Jack Sparrow – Der beste Pirat, von dem man je gehört hat, kehrt zurück auf die Leinwand. Und mit ihm seine von Zeit zu Zeit treue Crew der Black Pearl, die sich von Zeit zu Zeit in seinem Besitz befindet.
Die East India Trading Company unter der Leitung von Lord Cuttler Beckett versucht mit allen Mitteln, den Piraten das Handwerk zu legen. Auf dem Land werden alle, die je mit einem Piraten Kontakt hatten, exekutiert. Auf dem Meer werden alle Piraten von Davy Jones und seiner Crew getötet. Dieser; ja eigentlich ebenfalls ein Pirat; ist von Beckett abhängig und handelt nur aus einem einzigen Grund in dessen Interessen, weil Beckett im Besitz von Davy Jones‘ Herz ist.
Derzeit machen sich Will Turner, Elizabeth Swann, Tia Dalma und die Crew der Black Peral unter dem Befehl von Captain Barbossa auf dem Weg nach Singapur. Dort versuchen sie den Piratenfürsten Sao Feng davon zu überzeugen, dass sie Jack Sparrow retten müssen, um die drohende Gefahr durch die East India Trading Company abzuwenden. Durch Sao Feng’s Hilfe können sie bald bis ans Ende der Welt weiter reisen, um Jack aus Davy Jones‘ Reich zu retten. Doch als sie auf ihn treffen, sind es sie, die seine Hilfe benötigen, denn ihr Schiff ist nicht mehr schwimmfähig – milde ausgedrückt.
Nachdem sie es geschafft haben, Davy Jones‘ Reich zu verlassen, nehmen sie gemeinsam Kurs auf die Schiffbruch Bay. Dort findet die Versammlung aller 9 Piratenfürsten statt, um über das weitere Vorgehen gegen die East India Trading Company zu entscheiden. Letztenlich entscheiden sich die Piraten für einen offenen Kampf…
So viel zur Story… Schon mitten im Film überschlagen sich die Ereignisse. Es gibt kaum einen Charakter, der nicht mindestens einmal die Seite wechselt. Beim ersten Mal im Kino versteht man wohl kaum jeden Beweggrund der Charaktere und man weiß nicht, ob jemand wirklich die Seite gewechselt hat, oder ob dies alles zu seinem Plan gehört. Und genau das ist es, was den Film so toll macht!
Alles in allem eine grandiose Action-Komödie mit einer tollen Story, erwartungsgemäß überwältigenden Effekten und hervorragenden schauspielerischen Leistungen; mit einer Spannung, die bis zur letzten Sekunde anhält. Der Film ist durchweg unterhaltsam, äußerst witzig und weitaus mehr als nur Popcorn-Kino! Man erfährt einige Hintergrundinformationen über die Vergangenheit von Davy Jones und über Tia Dalma; und man sieht sogar Jack’s Vater. Und auch ist es sehr schön, vertraute Gesichter wieder zu sehen, die man eigentlich nicht erwartet hätte.
Fazit: Der wohl beste Film des Jahres und zugleich ein würdiger Abschluss einer Trilogy! (Auch wenn es bereits mehr als nur Gerücht über einen 4. Teil gibt)
Euer Lord Bär
