Jesus Christus – der Sohn Gottes. Er vollbrachte viele Wunder, betete und predigte viel. Er wurde ans Kreuz genagelt, starb, und verließ 3 Tage später wieder das Reich der Toten, und fuhr in den Himmel.
So beschreibt die Bibel das Leben des Jesus Christus. Doch es gibt eine ganze Reihe von Hinweisen, die darauf schließen lassen, dass Jesus nach seiner Kreuzigung weiter lebte, und unter einem anderem Namen durch die Welt reiste, und schließlich in Indien starb.
Natürlich gibt es unzählige Menschen, die nicht an die Wunder und Heiltaten von Jesus Christus glauben. Doch die Existenz des Propheten, der unter dem Namen Jesus Christus von Nazareth durch Jerusalem und Umgebung pilgerte, und seine Lehren verbreitete, ist durch altrömische Schriften und andere vertrauenswürdige Quellen bestätigt.
Das ist aber auch schon ziemlich alles, was sicher über überliefert ist. Der Große Rest seines Lebens ist nur in der Bibel und ähnlichen Schriften vermerkt. Und die sind keinesfalls hundertprozentig korrekt. Und doch sind es die einzigen Quellen.
Und nach eben diesen Quellen wurde Jesus anno 31 n.Chr. auf dem Hügel Golgatha, im heutigem Jerusalem, gekreuzigt. Um ihm herum wurden noch zwei Diebe, Dismas und Gestas, gekreuzigt. Gewöhnlich dauert der Todeskampf eines Gekreuzigten 3 bis 4 Tage an; doch Jesus wurde schon nach ca. 6 Stunden vom Kreuz genommen, und in das Grab gebracht.
Im Johannes-Evangelium wird beschrieben, dass von den Trauernden Aloe und Myrrhe in die Grabstätte gebracht wurde. Und dies ist der erste Hinweis darauf, dass Jesus die Kreuzigung überlebt hatte. Denn die beiden Stoffe haben im Judentum weniger mit Leichenbalsamierung als viel mehr mit Wundheilung zu tun.
Das zweite Indiz für das Weiterleben von Jesus Christus ist in uralten, buddhistischen Texten zu finden. Es wird von einem Propheten namens Yuz Asaf gesprochen, der genau wie Jesus, viele Wunder vollbrachte, und seine Lehren im Land verbreitete. Und die gleichen einander, wie ein Ei dem anderem.
Sowohl das Wunder der Brotvermehrung, als auch der Gang übers Wasser sind identisch mit den Wundergeschichten, die über Buddha erzählt werden. Beim Brotwunder stimmt nicht nur das Phänomän an sich, sondern auch die Anzahl der Menschen, der Brote und der Körbe überein. Auch beim Gang übers Wasser sind viele Parallelen zu erkennen. Beide Schüler, Sariputta bei Buddha, und Petrus bei Jesus, versinken in den Wellen wegen ihres fehlenden Vertrauens.
Das ist für viele namhafte Historiker schon der Beweis, dass Jesus seine eigene Kreuzigung überlebte, und dann unter dem Namen Yuz Asaf nach Indien zog, dort seine Lehren mit denen des Buddha vereinte, und diese dort predigte. Aber es gibt noch mehr Hinweise, die diese Theorie untermauern – das Grab des Propheten Yuz Asaf.
Das Grab befindet sich in der Altstadt von Srinagar, in den nördlichen Bergen Indiens. Die Ausrichtung des Sargs bweist, dass Yuz Asaf nicht nach islamischem oder hinduistischem Brauch bestattet worden war, sondern nach jüdischem Brauch. Auch die überlieferte Beschreibung, die man in dem Grab fand, deutet auf Jesus Christus hin – es soll sich um einen hellhäutigen, gutmütigen Menschen in weiten, weißen Gewändern gehandelt haben, der sich als Sohn einer Jungfrau ausgab, und mit Engeln sprach.
Im Grab fand man zudem ein Relief mit zwei Fußabdrücken, auf denen man die Wundmale der Kreuzigung erkennen kann. Neben dem Relief fand man ein Kruzifix und ein Rosenkreuz.
Letztendlich sind dies alles, so eindeutig sie auch scheinen mögen, nur Indizien für eine Theorie. Beweisen lässt sich dies nur, indem man das Grab öffnet, und den Leichnam wissenschaftlich untersucht. Und genau das war es, was der deutsche Religionshistoriker Holger Kersten bereits 1984 erhoffte tun zu können. Doch am Tag vor der geplanten Öffnung des Sargs brachen gewalttätige politische Auseinandersetzungen aus. Seit dem kam es immer wieder zu neuen Gewaltakten, die das Öffnen des Grabs unmöglich machten. Bis heute ist das Geheimnis um den Propheten Yuz Asaf alias Jesus Christus nicht gelüftet.
Mystica – Die großen Rätsel der Menschheit no 72
Euer Lord Bär



Die Theorie kannte ich schon, aber mir fehlen ein wenig die Fakten
@ Bär, wollen wir mal hinfliegen und das Grab öffnen. Die TwS Staffel kann uns dann dort ja aufsammeln und uns sicher nach Hause bringen xD
Klingt gut! Da simma dabbei!
Ne, mal im Ernst… Ich bin echt mal gespannt, wann und ob die das Grad je öffnen werden… Und was dann dabei raus kommt…
Euer Lord Bär
Ich kann nicht beurteilen, ob es stimmt, oder nicht. Aber wenn jemand behauptet, dieser Prophet – egal ob Jesus, oder nicht, habe gemeint von einer Jungfrau geboren worden zu sein, ist zumindest diese Behauptung eine spätere Erfindung. Aus einem einfachen Grund – dieser Teil der Geschichte ist heidnischen Ursprungs.