Seit langem sind sich Astronomen sicher: Im Zentrum jeder Galaxis befindet sich ein supermassives Schwarzes Loch. Doch nun gibt es erste Zweifel an dieser Theorie…
Nach der gängigen Theorie von Astronomen sitzt inmitten von fast jeder Galaxie ein supermassives Schwarzes Loch, welches die Galaxie aufgrund seiner extrem hohen Anziehungskraft, beisammen hält. Da ein Schwarzes Loch eine so hohe Anziehungskraft hat, dass kein Lichtstrahl entkommen kann, konnte die Existens der Schwarzen Löcher bisher nur theoretisch bewiesen werden.
Das einzige, was ihnen entkommt, sind Röngtenblitze, die entstehen sollen, wenn das Schwarze Loch Masse verschlingt. Aber neuste Beobachtungen haben gezeigt, dass diese mit einer exakten Regelmäßigkeit von 20 Minuten aus dem Schwarzen Loch zu kommen scheinen. Und es ist schon sehr unwahrscheinlich, dass ein Schwarzes Loch alle 20 Minuten Masse verschlingt. Und schon gar nicht jedes Schwaze Loch in der gesamten Galaxis.
Eine mögliche Antwort auf dieses astronomische Rätsel bietet Anatoly Svidzinsky. Er nimmt an, dass im Zentrum der Galaxien kein Schwarzes Loch ist, sondern Blasen aus “Axionen”. Diese Axionen haben zwar nur eine sehr geringe Masse; aber sie sind unsichtbar. Sie sind nach Astronomen “ein guter Kandidat für die Dunkle Materie“. Der Astronom der Texas A&M University in College Station erklärt die Regelmäßigkeit der Röntgenblitze damit, dass die Axionen-Blasen sich in einer 20-minütigen Periode expandieren und sich wieder zusammenziehen.
Diese Theorie erklärt zwar die Regelmäßigkeit der Röngtenblitze; sie steht aber im Konflkit mit der Einstein’schen Relativitätstheorie. Aber dies wäre nicht das erste Mal, dass eine allgemein geläufige Theorie, die seit Jahren für Zustimmung sorgte, nun ausgedient hat. Bald wird das Geheimnis um die Dunkle Materie keins mehr sein. Forscher arbeiten derzeit an einem Radioteleskop, das Gravitations-Verzerrungen aufgrund von der unsichtbaren Dunklen Materie noch deutlicher aufspüren und darstellen kann.
freenet.de und paranews.net berichten. no 25
Euer Lord Bär
