Das tägliche Aufstehen ist für viele eine Qual. Damit man in Zukunft morgens nicht mehr ganz so müde ist, haben Wissenschaftler den SleepSmart-Wecker entwickelt. Er sorgt dafür, dass man nicht nur zur richtigen Zeit aufwacht, sondern auch in der richtigen Schlafphase.
Während wir schlafen, durchlaufen wir mehrmals pro Nacht verschiedene Schlafphasen. Die wichtigsten darunter sind die Leichtschlafphase, die Tiefschlafphase und die REM-Schlafphase.
Fakt ist, dass es weniger die Schlafdauer ist, die dafür sorgt, dass wir uns morgends munter fühlen, sondern vielmehr die richtige Schlafphase, in der wir aufwachen. Wenn man in der Leichtschlaf-Phase aufwacht, ist man morgends gleich viel fitter, als nach jeder anderen Schlafphase.
Der SleepSmart-Wecker misst mit Hilfe eines Stirnbandes die Gehirnaktivität und weckt den Benutzer zur letzten Leichtschlafphase vor der eingestellten Weckzeit. Man ist zwar dadurch ab und zu bis zu einer Stunde früher wach als geplant, aber zugleich ist man trotz des kürzeren Schlafs fitter für den Tag, als wenn man bis zum genauen Weckzeitpunkt weiter schlafen würde.
Und da ich zu den Menschen gehöre, die ganz offensichtlich immer im Tiefschlaf geweckt werden, hoffe ich, dass der SleepSmart-Wecker baldigst rauskommt. Und wen es nicht stört, mit einem Stirnband zu schlafen, der wird sicher von der praktischen Erfindung profitieren. Und wer weiß, vielleicht gibt es den SleepSmart-Wecker ja auch bald mit Funkübertragung.
Auf der SleepSmart Homepage und auf wissenschaft.de gibts mehr Infos no 9
Euer Lord Bär
