Bei einer Expedition im chinesischem Hochland fanden Wissenschaftler eine Höhle mit hunderten perfekt ausgerichteten Gräbern. Doch es warem keine Menschen, die sich in den Gräbern befanden.
Der chinesische Archäologe Professor Chi Pu-Tei leitete in den Jahren 1937 eine Expedition in das Baian-Kara-Ula-Massiv, einer Gebirgsregion Chinas. Zufällig entdeckte er in einer Höhle hunderte Gräber, welche exakt zueinander ausgerichtet sind. Als Archäologe öffnete er die Gräber natürlich. Darin befanden sich menschen-ähnliche Skelette von 1,30 m Größe. Deren Schädel waren unverhältnismäßig groß, der Körper dagegen äußerst schmal.
Wir denken heute dabei gleich an das typische Bild eines Alien. Aber dieses typische Bild gab es zu seiner Zeit noch nicht. Daher suchter Chi Pu-Tei nach vergleichbar kleinen Völkern. Das einzige, dass eine ähnlich geringe Körpergröße hatte, waren die in der Urwäldern Mittelafrikas lebenden Pygmäen. Der große Seeweg und der drastische Temperaturunterschied machen diese Erklärung mehr als unwahrscheinlich. Deshalb ordnete er die Skelette einer längst ausgestorbenen Affenart zu, die in dieser Region einmal gelebt haben soll. Für diese sehr zweifelhafte Erklärung erntete er allerdings nur Spott unter seinen Kollegen.
Aber noch mehr Indizien machen diesen Sensations-Fund einzigartig. Man fand Höhlenzeichnungen, die Wesen mit rundlichen Helmen, und gleich daneben Sonnen- und Monddarstellungen zeigen. Auch kursieren Legenden in der Umgebung, dass einst “schmale, kleinwüchsige, gelbe Wesen” von den Menschen gejagt wurden, da sie andersartig waren und mit “Schwebeaperaten” vom Himmel kamen. Von den Einheimischen werden sie Drpoa oder Dzopa genannt.
Auch die Grabbeigaben deuten darauf hin, dass es sich bei den Dropa um Außerirdische handelt. Man fand insgesamt 716 Steinscheiben, die an altertümliche Schallplatten errinnern. Auf den Steinscheiben steht etwas in unbekannter Schrift, die erst nach 24 Jahren teilweise entziffert werden konnte.
Darin steht geschrieben, dass die Dropa einst eine Crew eines Raumschiffs gewesen sind, die es vor 12.000 Jahren auf die Erde verschlagen hat. Doch sie waren für einen Rückflug zu sehr beschädigt. Also notlandeten sie in dem Hochgebirge. Sie baten bei ihren interstellaren Freunden um einen Rettungstrupp, der sie wieder zu ihrem Heimatplaneten bringt. Doch auch dieses Raumschiff ist abgestürzt; über der sibirischen Tunguska-Region. Und dort gab es tatsächlich 1908 eine rätselhafte Explosion, die mehrere tausend Quadradkilometer Wald vernichtete.
Ganz aus der Luft gegriffen scheint die Geschichte demnach nicht zu sein. Was meint Ihr?
Patrizia Pfister berichtet. no 39
Euer Lord Bär