spricht, ist Euch überlassen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/">P.M. &#8211; Fragen und Antworten 2/2008</a> <strike>no 68</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/der-wandel-des-goldes">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		<title>Dracula&#8217;s Erbe &#8211; Der Glaube an Vampire</title>
		<link>http://www.baerfacts.de/2007/08/14/draculas-erbe-der-glaube-an-vampire/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 16:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Human Nature]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[X-Files]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Glaube an Vampire, die sich vom Blut anderer Menschen ernähren, ist in der gesamten Welt verbreitet, und hat sich über Jahrunderte bis in das größtenteils mythenbefreite 21. Jahrhundert gehalten. Doch was ist dran? Gibt es Vampire, oder kann man deren Existens ins Reich der Fabeln verweisen?
Laut einer Studie der California State University glauben rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2007/08/14/draculas-erbe-der-glaube-an-vampire/"><img id="image656" style="float: right;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/dracula-christopher-lee-2.jpg" alt="Bär Facts Vampir Vampire Dracula" width="199" height="137" /></a>Der Glaube an Vampire, die sich vom Blut anderer Menschen ernähren, ist in der gesamten Welt verbreitet, und hat sich über Jahrunderte bis in das größtenteils mythenbefreite 21. Jahrhundert gehalten. Doch was ist dran? Gibt es Vampire, oder kann man deren Existens ins Reich der Fabeln verweisen?</p>
<p><span id="more-449"></span>Laut einer Studie der <em>California State University</em> glauben rund 30 % der US-Bürger an Vampire, wie sie jedermann aus den unzähligen Vampirfilmen kennt. In nicht so zivilisierten Gegenden der Erde ist der Prozentsatz noch weitaus höher. Doch woher kommt dieser weitverbreitete Glauben an die nächtlichen Blutsauger? Um dies zu klären, widmen wir uns zunächst dem bekanntesten aller Vampire &#8211; Graf <em>Dracula</em>.</p>
<p><a class="imagelink" title="Das Vorbild für Bram Stokers Roman Dracula: Der Fürst Vlad III Draculea" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/vlad-der-pfahler.jpg" rel="lightbox"><img id="image657" style="float: left;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/vlad-der-pfahler.jpg" alt="Bär Facts Vampir Vampire Dracula Vlad der Phäler Vlad III" width="181" height="249" /></a>Doch bei dem Grafen handelt es sich sich nicht um eine reale Person, sondern um eine Figur aus <em>Bram Stokers</em> Roman <em>Dracula</em>. Das Vorbild für den Roman ist das Schloss <em>Trigoviste</em> in <em>Transilvanien</em>, <em>Rumänien;</em> und dessen Fürst <em>Vlad III Draculea</em>, der aufgrund seiner Grausamkeit auch <em>Vlad, der Pfähler</em> genannt wurde. Er war einer der grausamsten Herrscher seiner Zeit. Er pfählte seine Feinde und trank deren Blut. Doch das allein macht ihn noch nicht zu einem Vampir. Unter diese Kriterien wäre auch die ungarische Gräfin <em>Bathory</em> ein Vampir. Die <em>Blutgräfin</em> folterte in ihrer Burg <em>Csejthe</em> hunderte Jungfrauen zu Tode, um durch deren jungfräuliches Blut ihre eigene Jugend zu erhalten. Doch das alles hat mit dem mythologischem Vampirismus wenig zu tun. Doch dazu später mehr.</p>
<p>Wenn vor 200 Jahren ein scheinbar völlig gesunder Mensch urplötzlich starb, suchte man in einer Zeit medizinischer Unwissenheit nach einer Erklärung – und fand sie im Bereich des Übernatürlichen: &#8220;Ein Mensch kann sich noch nicht ganz vom Leben verabschieden, und um sein Dasein weiterführen zu können, braucht er das Blut der Lebenden und wird so zum Vampir.&#8221; so der damalige Glaube.</p>
<p><a class="imagelink" title="Das klassische Bild eines Vampirs und dessen Begleiterinnen" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/dracula.jpg" rel="lightbox"><img id="image655" style="float: right;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/dracula.jpg" alt="Bär Facts Vampir Vampire Dracula" width="173" height="233" /></a>Damit es zu keiner Massenhysterie kam, exhumierte man die Körper derer, die man als Vampire verdächtigte, und untersuchte sie auf Merkmale von Vampirismus. Doch oftmals verschlimmerte eine solche Untersuchung den Aberglauben an Vampire. Denn nicht selten sahen die toten Körper im Sarg gesünder als zu Lebzeiten der Verstorbenen aus. Der Körper wirkte praller; und auch die Haut schien sich unerklärlicherweise erneuert zu haben. Doch all diese Merkmale lassen sich heute wissenschaftlich erklären. Aufgrund der Verwesung dehnten Gase im Innern den Körper auf, und glätteten so Falten. Damals allerdings wurde dies als Zeichen für Vampirismus gedeutet. Und um den vermeindlichen Vampir zu vernichten, trieb man ihm damals einen Holzpfahl durchs Herz. Dadurch entwichen die Verwesungsgase schlagartig und ließen den Körper kurz &#8220;aufstöhnen&#8221;.</p>
<p><a class="imagelink" title="Tollwut und andere Krankheiten wurden einst als Vampirismus missgedeutet." href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/08/tollwut.jpeg" rel="lightbox"><img id="image452" style="float: left;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/08/tollwut.jpeg" alt="Bär Facts Vampir Vampire Dracula Tollwut" width="224" height="143" /></a>Auch die Tollwut wurde vor einigen Jahrhunderten mit Vampiren in Verbindung gebracht. Möglicherweise ist diese Krankheit sogar der Ursprung des Mythos. Der Tollwutvirus wird meist durch den Biss eines Tieres übertragen und beeinflusst das Gehirn über das periphere Nervensystem. Deshalb neigen mit dem Virus infizierte Menschen häufig dazu, andere Menschen zu beißen. Darüber hinaus sorgt der Virus auch nach dem Tod für ein verzögertes Einsetzen der Blutgerinnung. So kam es desöfteren dazu, dass einem Toten Blut aus dem Mund lief, obwohl er bereits seit mehreren Tagen tot war. Doch dies sind alles missgedeutete Symtome und haben nichts mit untoten Blutsaugern zu tun.</p>
<p>Auch die langen Eckzähne und die Lichtmeidung von Vampiren in den Erzählungen sind medizinisch erklärbar. Aufgrund der mangelden gegentischen Durchmischung in der Abgeschiedenheit  <em>Transillvaniens</em> entstand <em>Porhyrieu</em>. Bei dieser Stoffwechselerkrankung ist die Hämoglobinbildung gestört, was zu Blutarmut und extremer Lichtempfindlichkeit führt. Dies sorgt bei den Betroffenen bei direktem Sonnenlicht zu Blasen und Narben am ganzen Körper. Zudem sind die Lippen und das Zahnfleisch zurück gezogen, weshalb Zähne von normaler Größe viel größer wirken.</p>
<p><a class="imagelink" title="Ein Sinnbild für klinischen Vampirismus: Die Vampir Lady, gezeichnet von Victoria Frances" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/vampir-lady.jpg" rel="lightbox"><img id="image658" style="float: right;" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2009/10/vampir-lady.jpg" alt="Bär Facts Vampir Lady Vampire Lady Dracula Victoria Frances" width="197" height="286" /></a>Etwas anderes ist es bei dem klinischen Vampirismus. Symptome sind eine starke Gier nach Blut und ein anomales Interesse am Tod. Dies äußert sich in dem Bedürfnis, beim Geschlechtsverkehr Blut zu trinken, und geht bis zum sexuellen Missbrauch von Leichen. Die Gräfin <em>Bathory</em> und der Fürst <em>Vlad III Draculea</em> fallen wohl unter diese Kategorie.</p>
<p>Also gibt es tatsächlich Vampire &#8211; auch wenn es sich hierbei keineswegs um Untote handelt, sondern um Menschen mit recht merkwürdigen Gewohnheiten.</p>
<p>Die Geschichten von Vampiren, die in der Sonne zu Staub zerfallen, und solche, die sich in eine Fledermaus verwandeln können, können wir also guten Gewissens ins Reich der Fabeln verweisen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/mensch/psychologie/vampire/index.html">freenet.de</a> <strike>no 67</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/dracula%e2%80%99s-erbe-%e2%80%93-der-glaube-an-vampire">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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		<title>Endlich offiziell: Die neuen 7 Weltwunder</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2007 09:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lord Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun Facts]]></category>
		<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Human Nature]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Würfel sind gefallen und die Katze ist aus dem Sack! Nachdem wir lange warten mussten, ist die Entscheidung gefallen. Die neuen 7 Weltwunder wurden heute in Lissabon bekannt gegeben.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baerfacts.de/2007/07/07/endlich-offiziell-die-neuen-7-weltwunder/"><img alt="Bär Facts Neue 7 Weltwunder New 7 Wonders" style="float: left" id="image411" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/07/new-7-winders.jpg" /></a>Die Würfel sind gefallen und die Katze ist aus dem Sack! Nachdem wir lange warten mussten, ist die Entscheidung gefallen. Die neuen 7 Weltwunder wurden heute in <em>Lissabon </em>bekannt gegeben.</p>
<p><span id="more-403"></span>6 der 7 Weltwunder der Antike wurden im Lauf der Jahrtausende zerstört. Deshalb machten sich vor 7 Jahren 7 Architekten auf den Weg, um 7 neue Weltwunder auszusieben. Die Liste von Bauwerken, die diesem Titel ebenbürtig wären, war schier endlos. Täglich trudelten neue Vorschläge aus allen Gebieten der Erde ein. Per Online-Abstimmung wurde die Zahl der potenziellen neuen Weltwunder auf 77 und letztendlich auf 21 reduziert. Und nun, am 7.7.2007 wurden die Gewinner der weltweiten Abstimmung bekannt gegeben &#8211; die neuen 7 Weltwunder&#8230;</p>
<p><a title="Chichén Itzá, Mexico" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/07/chichen-itza-mexico.jpg" rel="lightbox"><img height="60" width="80" alt="Bär Facts Chichén Itzá Mexico" style="float: left" id="image404" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/07/chichen-itza-mexico.jpg" /></a></p>
<h4>Chichén Itzá, Mexico</h4>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chich%C3%A9n_Itz%C3%A1">Mehr Infos</a></p>
<p><a title="Christus Statue, Brasilien" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/07/christus-statue-brasilien.jpg" rel="lightbox"><img height="60" width="80" alt="Bär Facts Christus Statue, Brasilien" style="float: left" id="image405" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/07/christus-statue-brasilien.jpg" /></a></p>
<h4>Christus Statue, Brasilien</h4>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Christ_the_Redeemer_(statue)">Mehr Infos</a></p>
<p><a title="Chinesische Mauer, China" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/07/chinesische-mauer-china.jpg" rel="lightbox"><img height="60" width="80" alt="Bär Facts Chinesische Mauer, China" style="float: left" id="image406" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/07/chinesische-mauer-china.jpg" /></a></p>
<h4>Chinesische Mauer, China</h4>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Great_Wall_of_China">Mehr Infos</a></p>
<p><a title="Machu Picchu, Peru" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/07/machu-picchu-peru.jpg" rel="lightbox"><img height="60" width="80" alt="Bär Facts Machu Picchu, Peru" style="float: left" id="image407" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/07/machu-picchu-peru.jpg" /></a></p>
<h4>Machu Picchu, Peru</h4>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Machu_picchu">Mehr Infos</a></p>
<p><a title="Petra, Jordan" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/07/petra-jordan.jpg" rel="lightbox"><img height="60" width="80" alt="Bär Facts Petra, Jordan" style="float: left" id="image408" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/07/petra-jordan.jpg" /></a></p>
<h4>Petra, Jordan</h4>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Petra">Mehr Infos</a></p>
<p><a title="Koloseum, Italien" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/07/koloseum-italien.jpg" rel="lightbox"><img height="60" width="80" alt="Bär Facts Koloseum, Italien" style="float: left" id="image409" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/07/koloseum-italien.jpg" /></a></p>
<h4>Koloseum, Italien</h4>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Colloseum">Mehr Infos</a></p>
<p><a title="Taj Mahal, Indien" class="imagelink" href="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/07/taj-mahal-indien.jpg" rel="lightbox"><img height="60" width="80" alt="Bär Facts Taj Mahal, Indien" style="float: left" id="image410" src="http://www.baerfacts.de/wp-content/uploads/2007/07/taj-mahal-indien.jpg" /></a></p>
<h4>Taj Mahal, Indien</h4>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Taj_Mahal">Mehr Infos</a></p>
<p>Das sind sie also &#8211; die <em>7 Weltwunder der Neuzeit</em>. Ich persönlich finde es schon schade, dass zum Beispiel die Freiheitsstatue in <em>New York</em> es nicht geschafft hat. Aber nun gut.</p>
<p>Was ist mit Euch? Seid Ihr mit der Auswahl zufrieden, oder hättet Ihr eine andere Wahl getroffen? Euer Meinung interessiert uns!</p>
<p><a href="http://www.new7wonders.com/">Offizielle Website</a> <strike>no 63</strike></p>
<p>Euer Lord Bär</p>
<p style="text-align:center"><font size="+1"><a href="http://www.baerfacts.de/forum/topic/endlich-offiziell-die-neuen-7-weltwunder">Im Forum diskutieren</a></font></p>
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